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HP Chromebook 14 G4 geleakt:
Abschied von Nvidia - Alle Details
Neben den gestern vorgestellten neuen Modellen aus HPs PC- und Tablet-Line-Up mit Windows 10 wird der US-Konzern in Kürze auch die vierte Generation seines 14-Zoll-Chromebooks auf den Markt bringen. Noch steht die offizielle Präsentation zwar aus, doch wir haben bereits alle Details zu dem neuen, günstigen Cloud-Notebook mit ChromeOS aufgetrieben.
Das HP Chromebook 14 G4 wird offenbar ein gegenüber dem Modell der dritten Generation weitestgehend unverändertes Design mitbringen, weil sich der Großteil der Veränderungen unter der Haube abspielt. Äußerlich bleibt es also bei einem matten Plastikgehäuse in Silber mit vielen schwarzen Flächen. Die einfachen Materialien helfen, den Preis niedrig zu halten, was im Wettbewerb mit Windows-basierten Notebooks sicherlich einer der wichtigsten Faktoren ist, die für den Einsatz von Chromebooks sprechen.
HP Chromebook 14 G4 - Gehäuse bleibt, Innenleben wechselt
Technisch tut sich beim HP Chromebook 14 G4 laut den auf der HP-Website aufgetauchten Dokumenten aber einiges, denn mit dem Gerät erfolgt nun wieder der Abschied von der bei der letzten Modellgeneration verwendeten ARM-Plattform von Nvidia. Statt des Nvidia Tegra K1 kommen nun nämlich die - selbst ebenfalls nicht mehr ganz aktuellen - Intel Celeron-SoCs auf Basis der letztjährigen "Bay Trail"-Architektur zum Einsatz. Man setzt also wieder auf x86-CPUs, wobei hier offen ist, welche Gründe es für den Wechsel gegeben hat - vermutlich sind die Chips inzwischen einfach günstiger zu haben als Nvidias ARM-SoC K1.
Die Kunden haben künftig die Wahl zwischen dem zweikernigen Intel Celeron N2840 mit seinen 2,16 Gigahertz Basistakt und einer Boost-Taktrate von 2,58 GHz oder dem Celeron N2940 Quadcore-Chip, der mit 1,83 GHz arbeitet und bei Bedarf auf 2,25 GHz beschleunigt. Wegen der Verwendung stromsparender Chips kommt das System ohne eine aktive Kühlung und somit vollkommen lüfterlos daher. HP verpasst seinem neuen Chromebook in den verschiedenen Ausbaustufen je nach Variante zwischen zwei und vier Gigabyte Arbeitsspeicher, der fest aufgelötet wird.
Darüber hinaus sind wieder 16- oder 32-GB-SSDs an Bord, die per eMMC angebunden sind, also in Sachen Geschwindigkeit keine Rekorde aufstellen werden. Der Speicher kann mittels eines MicroSD-Kartenslots erweitert werden, wobei man hier auch wie üblich 100 Gigabyte kostenlosen Speicher bei Google Drive für zwei Jahre dazubekommt, um Inhalte in der Cloud abzulegen.
Das 14,0 Zoll große Display wird erneut in zwei Varianten angeboten - einerseits kommt bei den günstigsten Varianten ein mattes HD-Display mit 1366x768 Pixeln zum Einsatz, während die teureren Modelle mit einem Full-HD-Display mit IPS-Technik ausgerüstet werden, das mit 1920x1080 Pixeln arbeitet und eine geringe Blickwinkelabhängigkeit bieten soll. Oberhalb des Bildschirms sitzt natürlich auch noch eine 720p-Webcam.
Gefunkt wird beim neuen HP Chromebook 14 G4 je nach Variante mit Gigabit-WLAN oder N-WLAN und Bluetooth 4.0. Es gibt einen USB-3.0-Port und zwei USB-2.0-Anschlüsse - auf Features wie einen USB Type-C-Port muss man hier (noch) verzichten. Der fest verbaute Akku bringt eine Kapazität von 37 Wattstunden mit, die nach Angaben des Herstellers beim kleinsten Modell mit HD-Display für eine Laufzeit von neun Stunden und 15 Minuten ausreichen soll. Mit einer Dicke von 17,8 Millimetern und einem Gewicht von 1,78 Kilogramm bewegt sich das Gerät auf einem für 14-Zoll-Notebooks üblichen Niveau.
Das HP Chromebook 14 G4 wird in den kommenden Wochen verfügbar sein, einen genauen Termin konnten wir aber noch nicht ausfindig machen. Erste amerikanische Händler listen das Gerät bereits zu Preisen ab gut 280 Dollar US-Dollar, wobei für mehr RAM und das Full-HD-Display ein Aufpreis von knapp 100 Dollar kalkuliert werden muss.
HP Chromebook 14 G4 - Gehäuse bleibt, Innenleben wechselt
Technisch tut sich beim HP Chromebook 14 G4 laut den auf der HP-Website aufgetauchten Dokumenten aber einiges, denn mit dem Gerät erfolgt nun wieder der Abschied von der bei der letzten Modellgeneration verwendeten ARM-Plattform von Nvidia. Statt des Nvidia Tegra K1 kommen nun nämlich die - selbst ebenfalls nicht mehr ganz aktuellen - Intel Celeron-SoCs auf Basis der letztjährigen "Bay Trail"-Architektur zum Einsatz. Man setzt also wieder auf x86-CPUs, wobei hier offen ist, welche Gründe es für den Wechsel gegeben hat - vermutlich sind die Chips inzwischen einfach günstiger zu haben als Nvidias ARM-SoC K1.
Die Kunden haben künftig die Wahl zwischen dem zweikernigen Intel Celeron N2840 mit seinen 2,16 Gigahertz Basistakt und einer Boost-Taktrate von 2,58 GHz oder dem Celeron N2940 Quadcore-Chip, der mit 1,83 GHz arbeitet und bei Bedarf auf 2,25 GHz beschleunigt. Wegen der Verwendung stromsparender Chips kommt das System ohne eine aktive Kühlung und somit vollkommen lüfterlos daher. HP verpasst seinem neuen Chromebook in den verschiedenen Ausbaustufen je nach Variante zwischen zwei und vier Gigabyte Arbeitsspeicher, der fest aufgelötet wird.
Darüber hinaus sind wieder 16- oder 32-GB-SSDs an Bord, die per eMMC angebunden sind, also in Sachen Geschwindigkeit keine Rekorde aufstellen werden. Der Speicher kann mittels eines MicroSD-Kartenslots erweitert werden, wobei man hier auch wie üblich 100 Gigabyte kostenlosen Speicher bei Google Drive für zwei Jahre dazubekommt, um Inhalte in der Cloud abzulegen.
Das 14,0 Zoll große Display wird erneut in zwei Varianten angeboten - einerseits kommt bei den günstigsten Varianten ein mattes HD-Display mit 1366x768 Pixeln zum Einsatz, während die teureren Modelle mit einem Full-HD-Display mit IPS-Technik ausgerüstet werden, das mit 1920x1080 Pixeln arbeitet und eine geringe Blickwinkelabhängigkeit bieten soll. Oberhalb des Bildschirms sitzt natürlich auch noch eine 720p-Webcam.
Gefunkt wird beim neuen HP Chromebook 14 G4 je nach Variante mit Gigabit-WLAN oder N-WLAN und Bluetooth 4.0. Es gibt einen USB-3.0-Port und zwei USB-2.0-Anschlüsse - auf Features wie einen USB Type-C-Port muss man hier (noch) verzichten. Der fest verbaute Akku bringt eine Kapazität von 37 Wattstunden mit, die nach Angaben des Herstellers beim kleinsten Modell mit HD-Display für eine Laufzeit von neun Stunden und 15 Minuten ausreichen soll. Mit einer Dicke von 17,8 Millimetern und einem Gewicht von 1,78 Kilogramm bewegt sich das Gerät auf einem für 14-Zoll-Notebooks üblichen Niveau.
Das HP Chromebook 14 G4 wird in den kommenden Wochen verfügbar sein, einen genauen Termin konnten wir aber noch nicht ausfindig machen. Erste amerikanische Händler listen das Gerät bereits zu Preisen ab gut 280 Dollar US-Dollar, wobei für mehr RAM und das Full-HD-Display ein Aufpreis von knapp 100 Dollar kalkuliert werden muss.
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