Endlich: Neues iPhone kommt mit mindestens 32 Gigabyte Speicher

Der US-Computerkonzern Apple will bei der bevorstehenden Einführung der nächsten Generation seiner äußerst erfolgreichen iPhones wohl einen "historischen" Schritt wagen - und erstmals auf ein Basismodell mit nur 16 Gigabyte internem Speicher verzichten. Stattdessen sollen die beiden neuen iPhone-Modelle jeweils mit mindestens 32 GB Flash-Speicher daherkommen.
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NowhereElse
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf seine häufig gut informierten Quellen berichtet, plant Apple mit den neuen iPhones, die im September erwartet und bisher nur zögernd als "iPhone 7" bezeichnet werden, die Einführung einer neuen Mindestausstattung in Sachen Speicher. Nachdem das Unternehmen in den letzten Jahren immer wieder kritisiert wurde, weil die Verwendung von nur 16 GB internem Flash-Speicher in Smartphones mit Verkaufspreisen weit jenseits der 600-Euro-Marke als zu gering betrachtet wurde, reagiert Apple nun offenbar endlich.

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Mindestens 32 GB Speicher sollen jetzt auch bei Apple zum Standard werden, wie es schon bei zahlreichen anderen Smartphone-Herstellern bei Flaggschiff-Geräten umgesetzt wird. Die begrenzte Speicher-Größe war bei bisherigen Apple-Smartphones vor allem deshalb problematisch, weil man anders als bei vielen Android- oder auch Windows-Geräten keine Möglichkeit hat, die Kapazität mittels einer MicroSD-Karte zu erweitern. Angeblich will Apple immerhin auch eine Variante mit maximal 256 Gigabyte Speicher anbieten.

Siehe auch: Der "wahre iPhone-Erfinder" verklagt Apple jetzt auf 10 Mrd. Dollar

Abgesehen von mehr Speicher sollen die neuen iPhone-Modelle, die erstmals wohl nicht wie bisher üblich im Zwei-Jahres-Takt mit einem grundlegend erneuerten Design aufwarten werden, mit besseren Kameras ausgerüstet sein. So ist beim größeren 5,5-Zoll-Gerät von einer Doppel-Kamera die Rede, während das kleinere 4,7-Zoll-Gerät mit einer verbesserten Kamera mit größerem Sensor daherkommen soll.

Außerdem war zuletzt zu hören, dass Apple zumindest bei der größeren Version in diesem Jahr erstmals auf einen Kopfhöreranschluss verzichten will. Stattdessen sollen die Kunden künftig Bluetooth-Headsets oder Adapter für den Lightning-Port nutzen. Das Design bleibt wohl weitestgehend unverändert, wobei die Antennen-Streifen auf der Rückseite zum Rand hin verlagert werden dürften. Darüber hinaus hieß es jüngst, dass Apple möglicherweise bei gleichbleibender Display-Größe auf etwas kürzere Geräte mit ein wenig dickeren Gehäusen setzen könnte.
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