Project "Titan": Apple soll an Minivan mit Elektroantrieb arbeiten
Apple soll unter Hochdruck an einem eigenen Elektrofahrzeug arbeiten. Der Konzern hat laut US-Medienberichten hunderte Mitarbeiter für ein Projekt namens "Titan" abgestellt und ist aktiv dabei, erfahrene Autobauer und Entwickler von Autoherstellern wie Tesla abzuwerben. Auch Verhandlungen mit dem österreichischen Autobauer Magna soll es gegeben haben.
Wie das Wall Street Journal und die Financial Times unter Berufung auf informierte Quellen aus dem Umfeld des Projekts berichten, soll "Titan" äußerlich einem Minivan ähneln. Apple soll "hunderte Entwürfe" für das Fahrzeug entwickelt haben, wobei noch keineswegs sicher ist, ob das Vorhaben auch tatsächlich umgesetzt wird. Ziel sei es dennoch, ein Elektroauto unter Apples Marke zu schaffen, heißt es.
Dem Bericht zufolge könnte es sich auch um ein Projekt zur Entwicklung von ergänzenden Technologien handeln - also Batterien, Steuersysteme und andere Produkte. Die Entwicklung eines Autos nimmt normalerweise mehrere Jahre in Anspruch, zumal auch noch viel Zeit investiert werden muss, um eine Zulassung für den Straßenverkehr zu erhalten. Dafür, dass Apples Projekt aber tatsächlich in einem eigenen Automodell enden könnte, soll aber vor allem auch die Größe des damit betrauten Teams sprechen.
Apple hat darüber hinaus bereits einige erfahrene Autobauer an Bord geholt, darunter Marc Newson, der unter anderem für Ford gearbeitet hat. Auch Johann Jungwirth, früher Chef der US-Forschungsabteilung von Mercedes-Benz, ist seit September letzten Jahres für Apple tätig. Projektleiter Zadesky soll von Apple-Boss Tim Cook die Erlaubnis bekommen haben, ein Team von rund 1000 Mitarbeitern aufzubauen, die teilweise aus den eigenen Reihen, aber eben auch von anderen Firmen kommen sollen.
Das Team arbeitet angeblich an einem separaten Standort, der einige Kilometer vom Apple-Hauptquartier entfernt liegt. Dort würden verschiedene Arten von Robotertechnologie, Metalle und andere Materialien erforscht, die allesamt in der Autoindustrie üblich sind. Für viele Beobachter gilt Apple als eines der wenigen Unternehmen, das über die für die Entwicklung eines neuen Autos nötigen Geldmittel verfügt. Erst vor kurzem hatte das Unternehmen den höchsten Gewinn in der Geschichte der US-Wirtschaft eingefahren und ist nach einem weiteren Anstieg des Aktienkurses inzwischen wieder das wertvollste Unternehmen der Welt.
Dem Bericht zufolge könnte es sich auch um ein Projekt zur Entwicklung von ergänzenden Technologien handeln - also Batterien, Steuersysteme und andere Produkte. Die Entwicklung eines Autos nimmt normalerweise mehrere Jahre in Anspruch, zumal auch noch viel Zeit investiert werden muss, um eine Zulassung für den Straßenverkehr zu erhalten. Dafür, dass Apples Projekt aber tatsächlich in einem eigenen Automodell enden könnte, soll aber vor allem auch die Größe des damit betrauten Teams sprechen.
1000 Mann sollen an Auto arbeiten - oder wenigesten an Autotechnologie
Apple hat angeblich bereits Gespräche mit dem zum kanadischen Konzern Magna gehörenden Autobauer Magna Steyr aus Österreich geführt. Angeblich fliegt Steve Zadesky, der einst die Entwicklung des iPod und des iPhones geleitet hat, regelmäßig nach Österreich, um den Kontakt zu Magna Steyr aufzubauen und zu pflegen. Inzwischen soll Zadesky ein hochkarätig besetztes "Lab" leiten, das im letzten Jahr für die Arbeit an Apples erstem Elektroauto eingerichtet wurde.Apple hat darüber hinaus bereits einige erfahrene Autobauer an Bord geholt, darunter Marc Newson, der unter anderem für Ford gearbeitet hat. Auch Johann Jungwirth, früher Chef der US-Forschungsabteilung von Mercedes-Benz, ist seit September letzten Jahres für Apple tätig. Projektleiter Zadesky soll von Apple-Boss Tim Cook die Erlaubnis bekommen haben, ein Team von rund 1000 Mitarbeitern aufzubauen, die teilweise aus den eigenen Reihen, aber eben auch von anderen Firmen kommen sollen.
Das Team arbeitet angeblich an einem separaten Standort, der einige Kilometer vom Apple-Hauptquartier entfernt liegt. Dort würden verschiedene Arten von Robotertechnologie, Metalle und andere Materialien erforscht, die allesamt in der Autoindustrie üblich sind. Für viele Beobachter gilt Apple als eines der wenigen Unternehmen, das über die für die Entwicklung eines neuen Autos nötigen Geldmittel verfügt. Erst vor kurzem hatte das Unternehmen den höchsten Gewinn in der Geschichte der US-Wirtschaft eingefahren und ist nach einem weiteren Anstieg des Aktienkurses inzwischen wieder das wertvollste Unternehmen der Welt.
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