Google: Chrome OS bleibt, dutzende neue Chromebooks in Arbeit
Google hat nach einem ersten Dementi im Zusammenhang mit den diversen Berichten über einen möglichen Verzicht auf Chrome OS als eigenständiges Betriebssystem für günstige Laptops noch einmal nachgelegt und in einem Blog-Post klargestellt, dass es auch weiterhin Chromebooks geben soll.
Wie Hiroshi Lockheimer, der seit Kurzem als Senior Vice President bei Google sowohl für Android als auch für Chrome OS verantwortlich ist, in einem Eintrag im offiziellen Unternehmensblog mitteilte, sei man Chrome OS weiterhin "sehr verpflichtet", so dass das weitgehend Browser-zentrische Betriebssystem "bleiben soll".
Es gebe keine Pläne Chrome OS auslaufen zu lassen. Jeden Tag würden an US-Schulen rund 30.000 neue Chromebooks in Betrieb genommen, was eine höhere Zahl sei als alle anderen im Bildungswesen verwendeten Geräte. Es gebe außerdem diverse große Unternehmen wie etwa Netflix und Starbucks, die Chromebooks erfolgreich einsetzen, weil sie nicht nur einfach zu bedienen sondern gleichzeitig höchst sicher seien.
Siehe auch: Google will Chromebooks angeblich auf Android umstellen
Außerdem seien die Chromebooks bei Amazon in den USA die am erfolgreichsten verkauften Laptops und man habe gerade erst begonnen, noch günstigere Geräte einzuführen. Als weiteres Beispiel nannte er den ASUS Chromebit, einen HDMI-Stick-PC auf dem ebenfalls Chrome OS im Einsatz ist.
Auch was den Vertrieb von Chromebooks nach der aktuellen Definition betrifft - also günstigen Notebooks mit Chrome OS - gab sich Lockheimer selbstbewusst. Im kommenden Jahr sei mit "dutzenden neuen Chromebooks" zu rechnen, so der Android- und Chrome OS-Chef von Google.
In der letzten Woche hatten mehrere rennomierte US-Medien, darunter die New York Times und das Wall Street Journal, unter Berufung auf unabhängige Quellen berichtet, Google plane die Verwendung von Android an Stelle von Chrome OS als Laptop-Betriebssystem. Den Berichten zufolge soll Chrome OS zunehmend in den Hintergrund treten, während mehrere PC-Hersteller künftig mit offizieller Unterstützung von Google Android als Notebook-Betriebssystem anbieten werden.
Es gebe keine Pläne Chrome OS auslaufen zu lassen. Jeden Tag würden an US-Schulen rund 30.000 neue Chromebooks in Betrieb genommen, was eine höhere Zahl sei als alle anderen im Bildungswesen verwendeten Geräte. Es gebe außerdem diverse große Unternehmen wie etwa Netflix und Starbucks, die Chromebooks erfolgreich einsetzen, weil sie nicht nur einfach zu bedienen sondern gleichzeitig höchst sicher seien.
Siehe auch: Google will Chromebooks angeblich auf Android umstellen
Außerdem seien die Chromebooks bei Amazon in den USA die am erfolgreichsten verkauften Laptops und man habe gerade erst begonnen, noch günstigere Geräte einzuführen. Als weiteres Beispiel nannte er den ASUS Chromebit, einen HDMI-Stick-PC auf dem ebenfalls Chrome OS im Einsatz ist.
Auch was den Vertrieb von Chromebooks nach der aktuellen Definition betrifft - also günstigen Notebooks mit Chrome OS - gab sich Lockheimer selbstbewusst. Im kommenden Jahr sei mit "dutzenden neuen Chromebooks" zu rechnen, so der Android- und Chrome OS-Chef von Google.
In der letzten Woche hatten mehrere rennomierte US-Medien, darunter die New York Times und das Wall Street Journal, unter Berufung auf unabhängige Quellen berichtet, Google plane die Verwendung von Android an Stelle von Chrome OS als Laptop-Betriebssystem. Den Berichten zufolge soll Chrome OS zunehmend in den Hintergrund treten, während mehrere PC-Hersteller künftig mit offizieller Unterstützung von Google Android als Notebook-Betriebssystem anbieten werden.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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