Kinderschutz: Windows 10 bringt auch Microsoft Family-Änderungen
Windows 10 wird in genau einem Monat veröffentlicht, die meisten Änderungen sind Windows Insidern durch die Vorab-Versionen des neuen Betriebssystems bereits gut bekannt. Das neue OS hat aber auch Folgen für damit verknüpfte Dienste, darunter Microsoft Family, damit lassen sich die Web-Gewohnheiten der Kinder überwachen und steuern.
Das Redmonder Unternehmen schreibt in der Family-FAQ, dass die Funktion ein neues Zuhause bekommen hat und jetzt Teil der Website account.microsoft.com ist. Laut Microsoft soll das ein zentraler Ort zur Verwaltung aller Kontoangelegenheiten sein, dazu gehören eben auch die Einstellungen für Familienmitglieder und Kinder.
Bei den verknüpften Konten ergeben sich Änderungen, hier schreibt Microsoft, dass dies einigen vermutlich "kompliziert erscheinen mag", aber "der Anfang einer einfacheren, besseren Benutzererfahrung, um die Einstellungen Ihrer Kinder mit dem Microsoft-Konto im Roamingmodus zu verwenden" sei. Denn bei Verknüpfung von Family Safety-Konten von Kindern werden diese nun einzeln angezeigt, die Einstellungen müssen jetzt für jedes Gerät separat verwaltet werden.
Die einzelnen Einstellungen sind laut Microsoft einfacher geworden: Erwachsenen-Inhalte sind jetzt von Haus deaktiviert, Eltern können auch alles sperren und nur bestimmte Webseiten freigeben. Apps und Spiele werden nun über eine simplifizierte Alterseinstellung vorgenommen, vereinfacht wurden auch die Einstellungsmöglichkeiten in Bezug auf zeitlichen Beschränkungen, also die erlaubte bzw. vorgegebene Länge einer Online-Session. Weitere Maßnahmen/Änderungen sollen übrigens noch folgen.
Microsoft Family
Das Wort Überwachung genießt dieser Tage keinen besonders guten Ruf. Im Falle von Eltern, die sich um die Onlinesicherheit ihrer Kinder sorgen, werden aber vermutlich die wenigsten diesbezüglich Kritik üben. Auch Microsoft hat ein derartiges System namens Microsoft Family im Angebot, dieses wird im Zuge von Windows 10 angepasst und aktualisiert (via Neowin).Das Redmonder Unternehmen schreibt in der Family-FAQ, dass die Funktion ein neues Zuhause bekommen hat und jetzt Teil der Website account.microsoft.com ist. Laut Microsoft soll das ein zentraler Ort zur Verwaltung aller Kontoangelegenheiten sein, dazu gehören eben auch die Einstellungen für Familienmitglieder und Kinder.
Bei den verknüpften Konten ergeben sich Änderungen, hier schreibt Microsoft, dass dies einigen vermutlich "kompliziert erscheinen mag", aber "der Anfang einer einfacheren, besseren Benutzererfahrung, um die Einstellungen Ihrer Kinder mit dem Microsoft-Konto im Roamingmodus zu verwenden" sei. Denn bei Verknüpfung von Family Safety-Konten von Kindern werden diese nun einzeln angezeigt, die Einstellungen müssen jetzt für jedes Gerät separat verwaltet werden.
Die einzelnen Einstellungen sind laut Microsoft einfacher geworden: Erwachsenen-Inhalte sind jetzt von Haus deaktiviert, Eltern können auch alles sperren und nur bestimmte Webseiten freigeben. Apps und Spiele werden nun über eine simplifizierte Alterseinstellung vorgenommen, vereinfacht wurden auch die Einstellungsmöglichkeiten in Bezug auf zeitlichen Beschränkungen, also die erlaubte bzw. vorgegebene Länge einer Online-Session. Weitere Maßnahmen/Änderungen sollen übrigens noch folgen.
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