Microsoft Edge nimmt Kurs in Richtung voll "responsive" Bilder
Der neue Windows 10-Browser Microsoft Edge will ein in jeder Hinsicht moderner Nachfolger des Internet Explorers sein. Dazu gehört auch, dass er "universell" ist und somit mobil wie auf Desktop-Systemen funktioniert. Das erfordert auch, dass die Bilddateien "responsive" Darstellung unterstützen und dies wollen die Entwickler auch umsetzen.
Laut den Edge-Entwicklern ist srcset ein Attribut des img-Elements, damit kann man ein Set an Bildern mitsamt Skalierungsfaktor (per Pixeldichte-Descriptor) vorgeben. Damit kann der Browser selbst das für ein aktuell verwendetes Gerät optimale Bild auswählen. Das spart "Platz" und Bandbreite, wodurch natürlich die mobile Datenverbindung entlastet wird.
Microsoft erläutert auch die Gründe, warum es bei der srcset-Implementierung Komplikationen gibt: Einer davon ist die weit verbreitete Bibliothek Picturefill, diese erkennt in früheren Versionen die srcset-Unterstützung eines Browsers nicht ordnungsgemäß. Deshalb musste Microsoft ein anderes "Responsive"-Attribut (currentSrc) entfernen. Das ist allerdings kein Microsoft-exklusives Problem, beim Safari-Browser von Apple ist es ganz ähnlich.
Siehe auch: Microsoft Edge bekommt kleine, aber wohl willkommene Neuerungen
srcset
In einem Blogbeitrag, der sicherlich so manchen Webentwickler interessieren dürfte, erläutert das Redmonder Unternehmen das Wie genauer: Das Microsoft Edge-Team stellt darin das Attribut "srcset" vor, das soll dabei helfen, die wohl wichtigste Eigenschaft von "Responsive Design" zu erreichen: Nämlich dass ein Bild nicht jedes Mal in voller Größe heruntergeladen wird, sondern nur jenes mit der jeweils für ein Gerät bzw. den entsprechenden Bildschirm optimalen Auflösung.Laut den Edge-Entwicklern ist srcset ein Attribut des img-Elements, damit kann man ein Set an Bildern mitsamt Skalierungsfaktor (per Pixeldichte-Descriptor) vorgeben. Damit kann der Browser selbst das für ein aktuell verwendetes Gerät optimale Bild auswählen. Das spart "Platz" und Bandbreite, wodurch natürlich die mobile Datenverbindung entlastet wird.
Noch nicht vollständig
Die Version von Microsoft Edge, die in der aktuellsten Windows 10 Insider Preview enthalten ist, unterstützt allerdings noch nicht alle srcset-Attribute. Den Descriptor für Width (w), also Breite, will man in einem künftigen Update nachliefern, das ist allerdings Zukunftsmusik, die nach der offiziellen Veröffentlichung des neuen Betriebssystems und seines Browser Ende Juli gespielt werden wird.Microsoft erläutert auch die Gründe, warum es bei der srcset-Implementierung Komplikationen gibt: Einer davon ist die weit verbreitete Bibliothek Picturefill, diese erkennt in früheren Versionen die srcset-Unterstützung eines Browsers nicht ordnungsgemäß. Deshalb musste Microsoft ein anderes "Responsive"-Attribut (currentSrc) entfernen. Das ist allerdings kein Microsoft-exklusives Problem, beim Safari-Browser von Apple ist es ganz ähnlich.
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