Sony: Smartphone-Sparte verhagelt die große Party, PS4 legt los
Sony hat es tatsächlich geschafft, seine Bilanzen in die schwarzen Zahlen zu bringen. Dazu haben auch nahezu alle Technologie-Sparten des Konzerns ihren Beitrag geleistet - mit einer Ausnahme: Die Smartphone-Abteilung ist weiterhin ein klares Zuschussgeschäft.
Die beste Performance legte hingegen die Devices-Sparte hin, wie aus den heute vorgelegten Bilanzen hervorgeht. Diese entwickelt sich schon seit einiger Zeit zur Cash-Cow des Unternehmens und wartete auch nun wieder mit signifikanten Steigerungen der Ergebnisse auf. Zu der Abteilung gehört unter anderem die Produktion von Foto-Sensoren, die Sony an viele Smartphone-Hersteller verkauft und damit so erfolgreich ist, dass die Fertigungskapazitäten kurzfristig mit der Übernahme der Produktionsanlagen von Toshiba ausgebaut werden sollen.
Für ordentliche Ergebnisse sorgt auch die Spielesparte. Die Playstation 4 sorgte hier mit guten Verkaufszahlen und den nachfolgenden Software-Verkäufen nach Prozentzahlen für das stärkste Wachstum. Um 16,6 Prozent ging der Überschuss hier nach oben - auch wenn in absoluten Zahlen "nur" 199 Millionen Dollar unter dem Strich standen.
Als einziger Technologiebereich Sonys ist Mobile Communications somit weiterhin ein Sorgenkind. Sony schafft es schlicht nicht, mit seinen Xperia-Smartphones in größerem Stil Kunden zu gewinnen. Der Umsatz des Bereiches stürzte um weitere 15,2 Prozent ab, was letztlich sogar der entscheidende Auslöser dafür war, dass auch die Einnahmen des Gesamtkonzerns erneut ein Stück nach unten gingen. 172 Millionen Dollar Verlust wurden im Mobile-Bereich verbucht.
Der Gesamtkonzern verbuchte so letztlich einen Umsatzrückgang um knapp 1 Prozent auf 15,8 Milliarden Dollar. Netto blieben am Ende 280 Millionen Dollar Gewinn übrig. Damit, so schätzt man es im Management ein, sei man auf einem guten Weg, die für das Gesamtjahr gesteckten Ziele zu erreichen.
Für ordentliche Ergebnisse sorgt auch die Spielesparte. Die Playstation 4 sorgte hier mit guten Verkaufszahlen und den nachfolgenden Software-Verkäufen nach Prozentzahlen für das stärkste Wachstum. Um 16,6 Prozent ging der Überschuss hier nach oben - auch wenn in absoluten Zahlen "nur" 199 Millionen Dollar unter dem Strich standen.
Als einziger Technologiebereich Sonys ist Mobile Communications somit weiterhin ein Sorgenkind. Sony schafft es schlicht nicht, mit seinen Xperia-Smartphones in größerem Stil Kunden zu gewinnen. Der Umsatz des Bereiches stürzte um weitere 15,2 Prozent ab, was letztlich sogar der entscheidende Auslöser dafür war, dass auch die Einnahmen des Gesamtkonzerns erneut ein Stück nach unten gingen. 172 Millionen Dollar Verlust wurden im Mobile-Bereich verbucht.
Der Gesamtkonzern verbuchte so letztlich einen Umsatzrückgang um knapp 1 Prozent auf 15,8 Milliarden Dollar. Netto blieben am Ende 280 Millionen Dollar Gewinn übrig. Damit, so schätzt man es im Management ein, sei man auf einem guten Weg, die für das Gesamtjahr gesteckten Ziele zu erreichen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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Christian Kahle
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