Neuer Name, neues Glück? Google Glass heißt jetzt Project Aura
Die "Cyberbrille" des Suchmaschinenriesen hatte eine kurze, aber durchaus ereignisreiche Karriere: Google Glass war eine Zeit lang das Trendthema schlechthin, schon prophezeiten einige, dass bald alle Leute mit den Augmented Reality-Brillen herumlaufen werden, andere wiederum hatten Angst vor omnipräsenter Überwachung. Doch Glass verschwand genauso plötzlich wie es aufgetaucht ist.
Dazu gehört auch, dass man sich vom "vorbelasteten" Namen Glass verabschieden wird. Denn auch dieser Begriff war Ziel so mancher wenig freundlich gemeinter Wortspiele, allen voran die alles andere als charmante Bezeichnung der Träger als "Glassholes".
Project Aura wird laut den Informationen von Business Insider auch weiterhin bei Google bleiben und nicht (als eigenständiges Unternehmen) zur neuen Konzernmutter Alphabet Inc. wechseln. Die Projektverantwortung hat wohl weiterhin Nest-CEO Tony Fadell, wobei der Thermostathersteller selbst von Google "weggeht", weshalb nicht klar ist, ob und welche Rolle Fadell einnehmen wird.
Siehe auch: Neue Google Glasses werden schon an Firmen-Partner ausgeliefert
Zurück zum Zeichentisch
Das lag an diversen strategischen, aber auch technischen Fehlern seitens Google, dort stampfte man das Projekt Glass ein und schickte es zurück an den Zeichentisch. Seither gibt es zwar so manches Gerücht zur Neuauflage, aber nur wenig bestätigte Informationen. Es dürfte aber dennoch klar sein, dass das Glass weiterentwickelt wird bzw. neu gestartet wird.Dazu gehört auch, dass man sich vom "vorbelasteten" Namen Glass verabschieden wird. Denn auch dieser Begriff war Ziel so mancher wenig freundlich gemeinter Wortspiele, allen voran die alles andere als charmante Bezeichnung der Träger als "Glassholes".
Project Aura
Business Insider will nun den neuen Namen in Erfahrung gebracht haben, jedenfalls den vorläufigen, den die zweite Augmented Reality-Brille von Google bis zu ihrer Vorstellung trägt: Project Aura. Dieser Begriff sollte nicht mit Project Ara verwechselt werden, letzteres ist der Codename für das modulare Smartphone des kalifornischen Unternehmens.Project Aura wird laut den Informationen von Business Insider auch weiterhin bei Google bleiben und nicht (als eigenständiges Unternehmen) zur neuen Konzernmutter Alphabet Inc. wechseln. Die Projektverantwortung hat wohl weiterhin Nest-CEO Tony Fadell, wobei der Thermostathersteller selbst von Google "weggeht", weshalb nicht klar ist, ob und welche Rolle Fadell einnehmen wird.
Siehe auch: Neue Google Glasses werden schon an Firmen-Partner ausgeliefert
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