EA gründet eine eigene E-Sport-Abteilung und hat noch viel vor
Der Groß-Publisher Electronic Arts hat einige Games, die im E-Sport eine Rolle spielen, allen voran Battlefield und FIFA. Deshalb verwundert es nicht, dass das Unternehmen eine eigene Abteilung startet, damit ist man aber nicht der erste renommierte Publisher, der einen derartigen Schritt geht. Chef der neuen Liga wird Peter Moore, der bisherige Chief Operating Officer (COO) von EA.
Activision Blizzard, der Konzern von Call of Duty und World of Warcraft, hat seine eigene Pläne dazu bereits im Oktober angekündigt. Als die drei Hauptziele bzw. Standbeine für die CGD hat EA die Stichworte Wettbewerb, Community und Unterhaltung ausgerufen. Als Spiele wurden FIFA, Madden NFL, Battlefield genannt, weitere sollen folgen.
Im Blog schreibt Andrew Wilson, CEO von Electronic Arts, dass "Wettbewerb tief in der DNS von EA" stecke und die Spiele des Konzerns bereits jetzt im Zentrum vieler Spiele-Events stünden. Das will man ausbauen und ein Programm mit neuen Events sowie optimaler Infrastruktur erschaffen. Konkret bedeutet das, dass EA eigene Ligen und Wettbewerbe aufziehen will, entsprechende Live-Streams sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Teil des Ganzen.
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Competitive Gaming Division
Electronic Arts folgt dem Vorbild von Activision Blizzard und hat eine eigene E-Sport-Abteilung gegründet, die Competitive Gaming Division (CGD). Zu deren Chef wurde Peter Moore, der wahrscheinlich erfahrenste Gaming-Manager des Konzerns, ernannt. Seine Rolle als COO wird Moore im März 2016 aufgeben und sich voll und ganz auf den neuen Aufgabenbereich konzentrieren.Activision Blizzard, der Konzern von Call of Duty und World of Warcraft, hat seine eigene Pläne dazu bereits im Oktober angekündigt. Als die drei Hauptziele bzw. Standbeine für die CGD hat EA die Stichworte Wettbewerb, Community und Unterhaltung ausgerufen. Als Spiele wurden FIFA, Madden NFL, Battlefield genannt, weitere sollen folgen.
Im Blog schreibt Andrew Wilson, CEO von Electronic Arts, dass "Wettbewerb tief in der DNS von EA" stecke und die Spiele des Konzerns bereits jetzt im Zentrum vieler Spiele-Events stünden. Das will man ausbauen und ein Programm mit neuen Events sowie optimaler Infrastruktur erschaffen. Konkret bedeutet das, dass EA eigene Ligen und Wettbewerbe aufziehen will, entsprechende Live-Streams sind natürlich ebenfalls ein wichtiger Teil des Ganzen.
Wachstumsmarkt
Ein Vorbild ist sicherlich League of Legends bzw. Riot Games, dort hat man es geschafft, die Spiele und Live-Übertragungen zu einem weltweiten und vor allem lukrativen Geschäft zu machen. An die Popularität von League of Legends wird EA zwar sicherlich nicht herankommen, E-Sport gilt aber als absoluter Wachstumsmarkt, wo noch viel Geld zu holen ist.Download League of Legends - Populäres Free-to-Play-Spiel
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