Microsoft schafft es zunehmend, Verbraucher wieder zu begeistern
Der Software-Konzern Microsoft konnte sein Ansehen bei den Verbrauchern in den letzten Monaten kontinuierlich steigern. In Redmond scheint man also hinsichtlich der Produktstrategie vieles richtiger zu machen, als in den Jahren zuvor. Von einer Spitzenposition ist man aber noch ein gutes Stück entfernt.
So begeistert sind die Verbraucher
Das ist ein Ergebnis aktueller Untersuchungsergebnisse, die vom Marktforschungsunternehmen Argus Insights vorgelegt wurden. Unter dem Titel "Battle Of The Brands 2015" analysiert dieses, wie gut einzelne Unternehmen bei den Endkunden ankommen und wertet dafür beispielsweise weltweit Kunden-Reviews und die Kommunikation auf Social Media-Kanälen aus.
Microsoft war längere Zeit nicht gerade ein Unternehmen, das die Verbraucher in Begeisterungsstürme versetzte - auch wenn durchaus solide Arbeit abgeliefert wurde. Das Blatt hat sich aber gewandelt. Denn bei Microsoft hat man sich in der letzten Zeit insbesondere auch in Sachen Hardware darauf konzentriert, Produkte zu entwickeln, die gegenüber dem Nutzer einen guten Eindruck machen.
Das schlägt sich nicht zwingend sofort in den Verkaufszahlen nieder, wie beispielsweise die Lumia-Smartphones zeigen. Diese werden aus verschiedenen Gründen noch nicht in den Stückzahlen angenommen, die man bei Microsoft gern sehen würde. Doch tragen auch diese Geräte dazu bei, Microsofts Ansehen inzwischen klar zu steigern. Einen weiteren Höhepunkt in dieser Entwicklung markierte unzweifelhaft auch die Vorstellung des neuen Hardware-Lineups inklusive des Surface Books, die noch gar nicht in die Untersuchung einfließen konnte.
Wie wichtig die Hardware ist, um bei den Verbrauchern gut dazustehen, zeigt ein Vergleich mit Google und Amazon. Diese legen eher weniger Wert auf Geräte, sondern versuchen vor allem, die Nutzer möglichst stark an ihr Ökosystem aus Anwendungen, Diensten und Inhalten zu binden. Auch wenn dies letztlich wirtschaftlich Erfolge bringt, trägt es nicht gerade zu hohem Ansehen bei. "Die Verbraucher werden von Nexus, Nest oder Chromecast nicht gerade begeistert", hieß es. Was sich in einem entsprechend schlechten Ranking niederschlägt.
Das eigene Ökosystem ist aber letztlich doch nicht zu verachten - wenn es denn mit ordentlicher Hardware zusammenspielt. Das zeigt sich darin, dass Samsung beispielsweise eher mittelmäßig abschneidet, während Apple erwartungsgemäß klar an der Spitze steht.
So begeistert sind die Verbraucher
Das ist ein Ergebnis aktueller Untersuchungsergebnisse, die vom Marktforschungsunternehmen Argus Insights vorgelegt wurden. Unter dem Titel "Battle Of The Brands 2015" analysiert dieses, wie gut einzelne Unternehmen bei den Endkunden ankommen und wertet dafür beispielsweise weltweit Kunden-Reviews und die Kommunikation auf Social Media-Kanälen aus.
Microsoft war längere Zeit nicht gerade ein Unternehmen, das die Verbraucher in Begeisterungsstürme versetzte - auch wenn durchaus solide Arbeit abgeliefert wurde. Das Blatt hat sich aber gewandelt. Denn bei Microsoft hat man sich in der letzten Zeit insbesondere auch in Sachen Hardware darauf konzentriert, Produkte zu entwickeln, die gegenüber dem Nutzer einen guten Eindruck machen.
Das schlägt sich nicht zwingend sofort in den Verkaufszahlen nieder, wie beispielsweise die Lumia-Smartphones zeigen. Diese werden aus verschiedenen Gründen noch nicht in den Stückzahlen angenommen, die man bei Microsoft gern sehen würde. Doch tragen auch diese Geräte dazu bei, Microsofts Ansehen inzwischen klar zu steigern. Einen weiteren Höhepunkt in dieser Entwicklung markierte unzweifelhaft auch die Vorstellung des neuen Hardware-Lineups inklusive des Surface Books, die noch gar nicht in die Untersuchung einfließen konnte.
Wie wichtig die Hardware ist, um bei den Verbrauchern gut dazustehen, zeigt ein Vergleich mit Google und Amazon. Diese legen eher weniger Wert auf Geräte, sondern versuchen vor allem, die Nutzer möglichst stark an ihr Ökosystem aus Anwendungen, Diensten und Inhalten zu binden. Auch wenn dies letztlich wirtschaftlich Erfolge bringt, trägt es nicht gerade zu hohem Ansehen bei. "Die Verbraucher werden von Nexus, Nest oder Chromecast nicht gerade begeistert", hieß es. Was sich in einem entsprechend schlechten Ranking niederschlägt.
Das eigene Ökosystem ist aber letztlich doch nicht zu verachten - wenn es denn mit ordentlicher Hardware zusammenspielt. Das zeigt sich darin, dass Samsung beispielsweise eher mittelmäßig abschneidet, während Apple erwartungsgemäß klar an der Spitze steht.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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