Elon Musk enthüllt seinen "geheimen Masterplan" für Tesla Motors
Der Chef des Elektroautoherstellers Tesla Motors und privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX, Elon Musk, gilt als einer der größten Visionäre der IT-Branche und natürlich nicht nur dieser. Entsprechend gespannt war die Fachwelt, was er sich in seinem zweiten "Masterplan" vornimmt. Und das ist wie immer nicht wenig.
Genau genommen handelt es sich bei Musks Blogbeitrag um ein Update der ersten Ausgabe von 2006, damals hat der Tausendsassa bereits seine Pläne und Visionen zusammengefasst. Nun hat Musk die Quasi-Fortsetzung auf der Seite von Tesla Motors veröffentlicht und darin widmet sich der Unternehmer nicht nur dem Autogeschäft, aber natürlich auch diesem.
Dieser Teil wird unter anderem von Recode als eine Rechtfertigung des Tesla-Chefs für die geplante Übernahme des Solar-Energie-Unternehmen SolarCity gesehen. Diese hat in beiden Unternehmen Gegner, mit dem Masterplan-Statement macht Musk also auch Werbung für das Geschäft.
Der zweite Teil betrifft die Entwicklung von elektrischen und irgendwann einmal auch autonomen LKW und Bussen, das sei laut Musk auch bereits in Arbeit. Diese ist zwar noch in einer frühen Phase, im nächsten Jahr werde man das Projekt aber zumindest öffentlich präsentieren können. Die Lösung für große Fahrzeuge soll u. a. eine "substanzielle Reduktion" der Kosten für den Gütertransport zur Folge haben.
Schließlich schwebt ihm vor, und das ist der wahrscheinlich "futuristischste" Gedanke Musks, dass man künftig kein Auto mehr besitzen wird oder wenn man das tut, das Auto selbstständig für dessen Besitzer fahren wird. Wenn man ein Auto nicht braucht, dann erledigt das Gefährt (autonom) Fahrten nach Uber-Vorbild - so kann man das Modell wohl am einfachsten zusammenfassen. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
Vier Eckpunkte
Der Masterplan hat im Wesentlichen vier Eckpunkte: So will Musk spezielle Solardächer entwickeln, die nahtlos Akkusysteme integriert haben. Der so gewonnene Strom soll natürlich auch eingesetzt werden, um die Elektroautos der Bewohner aufzuladen, Stichwort hier ist eine positive Energiebilanz.Dieser Teil wird unter anderem von Recode als eine Rechtfertigung des Tesla-Chefs für die geplante Übernahme des Solar-Energie-Unternehmen SolarCity gesehen. Diese hat in beiden Unternehmen Gegner, mit dem Masterplan-Statement macht Musk also auch Werbung für das Geschäft.
Der zweite Teil betrifft die Entwicklung von elektrischen und irgendwann einmal auch autonomen LKW und Bussen, das sei laut Musk auch bereits in Arbeit. Diese ist zwar noch in einer frühen Phase, im nächsten Jahr werde man das Projekt aber zumindest öffentlich präsentieren können. Die Lösung für große Fahrzeuge soll u. a. eine "substanzielle Reduktion" der Kosten für den Gütertransport zur Folge haben.
Autonome Flotte
Der dritte Teil des Plans ist ebenfalls längst in Arbeit, Musk will künftig eine Fahrzeug-Flotte an vollständig autonomen Fahrzeugen auf den Straßen sehen. Den ersten Schritt nehme man bereits jetzt, indem man die später benötigte Hardware schon jetzt verbaut.Schließlich schwebt ihm vor, und das ist der wahrscheinlich "futuristischste" Gedanke Musks, dass man künftig kein Auto mehr besitzen wird oder wenn man das tut, das Auto selbstständig für dessen Besitzer fahren wird. Wenn man ein Auto nicht braucht, dann erledigt das Gefährt (autonom) Fahrten nach Uber-Vorbild - so kann man das Modell wohl am einfachsten zusammenfassen. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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