Xiaomi Redmi 4 & 4A vorgestellt:
Ultra-preiswerte Smartphones aus China
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit sinkenden Marktanteilen zu kämpfen, schließlich konnten Oppo und Huawei dem Unternehmen kürzlich zunehmend gerade in seiner Heimat auf die Pelle rücken. Mit seinen neuen Einsteiger-Smartphones kehrt man deshalb nun zu seinen Wurzeln zurück.
Mit den neuen Modellen Xiaomi Redmi 4, Redmi 4A und Redmi 4 Premium setzt das Unternehmen wieder auf seine bewährte Taktik, mit unfassbar günstigen Geräten mit ordentlicher Ausstattung als Preisbrecher auf Kundenfang zu gehen. Mehr Smartphones für so wenig Geld gibt es wohl von keinem etablierten Hersteller, zu denen sich Xiaomi inzwischen durchaus zählen darf.
Günstig und doch gut ausgestattet: das Xiaomi Redmi 4
Am Freitag war es nach einigen groß angelegten Launches wie dem Xiaomi Mi 5S, dem Xiaomi Mi Mix mit seinem praktisch randlosen Bildschirm und dem Note 2 überraschend soweit - ohne großes Tamtam stellte Xiaomi gleich drei Neuauflagen seiner günstigen Redmi-Serie vor. Auffällig ist dabei auch, dass alle drei Varianten mit Qualcomm-Prozessoren aufwarten, die wohl leicht für einen internationalen Vertrieb fit gemacht werden könnten - um zum Beispiel in Polen auf den Markt zu kommen, wo Xiaomi seit kurzem aktiv ist.
Fünf Zoll große Displays...
...und hochwertige Metallgehäuse
Konkret handelt es sich um den Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-SoC, der eine maximale Taktrate von 1,4 Gigahertz erreicht. Er wird zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 16 GB internem Flash-Speicher verbaut, der per MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Dazu wird eine Hybrid-Lösung verwendet, bei der man entweder zwei SIM-Karten oder je eine SIM- und eine Speicherkarte nutzt.
Die Kameras arbeiten hier mit jeweils 13 (Rückseite) und fünf Megapixeln (Front), wobei die hintere Cam mit einer F/2.2-Blende daherkommt und Phase Detection Autofokus sowie 1080p-Videos unterstützt. Mit 156 Gramm und 8,9 Millimetern Bauhöhe ist das Redmi 4 vor allem in Sachen Gewicht nicht gerade kompakt für ein Gerät mit 5-Zoll-Display.
Preislich ist man allerdings auf einem extrem niedrigen Niveau unterwegs - umgerechnet nur 93 Euro müssen die Kunden bei Auslieferungsbeginn am 11. November für das Xiaomi Redmi 4 in der Basisversion hinblättern. Dafür erhalten sie ein Gerät mit 720p-Display, Octacore-Prozessor, riesigem Akku, Metallgehäuse und Fingerabdruckleser.
So wird das Xiaomi Redmi 4 Premium zwar ebenfalls eine Display-Diagonale von fünf Zoll bieten, die Auflösung des IPS-Bildschirms klettert aber auf 1920x1080 Pixel und erreicht somit Full-HD-Niveau. Das Herz des Geräts wird ebenfalls getauscht, denn hier steckt der achtkernige Qualcomm Snapdragon 625 unter der Haube, der auch in Geräten wie dem fast vier Mal so teuren Motorola Z Play im Einsatz ist.
Es handelt sich um einen Octacore-SoC mit bis zu 2,0 Gigahertz Taktrate, der zusammen mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher verbaut wird. Heraus kommt ein Paket, das angesichts von umgerechnet nur gut 119 Euro Kaufpreis extrem beeindruckend ausfällt und in Verbindung mit dem großen Akku auch hier für lange Laufzeit garantiert.
Der Prozessor stammt ebenfalls von Qualcomm und ist ein Snapdragon 425, der mit seinen vier 1,4 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen zumindest für simple Aufgaben ohne weiteres ausreichen dürfte. Zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flash-Speicher sind ebenfalls an Bord und es wird eine 13-Megapixel-Cam verbaut, während auf der Front eine 5-Megapixel-Kamera sitzt.
Aus Kostengründen muss allerdings der Fingerabdruckleser dran glauben, während der Akku mit 3120mAh immer noch recht üppig dimensioniert ist. Der Preis fällt im Vergleich zu den beiden anderen Modellen der Redmi-4-Reihe noch günstiger aus - umgerechnet gerade einmal 66 Euro werden für das Redmi 4A fällig, wenn es ab 11. November in China zu haben ist.
Als Betriebssystem läuft auf allen hier beschriebenen Smartphones Android 6.0 "Marshmallow" in Kombination mit der Xiaomi-eigenen MIUI 8.0. Da bei allen Geräten die Unterstützung für das in Deutschland häufig genutzte Band 20 fehlt, muss man selbst bei einem erfolgreichen Import damit leben, dass die Geräte nicht zuverlässig im schnellen 4G-Netz genutzt werden können.
Günstig und doch gut ausgestattet: das Xiaomi Redmi 4
Am Freitag war es nach einigen groß angelegten Launches wie dem Xiaomi Mi 5S, dem Xiaomi Mi Mix mit seinem praktisch randlosen Bildschirm und dem Note 2 überraschend soweit - ohne großes Tamtam stellte Xiaomi gleich drei Neuauflagen seiner günstigen Redmi-Serie vor. Auffällig ist dabei auch, dass alle drei Varianten mit Qualcomm-Prozessoren aufwarten, die wohl leicht für einen internationalen Vertrieb fit gemacht werden könnten - um zum Beispiel in Polen auf den Markt zu kommen, wo Xiaomi seit kurzem aktiv ist.
Xiaomi Redmi 4: Octacore, 720p-Display, Fingerabdruckleser & Metallgehäuse - für unter 100 Euro
Das Xiaomi Redmi 4 ist das "Standard"-Modell der neuen Serie, bei dem ein fünf Zoll großes IPS-Display mit einer 720p-Auflösung zum Einsatz kommt. Das kompakte Gerät steckt in einem Aluminiumgehäuse und besitzt auf der Rückseite einen komfortabel zu bedienenden Fingerabdruckleser. Eine Besonderheit ist der hier verbaute riesige 4100mAh-Akku, der in Verbindung mit dem sparsamen Prozessor und der moderaten Display-Auflösung für enorme Laufzeiten sorgen dürfte.
Fünf Zoll große Displays...
...und hochwertige Metallgehäuse
Konkret handelt es sich um den Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-SoC, der eine maximale Taktrate von 1,4 Gigahertz erreicht. Er wird zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 16 GB internem Flash-Speicher verbaut, der per MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Dazu wird eine Hybrid-Lösung verwendet, bei der man entweder zwei SIM-Karten oder je eine SIM- und eine Speicherkarte nutzt.
Die Kameras arbeiten hier mit jeweils 13 (Rückseite) und fünf Megapixeln (Front), wobei die hintere Cam mit einer F/2.2-Blende daherkommt und Phase Detection Autofokus sowie 1080p-Videos unterstützt. Mit 156 Gramm und 8,9 Millimetern Bauhöhe ist das Redmi 4 vor allem in Sachen Gewicht nicht gerade kompakt für ein Gerät mit 5-Zoll-Display.
Preislich ist man allerdings auf einem extrem niedrigen Niveau unterwegs - umgerechnet nur 93 Euro müssen die Kunden bei Auslieferungsbeginn am 11. November für das Xiaomi Redmi 4 in der Basisversion hinblättern. Dafür erhalten sie ein Gerät mit 720p-Display, Octacore-Prozessor, riesigem Akku, Metallgehäuse und Fingerabdruckleser.
Xiaomi Redmi 4 Premium mit Full-HD-Display für 120 Euro
Mit knapp 120 Euro immer noch sehr günstig ist unterdessen die Premium-Variante des Redmi 4, die dem normalen Modell äußerlich vollkommen gleicht. Es gibt also das gleiche Metallgehäuse, den gleichen Fingerabdruckleser, die gleichen Kameras und den gleichen 4100mAh-Akku. In Sachen Display und Performance legt Xiaomi hier jedoch noch eine Schippe drauf.So wird das Xiaomi Redmi 4 Premium zwar ebenfalls eine Display-Diagonale von fünf Zoll bieten, die Auflösung des IPS-Bildschirms klettert aber auf 1920x1080 Pixel und erreicht somit Full-HD-Niveau. Das Herz des Geräts wird ebenfalls getauscht, denn hier steckt der achtkernige Qualcomm Snapdragon 625 unter der Haube, der auch in Geräten wie dem fast vier Mal so teuren Motorola Z Play im Einsatz ist.
Es handelt sich um einen Octacore-SoC mit bis zu 2,0 Gigahertz Taktrate, der zusammen mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher verbaut wird. Heraus kommt ein Paket, das angesichts von umgerechnet nur gut 119 Euro Kaufpreis extrem beeindruckend ausfällt und in Verbindung mit dem großen Akku auch hier für lange Laufzeit garantiert.
Xiaomi Redmi 4A ab umgerechnet nur 66 Euro - mit Metallgehäuse
Das dritte Modell ist gleichzeitig auch das günstigste Gerät der neuen Redmi 4-Serie. Das Xiaomi Redmi 4A hat ebenfalls ein 5-Zoll-Display mit 720p-Auflösung an Bord, steckt aber in einem simpleren und dennoch zu großen Teilen aus Metall gefertigen Gehäuse.Der Prozessor stammt ebenfalls von Qualcomm und ist ein Snapdragon 425, der mit seinen vier 1,4 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen zumindest für simple Aufgaben ohne weiteres ausreichen dürfte. Zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flash-Speicher sind ebenfalls an Bord und es wird eine 13-Megapixel-Cam verbaut, während auf der Front eine 5-Megapixel-Kamera sitzt.
Aus Kostengründen muss allerdings der Fingerabdruckleser dran glauben, während der Akku mit 3120mAh immer noch recht üppig dimensioniert ist. Der Preis fällt im Vergleich zu den beiden anderen Modellen der Redmi-4-Reihe noch günstiger aus - umgerechnet gerade einmal 66 Euro werden für das Redmi 4A fällig, wenn es ab 11. November in China zu haben ist.
Als Betriebssystem läuft auf allen hier beschriebenen Smartphones Android 6.0 "Marshmallow" in Kombination mit der Xiaomi-eigenen MIUI 8.0. Da bei allen Geräten die Unterstützung für das in Deutschland häufig genutzte Band 20 fehlt, muss man selbst bei einem erfolgreichen Import damit leben, dass die Geräte nicht zuverlässig im schnellen 4G-Netz genutzt werden können.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- Redmi Pad 2 im Test: Ziemlich gutes Tablet für unter 200 Euro
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Zwischen Nostalgie und Risiko: Myspace plant sein großes Comeback
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Heftige Preiserhöhung: Eine Xbox Series X kostet ab sofort satte 800 €
- 'Kühlturm' für die CPU: Verrückte Mod liefert unerwartetes Ergebnis
- Curiositys Schwächen: Bilder zeigen zerstörte Mars-Rover-Räder
- Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac
- Schicker Game Boy Advance Remake: Konkr Pocket Advance enthüllt
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!

























Alle Kommentare zu dieser News anzeigen