Android N 'Over The Air'-Beta gestartet:
jetzt ohne Aufwand testen
Wer ein aktuelles Google Nexus Smartphone oder Tablet sein Eigen nennt, kann ab sofort ohne großen Aufwand in den "Genuss" von Vorabversionen des mobilen Betriebssystems Android kommen. Mit der Android N Developer Preview wird erstmals ein "Over-The-Air" Update-Programm für Betaversionen eingeführt.
Im Zuge der Einführung des OTA-Update-Programms erleichtert Google für die meisten Nutzer den Zugang zu neuen Vorabversionen. So muss nun der Bootloader nicht mehr entsperrt werden und man kann auf Wunsch auf die manuelle Installation eines Images verzichten, was bisher immer eine Reihe von zusätzlichen Entwicklerwerkzeugen voraussetzte.
Siehe auch: Google Android N Preview ist da: Infos zu Neuerungen & Download
Im Grunde kann nun also jeder zum Tester werden, vorausgesetzt, er meldet sich mit einem aktuellen Nexus-Gerät für das Beta-Programm an. "Aktuell" heißt in diesem Fall, dass es sich um ein Nexus 5X oder 6P, Nexus 9, Nexus Player, Nexus 6 oder das Google Pixel C Tablet handeln muss. Das "alte" Google Nexus 5 von LG wird derzeit noch nicht mit einer offiziellen Preview von Android N bedient.
Das jeweilige Google-Konto wird bei der Anmeldung mit der Beta-Teilnahme verknüpft und das jeweilige Endgerät bekommt dann nach kurzer Zeit die neue Android N Developer Preview angeboten.
Android N 'Over-The-Air'-Betaprogramm jetzt anmelden Will man aus dem OTA-Betaprogramm aussteigen, ist dies jederzeit über die Android-Beta-Website möglich, doch dabei gibt es einen entscheidenden Punkt, der berücksichtigt werden muss. Steigt man aus, wird das jeweilige Gerät auf Android 6.0 "Marshmallow" zurückgesetzt und erfährt dabei eine Rücksetzen auf die Werkseinstellungen - inklusive Löschung aller Nutzerdaten. Dies sei nötig, um eine "saubere Installation zu gewährleisten", so Google.
Auch im Vorfeld der ersten Installation des Updates auf die Android N Developer Preview über das OTA-Betaprogramm rät Google zu einer Sicherung eventuell vorhandener Daten, auch wenn in den meisten Fällen kein Zurücksetzen des Geräts nötig sein soll. Natürlich gilt auch bei Android, dass Vorabversionen eigentlich zur produktiven Verwendung dienen sollten, schließlich kann es immer wieder Probleme geben, die einen Datenverlust zur Folge haben.
Dennoch dürfte das OTA-Betaprogramm für viele Interessenten den Einstieg deutlich leichter machen. Gleichzeitig gibt es für die erfahrenen Tester und Entwickler eine entscheidende Änderung. Zwar stehen ihnen weiterhin die üblichen Images zur Installation per Sideload zur Verfügung, doch werden diese laut Google ausdrücklich nicht wie im letzten Jahr mit OTA-Updates versorgt - diese sind ausschließlich bei der Teilnahme an der Testphase von Android N im Zuge des OTA-Betaprogramms erhältlich.
Siehe auch: Google Android N Preview ist da: Infos zu Neuerungen & Download
Im Grunde kann nun also jeder zum Tester werden, vorausgesetzt, er meldet sich mit einem aktuellen Nexus-Gerät für das Beta-Programm an. "Aktuell" heißt in diesem Fall, dass es sich um ein Nexus 5X oder 6P, Nexus 9, Nexus Player, Nexus 6 oder das Google Pixel C Tablet handeln muss. Das "alte" Google Nexus 5 von LG wird derzeit noch nicht mit einer offiziellen Preview von Android N bedient.
Das jeweilige Google-Konto wird bei der Anmeldung mit der Beta-Teilnahme verknüpft und das jeweilige Endgerät bekommt dann nach kurzer Zeit die neue Android N Developer Preview angeboten.
Android N 'Over-The-Air'-Betaprogramm jetzt anmelden Will man aus dem OTA-Betaprogramm aussteigen, ist dies jederzeit über die Android-Beta-Website möglich, doch dabei gibt es einen entscheidenden Punkt, der berücksichtigt werden muss. Steigt man aus, wird das jeweilige Gerät auf Android 6.0 "Marshmallow" zurückgesetzt und erfährt dabei eine Rücksetzen auf die Werkseinstellungen - inklusive Löschung aller Nutzerdaten. Dies sei nötig, um eine "saubere Installation zu gewährleisten", so Google.
Auch im Vorfeld der ersten Installation des Updates auf die Android N Developer Preview über das OTA-Betaprogramm rät Google zu einer Sicherung eventuell vorhandener Daten, auch wenn in den meisten Fällen kein Zurücksetzen des Geräts nötig sein soll. Natürlich gilt auch bei Android, dass Vorabversionen eigentlich zur produktiven Verwendung dienen sollten, schließlich kann es immer wieder Probleme geben, die einen Datenverlust zur Folge haben.
Dennoch dürfte das OTA-Betaprogramm für viele Interessenten den Einstieg deutlich leichter machen. Gleichzeitig gibt es für die erfahrenen Tester und Entwickler eine entscheidende Änderung. Zwar stehen ihnen weiterhin die üblichen Images zur Installation per Sideload zur Verfügung, doch werden diese laut Google ausdrücklich nicht wie im letzten Jahr mit OTA-Updates versorgt - diese sind ausschließlich bei der Teilnahme an der Testphase von Android N im Zuge des OTA-Betaprogramms erhältlich.
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