Noch ein Jubiläum: Microsoft feiert 20 Jahre Windows Server
Microsoft kann in diesen Tagen nicht nur auf das erste Jahr seit Erscheinen von Windows 10 zurückblicken, sondern auch den 20. Geburtstag von Windows Server als eigenständiges Betriebssystem feiern. Dies tun die Redmonder natürlich und zwar mit einer eigens dafür eingerichteten Website.
Auf der Website 20YearsOfWindowsServer.com kann sich jedermann auf eine Reise durch die letzten 20 Jahre begeben, um vom Zeitpunkt der Einführung von Windows NT 4.0 Server bis zum bevorstehenden Launch von Windows Server 2016 alle Meilensteine nachzuvollziehen.
Als Windows NT 4.0 Server am Sonntag dieser Woche vor 20 Jahren, dem 31. Juli 1996, seinen Release To Manufacturing (RTM) erfuhr, war es die letzte Version, die auch auf Alpha, MIPS und PowerPC Architekturen eingesetzt werden könnte. NT stand damals der Legende nach für "New Technology", doch nach Windows NT 3.1 und 3.51 war NT 4.0 die letzte Version, die diese Bezeichnung trug.
Windows NT 4.0 gab es natürlich in einer Reihe von Varianten, darunter auch eine Ausgabe für Workstations. Zusätzlich bot Microsoft auch die nun zu feiernde Server-Variante, eine Ausgabe namens Terminal Server und eine Embedded-Version an. Heute hat sich daraus Windows Server entwickelt, wobei Microsoft mittlerweile Active Directory, Gruppenrichtlinien, .NET Support und viele weitere Neuerungen hinzugefügt hat.
Windows Server bildete auch die Grundlage für Microsofts Azure Cloud und Services, wobei 2005 mit Windows Server 2003 R2 erstmals die entsprechende Version des Betriebssystems erschien. Nachdem anfangs Server auf Basis von Linux und Unix die dominierende Kraft im Markt waren, konnte Microsoft seine Windows Server-Varianten schnell als ernstzunehmende Konkurrenz etablieren und hat heute einen beachtlichen Marktanteil.
Mit Windows Server 2016 soll Ende September dieses Jahres die neueste Ausgabe auf den Markt kommen, die dann ab Anfang Oktober von Kunden erworben und eingesetzt werden kann. Wie Windows 10 wird auch die Server-Variante inzwischen im Rahmen eines weitestgehend offenen Betaprogramms entwickelt.
Als Windows NT 4.0 Server am Sonntag dieser Woche vor 20 Jahren, dem 31. Juli 1996, seinen Release To Manufacturing (RTM) erfuhr, war es die letzte Version, die auch auf Alpha, MIPS und PowerPC Architekturen eingesetzt werden könnte. NT stand damals der Legende nach für "New Technology", doch nach Windows NT 3.1 und 3.51 war NT 4.0 die letzte Version, die diese Bezeichnung trug.
Windows NT 4.0 gab es natürlich in einer Reihe von Varianten, darunter auch eine Ausgabe für Workstations. Zusätzlich bot Microsoft auch die nun zu feiernde Server-Variante, eine Ausgabe namens Terminal Server und eine Embedded-Version an. Heute hat sich daraus Windows Server entwickelt, wobei Microsoft mittlerweile Active Directory, Gruppenrichtlinien, .NET Support und viele weitere Neuerungen hinzugefügt hat.
Windows Server bildete auch die Grundlage für Microsofts Azure Cloud und Services, wobei 2005 mit Windows Server 2003 R2 erstmals die entsprechende Version des Betriebssystems erschien. Nachdem anfangs Server auf Basis von Linux und Unix die dominierende Kraft im Markt waren, konnte Microsoft seine Windows Server-Varianten schnell als ernstzunehmende Konkurrenz etablieren und hat heute einen beachtlichen Marktanteil.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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