Amazon, eBay und Co. werfen Südstaaten-Flagge aus dem Programm
In den USA haben verschiedene große Handelsunternehmen auf den rassistischen Terroranschlag in Charleston, South Carolina, reagiert und die Flagge der Konföderierten (Südstaaten) aus ihrem Sortiment entfernt. Das gilt auch für zahlreiche Produkte, auf denen diese abgebildet ist.
Flagge der Konföderierten
Neben verschiedenen traditionellen Handelsketten griffen auch die größten Online-Plattformen auf diese Maßnahme zurück - darunter Amazon, eBay, Etsy und Google Shopping. Der Attentäter, der in der vergangenen Woche in einer der traditionsreichsten Kirchen der afroamerikanischen Bevölkerung der USA das Feuer eröffnet und dabei neun Menschen getötet hatte, posierte auf verschiedenen Fotos mit Waffen und der fraglichen Flagge.
Das recht verbreitete Symbol der Südstaaten aus der Zeit des US-amerikanischen Bürgerkrieges war keineswegs die offizielle Flagge des Staatenbundes, sondern die Kriegsflagge seiner Truppen. Sie passt entsprechend zu der selbsterklärten Zielsetzung des Attentäters von Charleston, einen erneuten Bürgerkrieg entfachen zu wollen, um die vermeintlich bedrohte Vorherrschaft der weißen Bevölkerung zu festigen. Hinzu kommt, dass Charleston auch der Ausgangspunkt für die Kampfhandlungen im US-Bürgerkrieg war.
eBay begründete die Entscheidung für die Bereinigung des Sortiments damit, dass die Flagge ein "zeitgenössisches Symbol für die Spaltung und den Rassismus" darstelle. Eine Entfernung entsprechender Angebote stehe damit in der Tradition des Unternehmens, keinen Handel mit Produkten zuzulassen, die Hass, Gewalt und rassistische Intoleranz glorifizieren".
Ähnliche Beweggründe führten auch die anderen Unternehmen an. Amazon wird sein Sortiment ebenfalls um entsprechende Produkte reduzieren. Zuletzt umfasste dieses rund 28.000 Angebote von Kleidung bis hin zu Feuerzeugen, auf denen die Flagge abgebildet war. Google kündigte an, nicht nur seine Preisvergleichs-Plattform von entsprechenden Produkten zu bereinigen, sondern auch entsprechende Werbeanzeigen zu sperren.
Flagge der Konföderierten
Neben verschiedenen traditionellen Handelsketten griffen auch die größten Online-Plattformen auf diese Maßnahme zurück - darunter Amazon, eBay, Etsy und Google Shopping. Der Attentäter, der in der vergangenen Woche in einer der traditionsreichsten Kirchen der afroamerikanischen Bevölkerung der USA das Feuer eröffnet und dabei neun Menschen getötet hatte, posierte auf verschiedenen Fotos mit Waffen und der fraglichen Flagge.
Das recht verbreitete Symbol der Südstaaten aus der Zeit des US-amerikanischen Bürgerkrieges war keineswegs die offizielle Flagge des Staatenbundes, sondern die Kriegsflagge seiner Truppen. Sie passt entsprechend zu der selbsterklärten Zielsetzung des Attentäters von Charleston, einen erneuten Bürgerkrieg entfachen zu wollen, um die vermeintlich bedrohte Vorherrschaft der weißen Bevölkerung zu festigen. Hinzu kommt, dass Charleston auch der Ausgangspunkt für die Kampfhandlungen im US-Bürgerkrieg war.
eBay begründete die Entscheidung für die Bereinigung des Sortiments damit, dass die Flagge ein "zeitgenössisches Symbol für die Spaltung und den Rassismus" darstelle. Eine Entfernung entsprechender Angebote stehe damit in der Tradition des Unternehmens, keinen Handel mit Produkten zuzulassen, die Hass, Gewalt und rassistische Intoleranz glorifizieren".
Ähnliche Beweggründe führten auch die anderen Unternehmen an. Amazon wird sein Sortiment ebenfalls um entsprechende Produkte reduzieren. Zuletzt umfasste dieses rund 28.000 Angebote von Kleidung bis hin zu Feuerzeugen, auf denen die Flagge abgebildet war. Google kündigte an, nicht nur seine Preisvergleichs-Plattform von entsprechenden Produkten zu bereinigen, sondern auch entsprechende Werbeanzeigen zu sperren.
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