Nvidia stellt einen "Supercomputer" für selbstfahrende Autos vor
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat auf seiner Keynote auf der Consumer Electronics Show (CES) einen neuen "Supercomputer" für autonome Fahrzeuge vorgestellt. Der Drive PX2 hat nach Meinung des Unternehmens die erforderliche Rechenleistung, um den Straßenverkehr unter anderem mit Deep Learning zu revolutionieren.
Nvidia ist dafür bekannt, mit "großen" Zahlen um sich zu werfen und das hat man auch auf seiner CES-Auftaktveranstaltung gemacht. CEO Jen-Hsun Huang hat Drive PX2 vorgestellt und diesen als Supercomputer bezeichnet. Dieser hat laut Nvidia etwa die Größe einer Lunchbox und bietet die Rechenleistung von etwa 150 MacBook Pros.
Der Chipsatz von Drive PX2 hat insgesamt zwölf Kerne, diese leisten zusammengerechnet acht Teraflops sowie 24 Billionen "Deep Learning Operations" pro Sekunde. Gekühlt wird das System mit Wasser, denn man kann sich vorstellen, dass bei derart vielen Rechenoperationen jede Menge Hitze entsteht.
Nvidia Drive PX2
Das Nvidia-System sei außerdem in der Lage, bestens auf unterschiedliche Wetterbedingungen wie Regen, Nebel oder Schnee zu reagieren, auch kann es auf sonstige unvorhergesehene Situationen wie Baustellen oder unberechenbare menschliche Fahrer reagieren.
Als Partner wurden Hersteller wie Volvo, Audi, Daimler, BMW und Ford genannt, es ist allerdings nicht ganz klar, wie weit diese das Nvidia-System langfristig einsetzen wollen oder ob man es sich lediglich ansieht bzw. testet. Diese erste Testphase werde im zweiten Quartal dieses Jahres beginnen, als Zeitraum für die allgemeine Verfügbarkeit der Development Engine wurde das vierte Quartal 2016 genannt.
Der Chipsatz von Drive PX2 hat insgesamt zwölf Kerne, diese leisten zusammengerechnet acht Teraflops sowie 24 Billionen "Deep Learning Operations" pro Sekunde. Gekühlt wird das System mit Wasser, denn man kann sich vorstellen, dass bei derart vielen Rechenoperationen jede Menge Hitze entsteht.
Nvidia Drive PX2
360-Grad-Wahrnehmung
Jen-Hsun Huang sagte, dass diese Rechenleistung zwingend notwendig ist, um das schwierige Gebiet der selbstfahrenden Autos meistern zu können. Dabei kommt auch die Grafik-Technologie von Nvidia zum Einsatz, da das ermögliche, eine 360-Grad-Situations-"Wahrnehmung" rund um das Auto aufzuziehen.Das Nvidia-System sei außerdem in der Lage, bestens auf unterschiedliche Wetterbedingungen wie Regen, Nebel oder Schnee zu reagieren, auch kann es auf sonstige unvorhergesehene Situationen wie Baustellen oder unberechenbare menschliche Fahrer reagieren.
Als Partner wurden Hersteller wie Volvo, Audi, Daimler, BMW und Ford genannt, es ist allerdings nicht ganz klar, wie weit diese das Nvidia-System langfristig einsetzen wollen oder ob man es sich lediglich ansieht bzw. testet. Diese erste Testphase werde im zweiten Quartal dieses Jahres beginnen, als Zeitraum für die allgemeine Verfügbarkeit der Development Engine wurde das vierte Quartal 2016 genannt.
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