Netflix wächst mit Volldampf zu globalem Medienkonzern heran
Der Streaming-Anbieter Netflix verbucht weiterhin einen massiven Zuwachs an Nutzern. Insbesondere die neuen Serien aus Eigenproduktion ziehen ordentlich, was dazu führte, dass der Zuwachs an zahlenden Kunden im letzten Quartal fast doppelt so groß war, wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Nicht nur seine exklusiven Inhalte allein sind es, die Netflix einen ordentlichen Boom bescheren. Hinzu kommt, dass das Unternehmen sie parallel in den verschiedenen Synchronfassungen für seine internationalen Ableger bereitstellt. So konnte man allein in den letzten drei Monaten 3,3 Millionen neue User zählen, von denen 2,4 Millionen außerhalb der USA gewonnen wurden - insgesamt sind es nun 65,5 Millionen.
Noch in diesem Jahr soll die Expansion weitergehen. Vor allem Asien hat man im Visier - insbesondere Japan. Möglichst soll auch China mit in die Liste - allerdings ist dies nicht besonders einfach, die Sondierung läuft aber bereits. Letztlich will Netflix-Chef Reed Hastings aber nichts anderes, als seinen Dienst zu einem weltweit nutzbaren Angebot machen.
Durch die vielen neuen Nutzer konnte Netflix seinen Umsatz so im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar ausbauen. Die Expansion und die Investitionen in die eigenen Serien haben aber ihren Preis: Netflix schreibt zwar schwarze Zahlen, diese liegen mit 26 Millionen Dollar aber um 63 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das ficht die Anleger aber nicht an: Die Angaben in den Bilanzen sorgten für einen ordentlichen Sprung des Aktienkurses - immerhin rechnet man inzwischen fest damit, dass Netlifx zu einem global dominierenden Medienkonzern aufsteigen kann.
Dafür werden auch seitens des Unternehmens auf verschiedenen Ebenen Vorbereitungen getroffen. Neben eigenen Inhalten kommen immer neue Lizenzen hinzu - so arbeitet man derzeit beispielsweise daran, neue Filme von Disney in den Katalog zu bekommen. Zunehmend spielt es aber auch eine Rolle, dass das Management auf dem gesamten Markt immer strategischer agiert, statt nur auf die eigene Kraft zu setzen. So unterstützt Hastings beispielsweise offiziell die Fusion der beiden Kabelnetzbetreiber Charter CHTR und Time Warner Cable, der nicht unumstritten ist. Dies erkauften sich die beiden Unternehmen mit der Zusicherung eines kostenlosen Peerings und einem Verzicht auf Gebühren für die schnelle Durchleitung der Inhalte zu ihren Internet-Kunden.
Noch in diesem Jahr soll die Expansion weitergehen. Vor allem Asien hat man im Visier - insbesondere Japan. Möglichst soll auch China mit in die Liste - allerdings ist dies nicht besonders einfach, die Sondierung läuft aber bereits. Letztlich will Netflix-Chef Reed Hastings aber nichts anderes, als seinen Dienst zu einem weltweit nutzbaren Angebot machen.
Durch die vielen neuen Nutzer konnte Netflix seinen Umsatz so im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 1,64 Milliarden Dollar ausbauen. Die Expansion und die Investitionen in die eigenen Serien haben aber ihren Preis: Netflix schreibt zwar schwarze Zahlen, diese liegen mit 26 Millionen Dollar aber um 63 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das ficht die Anleger aber nicht an: Die Angaben in den Bilanzen sorgten für einen ordentlichen Sprung des Aktienkurses - immerhin rechnet man inzwischen fest damit, dass Netlifx zu einem global dominierenden Medienkonzern aufsteigen kann.
Dafür werden auch seitens des Unternehmens auf verschiedenen Ebenen Vorbereitungen getroffen. Neben eigenen Inhalten kommen immer neue Lizenzen hinzu - so arbeitet man derzeit beispielsweise daran, neue Filme von Disney in den Katalog zu bekommen. Zunehmend spielt es aber auch eine Rolle, dass das Management auf dem gesamten Markt immer strategischer agiert, statt nur auf die eigene Kraft zu setzen. So unterstützt Hastings beispielsweise offiziell die Fusion der beiden Kabelnetzbetreiber Charter CHTR und Time Warner Cable, der nicht unumstritten ist. Dies erkauften sich die beiden Unternehmen mit der Zusicherung eines kostenlosen Peerings und einem Verzicht auf Gebühren für die schnelle Durchleitung der Inhalte zu ihren Internet-Kunden.
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