Jetzt auch ganz billig: Google senkt Minimalpreise für Android-Apps
Der Suchmaschinenkonzern Google will den Verkauf von Software für Android-Geräte zukünftig mit Billig-Angeboten ankurbeln. In einer ganzen Reihe von Ländern werden die Minimalpreise, die Entwickler im PlayStore für ihre Apps aufrufen können, deutlich reduziert.
Der Verkauf von Software für Android-Smartphones funktionierte seit jeher schwerer, als bei der Konkurrenzplattform von Apple. Inzwischen ist es aber durchaus gelungen, auch Nutzer des Google-Systems im größeren Umfang dazu zu bewegen, gelegentlich auch einmal Geld für eine App auszugeben, die Nutzen bringt.
Allerdings hat Google hier auch ein Problem darin erkannt, dass die niedrigsten Preise in den zahlreichen Regionen, in denen sich große Mengen an Android-Geräten verkaufen, unterschiedlich wahrgenommen werden. Während es Nutzer in den westlichen Industriestaaten beispielsweise wenig kümmert, mal 99 Cent für eine App hinzulegen, sieht das in Ländern wie Indien, wo die Kaufkraft wesentlich geringer ist, deutlich anders aus.
Eben dort startete Google vor einiger Zeit bereits einen Pilotversuch und senkte den Minimalpreis, den Entwickler verlangen können, ein gutes Stück ab. Dort können Apps seitdem bereits ab 15 Cent angeboten werden. Das Modell war offenbar erfolgreich und Google hat nun auch in 17 anderen Ländern das Minimum seiner Preisstufen heruntergesetzt. Dies gilt sowohl für App-Käufe als auch Angebote für In-App-Käufe.
Indien bleibt dabei der billigste Android-Markt. Aber auch in einigen anderen Ländern können einige Apps zukünftig deutlich billiger zu haben sein. In der Türkei sinkt der Minimalpreis beispielsweise um fast drei Viertel auf 21 Cent. In Saudi Arabien geht es ähnlich stark auf 26 Cent herunter. In den meisten anderen Ländern, darunter beispielsweise Polen und Russland, senkte Google die Minimalpreise um gut die Hälfte.
Zum Thema: Komplette Liste aller Vertriebsländer
Allerdings hat Google hier auch ein Problem darin erkannt, dass die niedrigsten Preise in den zahlreichen Regionen, in denen sich große Mengen an Android-Geräten verkaufen, unterschiedlich wahrgenommen werden. Während es Nutzer in den westlichen Industriestaaten beispielsweise wenig kümmert, mal 99 Cent für eine App hinzulegen, sieht das in Ländern wie Indien, wo die Kaufkraft wesentlich geringer ist, deutlich anders aus.
Eben dort startete Google vor einiger Zeit bereits einen Pilotversuch und senkte den Minimalpreis, den Entwickler verlangen können, ein gutes Stück ab. Dort können Apps seitdem bereits ab 15 Cent angeboten werden. Das Modell war offenbar erfolgreich und Google hat nun auch in 17 anderen Ländern das Minimum seiner Preisstufen heruntergesetzt. Dies gilt sowohl für App-Käufe als auch Angebote für In-App-Käufe.
Indien bleibt dabei der billigste Android-Markt. Aber auch in einigen anderen Ländern können einige Apps zukünftig deutlich billiger zu haben sein. In der Türkei sinkt der Minimalpreis beispielsweise um fast drei Viertel auf 21 Cent. In Saudi Arabien geht es ähnlich stark auf 26 Cent herunter. In den meisten anderen Ländern, darunter beispielsweise Polen und Russland, senkte Google die Minimalpreise um gut die Hälfte.
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