Pokémon Go: Update auf Version 1.3 bringt iOS-Batteriesparer zurück
Das Phänomen Pokémon Go hat zuletzt etwas an Fahrt verloren, jedenfalls kann man das Gefühl bekommen, dass man in freier Wildbahn weniger Menschen sieht, die sich auf die Jagd nach den virtuellen Wesen begebenen. Womöglich spielt auch eine Rolle, dass Entwickler Niantic vor kurzem bei einem Update etwas unglücklich agiert hat.
Die meisten weiteren Änderungen betreffen beide offiziell unterstützten Betriebssysteme, also iOS und Android. Die wahrscheinlich wichtigste neue Funktion ist die Möglichkeit, den Namen des Trainers zu ändern. Niantic gibt hier aber an, dass man das mit Bedacht tun sollte, da diese Umbenennung nur einmalig durchgeführt werden kann.
Dazu gibt es auch eine neue Warnung, wenn die Geschwindigkeit, mit der man sich fortbewegt, zu hoch ist. Ist das der Fall, dann muss man bestätigen, dass man nicht während des Autofahrens spielt. Denn zuletzt gab es eine Häufung von Unfällen, bei denen die Fahrer durch Pokémon Go abgelenkt waren.
Ein weiterer Bugfix betrifft die Genauigkeit der Pokéball-Würfe, dazu kommt, dass man nun für überdurchschnittlich gute Würfe die korrekten Erfahrungspunkteboni bekommt. Dazu kommen noch weitere kleinere Bugfixes.
Bei einigen wenigen Nutzern wird zudem eine neue "In der Nähe"-Funktionalität getestet, diese ist sicherlich als Ersatz für das zuletzt gestrichene Fußspuren-Feature geplant. Wie viele bzw. welche Spieler diese Funktion zu sehen bekommen, ist aber nicht klar.
Pokémon GO für Android
Pokémon GO für iOS
Länger Saft auf iPhones
Nun ist Version 1.3 veröffentlicht worden und diese bringt für iOS-Nutzer ein wichtiges Feature zurück. Denn die Pokémon Go-Trainer, die mit einem iPhone auf die Jagd nach den virtuellen Wesen gehen, sollten dies mit einer Akkuladung wieder etwas länger tun können. Grund ist, dass Update 1.3 auf iOS den Batteriesparer zurückbringt. Dieser Modus wurde zuletzt entfernt, weil er nicht so funktioniert hat wie er sollte. Niantic schreibt, dass das behoben worden sei und man diese Akkusparmaßnahme wieder zur Verfügung stellen könne.Die meisten weiteren Änderungen betreffen beide offiziell unterstützten Betriebssysteme, also iOS und Android. Die wahrscheinlich wichtigste neue Funktion ist die Möglichkeit, den Namen des Trainers zu ändern. Niantic gibt hier aber an, dass man das mit Bedacht tun sollte, da diese Umbenennung nur einmalig durchgeführt werden kann.
Dazu gibt es auch eine neue Warnung, wenn die Geschwindigkeit, mit der man sich fortbewegt, zu hoch ist. Ist das der Fall, dann muss man bestätigen, dass man nicht während des Autofahrens spielt. Denn zuletzt gab es eine Häufung von Unfällen, bei denen die Fahrer durch Pokémon Go abgelenkt waren.
Ein weiterer Bugfix betrifft die Genauigkeit der Pokéball-Würfe, dazu kommt, dass man nun für überdurchschnittlich gute Würfe die korrekten Erfahrungspunkteboni bekommt. Dazu kommen noch weitere kleinere Bugfixes.
Bei einigen wenigen Nutzern wird zudem eine neue "In der Nähe"-Funktionalität getestet, diese ist sicherlich als Ersatz für das zuletzt gestrichene Fußspuren-Feature geplant. Wie viele bzw. welche Spieler diese Funktion zu sehen bekommen, ist aber nicht klar.
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