AMD verspricht aktualisierte Treiber für die Windows 10-Preview
Die aktuellen Treiber des Chipherstellers AMD sollten eigentlich auch klaglos mit der Windows 10 Technical Preview funktionieren und bisher taten sie das auch. Seit der Verteilung von Build 9926 der Vorschauversion des nächsten Microsoft-Betriebssystems berichten aber Nutzer über einige Probleme, AMD verspricht eine baldige Lösung in Form von aktualisierten Grafikkarten-Treibern.
AMD schreibt auf seiner eigenen Seite, dass man sich auf Windows 10 und die Fortsetzung der Partnerschaft mit Microsoft freue, entsprechend seien alle Prozessoren und Grafikkarten von AMD auch mit der Technical Preview von Windows 10 kompatibel. Das war bisher auch so, zuletzt kam laut einem Bericht von Neowin aber etwas Sand in das Getriebe.
Pete Leventhal, Director of Software Engineering bei AMD, hat sich im Answers-Forum inzwischen zu Wort gemeldet und meint, dass dem Hersteller das Problem bekannt sei und man gemeinsam mit Microsoft an einer Lösung arbeite. Das grundlegende Problem konnte man laut Leventhal bereits identifizieren, ein "Kandidat-Treiber" ist bereits fertig und wird derzeit gerade getestet. Wann dieser verteilt werden könnte, schreibt der AMD-Mann zwar nicht, auf Twitter meint der Chip-Hersteller lediglich, dass dieser "bald kommt".
Bei der ganzen Sache sollte man übrigens nicht vergessen, dass es hier um die Technical Preview geht, also eine "unfertige" Version des Betriebssystems. Insofern sollte man wohl auch lobend erwähnen, dass sich AMD bereits zu diesem Zeitpunkt um die Probleme kümmert und auch gleich Updates dafür verteilt.
Siehe auch: Windows 10 - Windows Store zeigt sich in neuer überarbeiteter Optik
Der aktuellste (noch nicht der neue für Windows 10 optimerte) Catalyst-Treiber:
Download AMD Catalyst Software Suite 14.12 WHQL
Code 43
Seit der Verteilung von Build 9926 klagen einige Nutzer mit AMD-Hardware über Probleme: In Microsofts Answers-Forum heißt es von einigen, dass sie im Geräte-Manager bei ihrer Grafikkarte einen Fehler-Code mit der Nummer 43 bekommen.Pete Leventhal, Director of Software Engineering bei AMD, hat sich im Answers-Forum inzwischen zu Wort gemeldet und meint, dass dem Hersteller das Problem bekannt sei und man gemeinsam mit Microsoft an einer Lösung arbeite. Das grundlegende Problem konnte man laut Leventhal bereits identifizieren, ein "Kandidat-Treiber" ist bereits fertig und wird derzeit gerade getestet. Wann dieser verteilt werden könnte, schreibt der AMD-Mann zwar nicht, auf Twitter meint der Chip-Hersteller lediglich, dass dieser "bald kommt".
Bei der ganzen Sache sollte man übrigens nicht vergessen, dass es hier um die Technical Preview geht, also eine "unfertige" Version des Betriebssystems. Insofern sollte man wohl auch lobend erwähnen, dass sich AMD bereits zu diesem Zeitpunkt um die Probleme kümmert und auch gleich Updates dafür verteilt.
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