EA streckt die Fühler in Richtung eines "Netflix für Spiele" aus
Electronic Arts hat bereits eine Art "Videothek" für eigene Games, für die Xbox One bietet man EA Access an, dort stellt man für einen Abo-Preis Spiele einige Monate nach Veröffentlichung pauschal zur Verfügung. Und die Erfahrungen damit sind für den Publisher dem Anschein nach so gut, dass man eine XL-Version davon plant: ein "Netflix für Spiele".
Deshalb kann auch Steam nicht als Vergleich herhalten, auch wenn sich die von Chadwick Martin Bailey für Electronic Arts durchgeführte Umfrage an PC-Spieler richtete. Konsolen wurden dabei nicht erwähnt. EA will auf einer derartigen Plattform aber nicht ausschließlich eigene Spiele anbieten, so wie man es auf EA Access für die Xbox One macht.
Die große Frage, die man den Teilnehmern stellt, ist natürlich jene nach dem Preis. Man will wissen, wie viel Gamer bereit wären, für einen derartigen Dienst zu bezahlen. Die Bandbreite liegt hier zwischen fünf und 15 Dollar. Man will auch wissen, welche zeitliche Verzögerung für die Abonnenten akzeptabel oder wünschenswert wäre (sofort, einige Monate bis hin zu einem Jahr). Man fragt auch diverse unterschiedliche Kombinationen und zusätzliche Nutzungsszenarien (Ermäßigungen, Erweiterungen etc.) ab.
Was meint ihr? Fändet ihr das eine gute Idee und wärt ihr bereit für so etwas regelmäßig zu bezahlen (und vor allem wie viel)?
Siehe auch: EA Access Vault könnte abwärtskompatible Xbox 360-Spiele bekommen
"Videothek"
In einer Umfrage, die auf Imgur aufgetaucht ist (via VG24/7) streckt EA ganz klar die Fühler in Richtung einer Spiele-Version von Netflix aus. Der Name der bekannten Online-Plattform ist kein Zufall, denn der potenzielle Dienst würde offenbar nicht zwangsläufig brandneue Spiele aufweisen, sondern wie bei einer klassischen Videothek erst einige Monate nach der Veröffentlichung.Deshalb kann auch Steam nicht als Vergleich herhalten, auch wenn sich die von Chadwick Martin Bailey für Electronic Arts durchgeführte Umfrage an PC-Spieler richtete. Konsolen wurden dabei nicht erwähnt. EA will auf einer derartigen Plattform aber nicht ausschließlich eigene Spiele anbieten, so wie man es auf EA Access für die Xbox One macht.
Bethesda, Activision, Ubisoft und Take-Two
Stattdessen fallen zusätzlich die Namen vieler bekannter AAA-Publisher, nämlich Bethesda, Activision, Ubisoft und Take-Two. Es werden auch zahlreiche Spieletitel aufgezählt, es dürfte sich aber wohl eher um eine Wunschliste handeln und weniger um bereits konkret verhandelte oder beschlossene Deals.Die große Frage, die man den Teilnehmern stellt, ist natürlich jene nach dem Preis. Man will wissen, wie viel Gamer bereit wären, für einen derartigen Dienst zu bezahlen. Die Bandbreite liegt hier zwischen fünf und 15 Dollar. Man will auch wissen, welche zeitliche Verzögerung für die Abonnenten akzeptabel oder wünschenswert wäre (sofort, einige Monate bis hin zu einem Jahr). Man fragt auch diverse unterschiedliche Kombinationen und zusätzliche Nutzungsszenarien (Ermäßigungen, Erweiterungen etc.) ab.
Was meint ihr? Fändet ihr das eine gute Idee und wärt ihr bereit für so etwas regelmäßig zu bezahlen (und vor allem wie viel)?
Siehe auch: EA Access Vault könnte abwärtskompatible Xbox 360-Spiele bekommen
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