New Yorker Polizei zeigt Lumia-Smartphones & Spezial-Apps im Einsatz
Während selbst Microsoft zumindest vorläufig darauf verzichtet, neue Hardware rund um Windows Mobile auf den Markt zu bringen, hat die Polizei der US-Ostküstenmetropole der Öffentlichkeit erstmals Einblick gegeben, wie sie Smartphones mit Microsofts mobilem Betriebssystem auf breiter Front einsetzt.
Das New York City Police Department begann nach Angaben von Cnet vor kurzem mit der Verteilung von bestimmten Lumia-Smartphones an ihre Beamten, die die Geräte nun in ihrem Arbeitsalltag einsetzen. Ausgerechnet das Nokia Lumia 830 und das Nokia Lumia 640 XL wurden auserkoren, um den Mitarbeitern der größten Polizeieinheit in den Vereinigten Staaten im "Big Apple" unter die Arme zu greifen.
Nokia Lumia 640 XL mit den Apps der New Yorker Polizei (Bildquelle: CNET)
Das NYPD entschied sich vor allem deshalb für diese beiden bereits Ende 2014 bzw. Anfang 2015 eingeführten Smartphones mit Windows, weil man bei Tests feststellte, dass Microsofts Betriebssystem im Vergleich zu Geräten mit iOS oder Android die besten Sicherheits- und Verwaltungs-Funktionen bietet. Zusammen mit Microsoft hat man eine ganze Reihe von Spezial-Apps entwickelt, die den New Yorker Polizisten zur Verfügung stehen.
So gibt es die Möglichkeit über den Notruf direkten Kontakt zu einem bestimmten Beamten aufzunehmen, die Datenbanken der Polizei zu durchsuchen und Fälle zu verwalten. Hinzu kommen ein interner Messenger und eine Medienbibliothek für den Zugriff auf Schulungsvideos und neue Richtlinien. Durch die Möglichkeit, Notrufe direkt an einen Polizisten auf der Straße, statt zunächst über ein Call-Center zu leiten, soll die Reaktionszeit bei gerade stattfindenden Straftaten um mehr als 12 Prozent gesunken sein.
Siehe auch: NYPD: 36.000 New Yorker Polizisten bekommen Windows-Smartphones
Da die Polizisten in New York erst seit 2015 überhaupt dienstliche Smartphones bekommen, ergeben sich daraus ganz neue Möglichkeiten, den Kontakt zu den Bewohnern der Stadt zu verbessern. So können sie ihre Telefonnummer herausgeben, so dass sich zum Beispiel Opfer von Überfällen direkt bei den in ihrer Nähe arbeitenden Beamten melden können, wenn sie die Täter noch einmal sehen sollten.
Inzwischen wurden mehr als 36.000 New Yorker Polizisten mit den Windows-Smartphones ausgestattet. Neu eingestellte Cops, die gerade ihre Ausbildung beendet haben, erhalten die Telefone jetzt zusammen mit ihrer Waffe und dem Dienstausweis. Offenbar dient Letzterer auch zur sicheren Anmeldung auf den Smartphones.
Ab dem kommenden Jahr will man auch beginnen, die Geräte der Beamten auf Windows 10 Mobile zu aktualisieren beziehungsweise neue Modelle mit dem neuen Betriebssystem einführen. Bei der Wahl der neuen Smartphones spielen vor allem die Akkulaufzeit und die Arbeitsgeschwindigkeit eine Rolle. Unter anderem will man damit neue Funktionen ermöglichen, darunter auch die Möglichkeit, direkt auf Videos von Sicherheitskameras zuzugreifen.
Nokia Lumia 640 XL mit den Apps der New Yorker Polizei (Bildquelle: CNET)
Das NYPD entschied sich vor allem deshalb für diese beiden bereits Ende 2014 bzw. Anfang 2015 eingeführten Smartphones mit Windows, weil man bei Tests feststellte, dass Microsofts Betriebssystem im Vergleich zu Geräten mit iOS oder Android die besten Sicherheits- und Verwaltungs-Funktionen bietet. Zusammen mit Microsoft hat man eine ganze Reihe von Spezial-Apps entwickelt, die den New Yorker Polizisten zur Verfügung stehen.
So gibt es die Möglichkeit über den Notruf direkten Kontakt zu einem bestimmten Beamten aufzunehmen, die Datenbanken der Polizei zu durchsuchen und Fälle zu verwalten. Hinzu kommen ein interner Messenger und eine Medienbibliothek für den Zugriff auf Schulungsvideos und neue Richtlinien. Durch die Möglichkeit, Notrufe direkt an einen Polizisten auf der Straße, statt zunächst über ein Call-Center zu leiten, soll die Reaktionszeit bei gerade stattfindenden Straftaten um mehr als 12 Prozent gesunken sein.
Siehe auch: NYPD: 36.000 New Yorker Polizisten bekommen Windows-Smartphones
Da die Polizisten in New York erst seit 2015 überhaupt dienstliche Smartphones bekommen, ergeben sich daraus ganz neue Möglichkeiten, den Kontakt zu den Bewohnern der Stadt zu verbessern. So können sie ihre Telefonnummer herausgeben, so dass sich zum Beispiel Opfer von Überfällen direkt bei den in ihrer Nähe arbeitenden Beamten melden können, wenn sie die Täter noch einmal sehen sollten.
Inzwischen wurden mehr als 36.000 New Yorker Polizisten mit den Windows-Smartphones ausgestattet. Neu eingestellte Cops, die gerade ihre Ausbildung beendet haben, erhalten die Telefone jetzt zusammen mit ihrer Waffe und dem Dienstausweis. Offenbar dient Letzterer auch zur sicheren Anmeldung auf den Smartphones.
Ab dem kommenden Jahr will man auch beginnen, die Geräte der Beamten auf Windows 10 Mobile zu aktualisieren beziehungsweise neue Modelle mit dem neuen Betriebssystem einführen. Bei der Wahl der neuen Smartphones spielen vor allem die Akkulaufzeit und die Arbeitsgeschwindigkeit eine Rolle. Unter anderem will man damit neue Funktionen ermöglichen, darunter auch die Möglichkeit, direkt auf Videos von Sicherheitskameras zuzugreifen.
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