Skype im Web läuft jetzt auch ohne Plugin, den Start macht Edge
Skype startet ab sofort die Plugin-freie Nutzung der Webversion des beliebten VoIP- und Messaging-Clients in Microsofts Webbrowser Edge. Möglich wird das durch die kürzlich eingefügte ORTC Media Engine in Edge. Weitere Browser sollen dem Beispiel demnächst folgen.
Seit vergangenen November kann man Skype im Web in der offenen Betaphase ausprobieren. Bislang lief die Web-App aber nur nach der zusätzlichen Installation eines Plugins. Nun bietet Edge von Haus aus die nötige Unterstützung und lässt Skype im Web, sowie als Zusatzfunktion in Office Online, OneDrive und über Outlook.com ohne zusätzliche Installationen laufen.
Skype im Web läuft jetzt auch ohne Plugin, den Start macht Edge
Um Skype im Web ohne Plugin auszuprobieren, benötigt man mindestens Windows 10 im großen Herbstupdate: Windows 10 ab Version 1511 (10.0.10586) und Microsoft Edge mit der EdgeHTML Version 13.10586 oder neuer werden unterstützt.
Siehe auch: Windows Hello in Edge: Microsoft träumt von "Welt ohne Passwörter"
Skype und Skype for Business unterstützten dazu bereits WebRTC. Sobald weitere beliebte Webbrowser wie Chrome und Firefox auch den H.264 Video Codec unterstützten, wird auch mit ihnen das pluginfreie Skypen möglich sein.
Das große Herbst-Update für Windows 10 Das alles ist neu
Skype im Web läuft jetzt auch ohne Plugin, den Start macht Edge
Um Skype im Web ohne Plugin auszuprobieren, benötigt man mindestens Windows 10 im großen Herbstupdate: Windows 10 ab Version 1511 (10.0.10586) und Microsoft Edge mit der EdgeHTML Version 13.10586 oder neuer werden unterstützt.
Einschränkungen
Einige Einschränkungen gibt es dabei allerdings noch. Laut Microsoft funktionieren die Grundfunktionen von Skype, nur einige Features wie das Screensharing oder Anrufe ins Fest- und Mobilfunknetz werden aus dem Web ohne Plugin noch nicht unterstützt. Zudem gibt es Probleme mit der Kompatibilität, falls das Gegenüber - egal auf welchem Gerät - nicht die aktuellsten Version von Skype verwendet. Skype empfiehlt dann, dass man seinem Gesprächspartner rät, die App auf Aktualisierungen zu prüfen.Zukunftsaussicht
Die Kommunikation via Skype soll geräteübergreifend immer einfacher werden, was die Barrieren betrifft. Downloads sollen eines Tages dafür nicht mehr nötig sein, sodass man sich mit seinem Skype- oder Windows-Account auf jedem beliebigen Gerät im Webrowser einloggen kann.Siehe auch: Windows Hello in Edge: Microsoft träumt von "Welt ohne Passwörter"
Skype und Skype for Business unterstützten dazu bereits WebRTC. Sobald weitere beliebte Webbrowser wie Chrome und Firefox auch den H.264 Video Codec unterstützten, wird auch mit ihnen das pluginfreie Skypen möglich sein.
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