Microsoft startet Betatest von Cortana für Apples iPhone
Microsoft hat gestern begonnen, die ersten Tester eine Betaversion von Cortana für das iPhone ausprobieren zu lassen. Eine sehr begrenzte Anzahl von Interessenten bekommt den Sprachassistenten der Redmonder aktuell bereits für das Apple-Smartphone angeboten.
Wie Microsoft-News unter Berufung auf den Twitter-User und Microsoft Support-Engineer Irfan Intekhab berichtet, erhalten aktuell einige iPhone-Besitzer, die sich nach der Ankündigung von Cortana für iOS für die Betaphase angemeldet haben, jetzt den Sprachassistenten angeboten. Microsoft setzt dabei auf Apples TestFlight, ein Hilfsmittel, mit dem App-Anbieter begrenzte Betatests auf iOS-Geräten durchführen können. Dementsprechend klein ist die Zahl der Tester, denn TestFlight erlaubt nur maximal 2000 Teilnehmer.
Cortana sieht auf iOS im Grunde fast genauso aus wie unter Windows 10, Windows 10 Mobile und Android, passt sich optisch aber vor allem durch die geänderte Schriftart dem mobilen Betriebssystem von Apple an. Der "Digitale Assistent" ist auch hier in der Lage, für den Nutzer Suchanfragen durchzuführen oder aber Informationen zu Wetter, Nachrichten, Paketen, Flügen, Sportergebnissen und einigen anderen Themen zu liefern.
Cortana synchronisiert sich auch in der Version für das iPhone mit einem Microsoft-Account und kann somit die Daten des Nutzers zwischen verschiedenen Endgeräten abgleichen. Dementsprechend werden also auch Dinge wie Termine, die man auf dem PC oder einem Windows-Smartphone angelegt hat, auf dem iPhone von Cortana angezeigt. Microsoft bittet in seinen Vorgaben für die Tester der iOS-Variante von Cortana daher auch explizit darum, dies auszuprobieren.
Außerdem sollen die Tester Cortana mit Daten zu Terminen und Interessen versorgen, so dass die Software hoffentlich rechtzeitig über bevorstehende Kalendereinträge und ähnliches informiert. Auch die Kommunikation mit Cortana per Sprache sollen die Tester ausprobieren, um zu prüfen, ob der Dienst in der Lage ist, mit ihnen wie ein echter persönlicher Assistent zu interagieren.
Noch gibt es einige Einschränkungen und das Design von Cortana für iOS ist noch nicht ganz ausgereift. Wann mit einer ersten fertigen Ausgabe von Cortana für das Apple-Betriebssystem zu rechnen ist, die dann auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht, ist derzeit noch unklar.
Cortana sieht auf iOS im Grunde fast genauso aus wie unter Windows 10, Windows 10 Mobile und Android, passt sich optisch aber vor allem durch die geänderte Schriftart dem mobilen Betriebssystem von Apple an. Der "Digitale Assistent" ist auch hier in der Lage, für den Nutzer Suchanfragen durchzuführen oder aber Informationen zu Wetter, Nachrichten, Paketen, Flügen, Sportergebnissen und einigen anderen Themen zu liefern.
Cortana synchronisiert sich auch in der Version für das iPhone mit einem Microsoft-Account und kann somit die Daten des Nutzers zwischen verschiedenen Endgeräten abgleichen. Dementsprechend werden also auch Dinge wie Termine, die man auf dem PC oder einem Windows-Smartphone angelegt hat, auf dem iPhone von Cortana angezeigt. Microsoft bittet in seinen Vorgaben für die Tester der iOS-Variante von Cortana daher auch explizit darum, dies auszuprobieren.
Außerdem sollen die Tester Cortana mit Daten zu Terminen und Interessen versorgen, so dass die Software hoffentlich rechtzeitig über bevorstehende Kalendereinträge und ähnliches informiert. Auch die Kommunikation mit Cortana per Sprache sollen die Tester ausprobieren, um zu prüfen, ob der Dienst in der Lage ist, mit ihnen wie ein echter persönlicher Assistent zu interagieren.
Noch gibt es einige Einschränkungen und das Design von Cortana für iOS ist noch nicht ganz ausgereift. Wann mit einer ersten fertigen Ausgabe von Cortana für das Apple-Betriebssystem zu rechnen ist, die dann auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht, ist derzeit noch unklar.
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