Medion S2013: Deutsches ARM-Chromebook startet für 199 Euro
Nach Lenovo selbst bringt jetzt auch die deutsche Tochter Medion ihr erstes Chromebook auf den Markt. Das sogenannte Medion Akoya S2013 ist gleich in doppelter Hinsicht interessant, da es das erste Chromebook der neuen Generation der günstigen ARM-basierten Modelle ist, welches in Deutschland erhältlich ist.
Das Medion Akoya S2013 Chromebook verfügt über ein 11,6 Zoll großes Display, das mit 1366x768 Pixeln arbeitet. Bei einem ersten Blick auf das Gerät anlässlich der IFA 2015 konnten wir bereits feststellen, dass das Display angenehm hell ist und für ein TN-Panel eine recht gute Blickwinkelstabilität bietet. Unter der Haube steckt hier anders als bei den meisten anderen Chromebooks kein Intel-Prozessor.
Stattdessen wird vom Medion S2013 ein Rockchip RK3288 Quadcore-SoC eingesetzt, der vier ARM Cortex-A17-Kerne aufweist, die mit maximal 1,8 Gigahertz arbeiten. Im Vergleich zu den meist verwendeten Intel-Chips bietet der Rockchip zwar eine geringere Leistung, er sorgt aber für flüssige Videowiedergabe und eine mit acht Stunden angegebene recht lange Laufzeit. Der ARM-Prozessor wird mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher kombiniert.
Medion rüstet das Gerät außerdem mit Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0 und zwei USB-2.0-Ports aus. Außerdem gibt es auch noch einen MicroSD-Kartenslot, einen HDMI-Anschluss und ein 2.1-Lautsprechersystem. Mit 18,5 Millimetern Bauhöhe und 1,15 Kilogramm Gewicht ist das Gerät zudem sehr kompakt gebaut. Praktisch ist, dass sowohl der Rahmen als auch das Display selbst mit einer matten Oberfläche daherkommen.
Mit einer offiziellen Preisempfehlung von 199 Euro startet das Medion Chromebook S2013 etwas teurer als erwartet, sind andere ARM-basierte Chromebooks in den USA von Herstellern wie Hisense und Haier doch schon zu Preisen ab nur 130 Dollar zu haben. Wie schnell der Preis des Mini-Notebooks mit Googles Chrome OS von Medion sinken wird, bleibt abzuwarten.
Stattdessen wird vom Medion S2013 ein Rockchip RK3288 Quadcore-SoC eingesetzt, der vier ARM Cortex-A17-Kerne aufweist, die mit maximal 1,8 Gigahertz arbeiten. Im Vergleich zu den meist verwendeten Intel-Chips bietet der Rockchip zwar eine geringere Leistung, er sorgt aber für flüssige Videowiedergabe und eine mit acht Stunden angegebene recht lange Laufzeit. Der ARM-Prozessor wird mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher kombiniert.
Medion rüstet das Gerät außerdem mit Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0 und zwei USB-2.0-Ports aus. Außerdem gibt es auch noch einen MicroSD-Kartenslot, einen HDMI-Anschluss und ein 2.1-Lautsprechersystem. Mit 18,5 Millimetern Bauhöhe und 1,15 Kilogramm Gewicht ist das Gerät zudem sehr kompakt gebaut. Praktisch ist, dass sowohl der Rahmen als auch das Display selbst mit einer matten Oberfläche daherkommen.
Mit einer offiziellen Preisempfehlung von 199 Euro startet das Medion Chromebook S2013 etwas teurer als erwartet, sind andere ARM-basierte Chromebooks in den USA von Herstellern wie Hisense und Haier doch schon zu Preisen ab nur 130 Dollar zu haben. Wie schnell der Preis des Mini-Notebooks mit Googles Chrome OS von Medion sinken wird, bleibt abzuwarten.
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