Microsoft HoloLens VR-Brille für Windows 10 wird ein teurer Spaß
Microsofts neues Augmented-Reality-Headset HoloLens wird ein teurer Spaß. Das Unternehmen hat erstmals zumindest vage Angaben darüber gemacht, was man für HoloLens künftig zahlen muss und dabei klargestellt, dass die Kunden ganz schön tief in die Tasche greifen müssen.
Wie ein nicht näher bezeichneter Microsoft-Manager im Vorfeld der Entwicklerkonferenz BUILD 2015 bei einem Gespräch mit der New York Times zu Protokoll gab, wird HoloLens anfangs nur für Kunden erschwinglich sein, die bereit sind, deutlich mehr Geld dafür zu investieren als man zum Beispiel für eine aktuelle Spielkonsole ausgeben muss.
Es ist von einem "deutlich höheren Preis" als bei einer derzeit rund 400 Dollar teuren Spielkonsole die Rede, heißt es. Der Einstieg in die Verwendung von HoloLens in der ersten Generation wird also alles andere als billig sein, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass Microsoft bisher vor allem Anwendungsszenarien für bestimmte Nischen wie etwa Architektur und das Gesundheitswesen gezeigt hat.
Andererseits will der Softwarekonzern auch den Massenmarkt ansprechen, was unter anderem an der Ankündigung einer angepassten Version des höchst populären Spiels Minecraft zu erkennen ist. Dass HoloLens nicht günstig werden würde, war eigentlich bereits klar, schließlich steckt teilweise neue Technik in dem Produkt, deren Komponenten extra für das Gerät entwickelt und produziert werden müssen.
Bei Microsoft ist man unterdessen vorsichtig, was die Erwartungen an HoloLens betrifft. Man ist offensichtlich bemüht, die Begeisterung für das Produkt nicht ins unermessliche steigen zu lassen, um am Ende nicht für eine Enttäuschung zu sorgen. Selbst Firmenchef Satya Nadella erklärte, dass man keinen zu großen Hype verursachen will, wie es etwa bei Google Glass der Fall war. Man wolle nicht behaupten, dass dies das "nächste große Ding" ist, sondern ehrlich darüber sprechen, was HoloLens sein kann.
Siehe auch: HoloLens: Die faszinierende App-Welt der holografischen Datenbrille
Was HoloLens leisten kann, war nun während der heute endenden Entwicklerkonferenz BUILD 2015 noch einmal zu sehen. Dort wurde unter anderem gezeigt, wie Ärzte sich mit Hilfe des Produkts fortbilden, Bastler ihre Roboter mit einer Augmented-Reality-Umgebung steuern und Spieler in Titel wie Minecraft interaktiv und direkt eingebunden werden können.
Es ist von einem "deutlich höheren Preis" als bei einer derzeit rund 400 Dollar teuren Spielkonsole die Rede, heißt es. Der Einstieg in die Verwendung von HoloLens in der ersten Generation wird also alles andere als billig sein, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass Microsoft bisher vor allem Anwendungsszenarien für bestimmte Nischen wie etwa Architektur und das Gesundheitswesen gezeigt hat.
Andererseits will der Softwarekonzern auch den Massenmarkt ansprechen, was unter anderem an der Ankündigung einer angepassten Version des höchst populären Spiels Minecraft zu erkennen ist. Dass HoloLens nicht günstig werden würde, war eigentlich bereits klar, schließlich steckt teilweise neue Technik in dem Produkt, deren Komponenten extra für das Gerät entwickelt und produziert werden müssen.
Bei Microsoft ist man unterdessen vorsichtig, was die Erwartungen an HoloLens betrifft. Man ist offensichtlich bemüht, die Begeisterung für das Produkt nicht ins unermessliche steigen zu lassen, um am Ende nicht für eine Enttäuschung zu sorgen. Selbst Firmenchef Satya Nadella erklärte, dass man keinen zu großen Hype verursachen will, wie es etwa bei Google Glass der Fall war. Man wolle nicht behaupten, dass dies das "nächste große Ding" ist, sondern ehrlich darüber sprechen, was HoloLens sein kann.
Siehe auch: HoloLens: Die faszinierende App-Welt der holografischen Datenbrille
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