Microsoft PowerApps: Baukasten für App-Erstellung ohne Vorkenntnisse
Microsoft hat ein neues App-Baukastensystem mit dem Namen PowerApps vorgestellt. Das System ist speziell für Businesskunden gedacht, die Daten ihres Unternehmens aufbereiten wollen. Man benötigt dafür keinerlei Programmierkenntnisse und kann mit wenigen Klicks eine App erstellen.
Nach mehreren Monaten internen Testens hat Microsofts Marketing-Manager Chris Capossela nun die PowerApps für die Nutzer freigegeben. Das zunächst als Projekt Kratos entwickelte Baukastensystem ist nun in einer Preview verfügbar. Zur Microsoft-Hausmesse "Convergence" in Barcelona feierten die PowerApps ihren Start. Laut Microsoft ermöglichen die PowerApps bei der Erstellung eine "Office-ähnliche Erfahrung", sie sind genauso einfach zu bedienen wie ein Office-Dokument. Vorkenntnisse oder Erfahrungen in der App-Erstellung benötigt man nicht.
Die PowerApps lassen sich aus diversen Quellen befüllen.
Das Baukastensystem bietet zunächst einmal verschiedene Vorlagen für das Design. Somit sucht sich der Kunde eine Vorlage aus, die seinen Bedürfnissen entspricht. Anschließend werden die Layouts mit Daten befüllt.
PowerApps sollen schließlich als ein Bezahldienst mit gestaffelten Angeboten auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten werden. Das Grundgerüst ist kostenlos. Preise für das Standard-Programm und für eine Lösung für Großunternehmen sind noch nicht angekündigt worden. Interessierte können die PowerApps zunächst in einer ersten Phase auf Einladung ausprobieren. Während der Preview-Phase wird es das Standard-Paket kostenlos geben.
Microsoft steckt viel Hoffnung in das neue Business-Modell. Die App-Baukästen sollen sich in den kommenden Jahren zu einem Milliarden-Geschäft entwickeln - denn sie ermöglichen schnelle App-Bereitstellung ohne entsprechend geschultes Personal.
Die PowerApps lassen sich aus diversen Quellen befüllen.
Das Baukastensystem bietet zunächst einmal verschiedene Vorlagen für das Design. Somit sucht sich der Kunde eine Vorlage aus, die seinen Bedürfnissen entspricht. Anschließend werden die Layouts mit Daten befüllt.
Einfach loslegen
PowerApps lässt Daten aus verschiedenen Quellen zu. Dabei sind Microsofts eigene Produkte wie Office 365 und Dynamics CRM, aber auch Drittanbieter-Anwendungen wie Salesforce, Google Drive und Dropbox. Bei den nutzbaren Formaten wird laut Microsoft das Erstellen von Apps für mobile Geräte zum Kinderspiel. Man kann PowerApps auch als ein gemeinsames Projekt starten und mit mehreren Kollegen eine App zusammenstellen.PowerApps sollen schließlich als ein Bezahldienst mit gestaffelten Angeboten auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten werden. Das Grundgerüst ist kostenlos. Preise für das Standard-Programm und für eine Lösung für Großunternehmen sind noch nicht angekündigt worden. Interessierte können die PowerApps zunächst in einer ersten Phase auf Einladung ausprobieren. Während der Preview-Phase wird es das Standard-Paket kostenlos geben.
Microsoft steckt viel Hoffnung in das neue Business-Modell. Die App-Baukästen sollen sich in den kommenden Jahren zu einem Milliarden-Geschäft entwickeln - denn sie ermöglichen schnelle App-Bereitstellung ohne entsprechend geschultes Personal.
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema Cloud
Beiträge aus dem Forum
-
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs -
Nextcloud und IONOS bringen am 9. Juni die erste stabile Version
d-hubs -
Droid2PC: Android und Mac sinnvoll ohne Cloud-Zwang verbinden
Droid2PC_DE -
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
#CloudFest Hackathon :: vom 20-22. März '26
d-hubs -
Datei öffnen dauert 30 Sekunden OneDrive
haylebob -
immich - Open-Source-Software: eine komplette Foto-Cloud
d-hubs -
Nextcloud Talk: MS-Teams Alternat., Open Source & DSGVO-kompatibel
d-hubs -
Office 365 Anmelden geht nicht
nitewish -
OneDrive speicherung von Dateiversionen
SeBu
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- NAS-Systeme:
Neue Nachrichten
- Nur für 3 Stunden: Riesiger 85" Mini-LED-TV bei Media Markt im Angebot
- Zero Trust: Windows Server startet verschlüsselte Namensauflösung
- Nvidia GPU RTX Pro 6000: Preis steigt um krasse 55 Prozent
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen