Die meisten neuen SIM-Karten landen nicht mehr in Mobiltelefonen
Die Mobilfunknetze sind längst nicht mehr nur zur Versorgung von Handy-Nutzern da. Wie stark sich die Situation inzwischen gewandelt hat, zeigen aktuelle Daten aus dem US-Markt, wo Mobiltelefone beim Zuwachs neuer Anbindungen nur noch die zweitgrößte Gruppe sind.
Die Geräte, die bei neuen Anschlüssen beziehungsweise freigeschalteten SIM-Karten inzwischen den größten Anteil ausmachen, bringt man eigentlich kaum mit dem Mobilfunk in Verbindung: Es handelt sich um Autos. 32 Prozent aller SIM-Karten, die auf dem US-Markt im ersten Quartal freigeschaltet wurden, sind in Fahrzeugen verbaut.
Wie aus aktuellen Daten der Unternehmensberatung Chetan Sharma hervorgeht, stehen Smartphones und andere Handys mit 31 Prozent lediglich auf Platz 2. Dahinter folgen mit 23 Prozent der neuen SIM-Karten die Tablets, bei denen die Nutzer zunehmend auch Geräte mit integrierter Mobilfunk-Anbindung bevorzugen.
Es ist davon auszugehen, dass die Anteile sich in der kommenden Zeit weiter verschieben. Bei Telefonen ist eher mit rückläufigen Zahlen zu rechnen, da die Nutzer zwar ihre Geräte austauschen, dabei aber oft ihren Tarif und die SIM-Karte behalten. Und der Tablet-Markt befindet sich ohnehin im Abwärtstrend. Gerade der M2M-Bereich wird auf der anderen Seite wohl erst noch richtig in Fahrt kommen. Hier steckt die Entwicklung derzeit noch in den Kinderschuhen.
Die Geräte, die bei neuen Anschlüssen beziehungsweise freigeschalteten SIM-Karten inzwischen den größten Anteil ausmachen, bringt man eigentlich kaum mit dem Mobilfunk in Verbindung: Es handelt sich um Autos. 32 Prozent aller SIM-Karten, die auf dem US-Markt im ersten Quartal freigeschaltet wurden, sind in Fahrzeugen verbaut.
Wie aus aktuellen Daten der Unternehmensberatung Chetan Sharma hervorgeht, stehen Smartphones und andere Handys mit 31 Prozent lediglich auf Platz 2. Dahinter folgen mit 23 Prozent der neuen SIM-Karten die Tablets, bei denen die Nutzer zunehmend auch Geräte mit integrierter Mobilfunk-Anbindung bevorzugen.
Sprecht miteinander, ihr Maschinen
Die verbleibenden 14 Prozent entfallen auf ein Segment, das schlicht als M2M (Machine-to-Machine) bezeichnet wird. Hier geht es um die Vernetzung von Elektronik-Geräten untereinander. Ein Teil davon sind die Internet-of-Things-Systeme, die nach und nach in den Haushalten Einzug halten. Aber auch in der Industrie sind immer mehr Geräte über den Mobilfunk vernetzt. Hinzu kommen hier teilweise auch Ampelanlagen und ähnliche Verkehrssignale, die mit einem zentralen Steuerungssystem verbunden sein müssen.Es ist davon auszugehen, dass die Anteile sich in der kommenden Zeit weiter verschieben. Bei Telefonen ist eher mit rückläufigen Zahlen zu rechnen, da die Nutzer zwar ihre Geräte austauschen, dabei aber oft ihren Tarif und die SIM-Karte behalten. Und der Tablet-Markt befindet sich ohnehin im Abwärtstrend. Gerade der M2M-Bereich wird auf der anderen Seite wohl erst noch richtig in Fahrt kommen. Hier steckt die Entwicklung derzeit noch in den Kinderschuhen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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