NYPD: 36.000 New Yorker Polizisten bekommen Windows-Smartphones
Um die eigene Smartphone-Plattform voranzubringen, ist der Software-Konzern Microsoft auch auf Großaufträge angewiesen. Und ein solcher winkt dem Unternehmen jetzt in New York: Das New York Police Department (NYPD) wird tausende Beamte mit den Smartphones der Redmonder ausstatten.
Gänzlich neu werden entsprechende Geräte hier nicht sein. Seit einiger Zeit arbeiten bereits 25.000 Polizisten in New York mit Smartphones von Microsoft. Im Zuge dessen wurden schon verschiedene Anwendungen speziell für diese Aufgabe entwickelt und weitere Anpassungen vorgenommen. Jetzt erfolgt noch einmal eine umfassende Erneuerung und Erweiterung der Kooperation zwischen dem NYPD und Microsoft.
Binnen der kommenden Wochen werden nun alle rund 36.000 Mitarbeiter der Polizeibehörde mit Windows-Smartphones ausgestattet, berichtete der Regionalsender NY1. Diese dienen dann quasi als zentrales Kommunikations- und Informations-System für den Einsatz. Um dies zu realisieren sind die Geräte beispielsweise mit einer Such-Applikation ausgestattet, die an diverse Datenbanken der eigenen Behörde und auch solche von staatlichen Stellen auf bundesstaatlicher und nationaler Ebene angebunden sind.
In weiteren Schritten will man durch die Umstellung auf Smartphones auch für eine spürbare zeitliche Entlastung der Beamten sorgen. Geplant sei beispielsweise, dass über Skype auch Videokonferenzen in die Gerichte realisiert werden. Dadurch will man erreichen, dass die Streifenbeamten nicht jedesmal ihren eigentlichen Dienst unterbrechen und vor dem Richter erscheinen müssen, wenn ein von ihnen aufgenommenes Verkehrsdelikt verhandelt wird.
Binnen der kommenden Wochen werden nun alle rund 36.000 Mitarbeiter der Polizeibehörde mit Windows-Smartphones ausgestattet, berichtete der Regionalsender NY1. Diese dienen dann quasi als zentrales Kommunikations- und Informations-System für den Einsatz. Um dies zu realisieren sind die Geräte beispielsweise mit einer Such-Applikation ausgestattet, die an diverse Datenbanken der eigenen Behörde und auch solche von staatlichen Stellen auf bundesstaatlicher und nationaler Ebene angebunden sind.
Koordinierte Informationsflüsse
Ein zentrales Koordinations-System sorgt außerdem dafür, dass recht gezielt Beamte mit Informationen versorgt werden können. Geht beispielsweise ein Notruf ein, schickt es grundlegende Informationen erst einmal an alle Beamten, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Wenn dann klar ist, wer sich um die Angelegenheit kümmert, bekommen die Beamten auch weitergehende Daten - das kann bis zur digitalen Zustellung kurzfristig beantragter Durchsuchungsbefehle gehen.In weiteren Schritten will man durch die Umstellung auf Smartphones auch für eine spürbare zeitliche Entlastung der Beamten sorgen. Geplant sei beispielsweise, dass über Skype auch Videokonferenzen in die Gerichte realisiert werden. Dadurch will man erreichen, dass die Streifenbeamten nicht jedesmal ihren eigentlichen Dienst unterbrechen und vor dem Richter erscheinen müssen, wenn ein von ihnen aufgenommenes Verkehrsdelikt verhandelt wird.
| Technischen Daten des Microsoft Lumia 650 Smartphones | |
|---|---|
| Display | 4,97-Zoll, ClearBlack OLED, 1280 x 720 Pixel, 297 ppi |
| Prozessor | 1,3 GHz Qualcomm Snapdragon 212 Quad-Core |
| Arbeitsspeicher | 1 GB RAM |
| Datenspeicher | 16 GB, erweiterbar um max. 200 GB |
| Kameras | 8 MP (Rückseite), 5 MP 720p (Vorderseite) |
| Konnektivität | LTE, Bluetooth 4.1, NFC, GPS, WLAN 802.11 b/g/n |
| Akku | 2.000 mAh, auswechselbar |
| Maße, Gewicht | 142 x 70,9 x 6,9 mm, 122 Gramm |
| Betriebssystem | Windows 10 Mobile |
| Verfügbarkeit | Lieferbar ab dem 18.02.2016 |
| Preis | 229 Euro im Microsoft Store Jetzt bestellen |
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