Final Fantasy XV: 100.000 Polygone sollen Super-Realismus bringen
Beim Rollenspiel Final Fantasy 15 soll es hinsichtlich der Grafik einen ordentlichen Sprung nach vorn geben. Das kündigte der Hersteller Square Enix auf der "Comic Fiesta 2014" in Kuala Lumpur an. Eine deutlich optimierte Engine werde die Darstellung noch einmal sehr viel detailreicher machen, hieß es.
Aktuell arbeiten die Entwickler demnach mit der Luminous-Engine in Version 1.40 an dem Spiel. Im neuen Jahr soll dann erst einmal eine Demo einen Vorgeschmack auf das Kommende geben, die dann bereits mit der Version 1.50 gerendert wird. Bis zur finalen Fassung soll dann die Version 2.0 fertig sein, die erst die volle Leistung bringen kann.
Dabei geht es vor allem darum, der Darstellung einen noch realistischeren Anschein zu geben. Um dies zu erreichen, klotzen die Entwickler derzeit ordentlich mit der Zahl der Polygone, aus denen sich die einzelnen Objekte auf dem Bildschirm zusammensetzen. Jeder einzelne Charakter soll dabei aus rund hunderttausend Polygonen zusammengesetzt sein, wobei 20.000 allein für die Frisur vorgesehen sind.
Doch allein dies reicht noch nicht aus, um den Eindruck von Realität zu erwecken. Der Leiter der Entwicklung des Spiels, Hajime Tabata, führte aus, dass jede Figur in dem Spiel unter der Oberfläche über rund 600 virtuelle Knochen verfügt, wodurch die Bewegungen deutlich realistischer ausfallen sollen als bei den Vorgängern. Im Vergleich zur letzten Generation will man die Detailschärfe so um den Faktor 10 bis 12 anheben.
Auf Veränderungen sollen sich die Fans der Serie auch beim Kampfsystem einstellen. Insbesondere, wenn es gegen große Kreaturen geht, sollen die Charaktere besser auf Attacken reagieren und im Team-Play optimaler zusammenarbeiten können. Die Figuren können abseits vom eigentlichen Plott auch verschiedenen Tätigkeiten nachgehen - so beispielsweise angeln oder während einer Rast spezielle Gerichte zubereiten.
Zu den Veröffentlichungs-Terminen gibt es bisher noch keine konkreten Angaben. Fest steht lediglich, dass die Demo "Episode Duscae" für Käufer von "Final Fantasy Type-0 HD" zuerst bereitgestellt wird. Dem im März erscheinenden Titel wird hierfür ein Download-Code beiliegen.
Dabei geht es vor allem darum, der Darstellung einen noch realistischeren Anschein zu geben. Um dies zu erreichen, klotzen die Entwickler derzeit ordentlich mit der Zahl der Polygone, aus denen sich die einzelnen Objekte auf dem Bildschirm zusammensetzen. Jeder einzelne Charakter soll dabei aus rund hunderttausend Polygonen zusammengesetzt sein, wobei 20.000 allein für die Frisur vorgesehen sind.
Doch allein dies reicht noch nicht aus, um den Eindruck von Realität zu erwecken. Der Leiter der Entwicklung des Spiels, Hajime Tabata, führte aus, dass jede Figur in dem Spiel unter der Oberfläche über rund 600 virtuelle Knochen verfügt, wodurch die Bewegungen deutlich realistischer ausfallen sollen als bei den Vorgängern. Im Vergleich zur letzten Generation will man die Detailschärfe so um den Faktor 10 bis 12 anheben.
Auf Veränderungen sollen sich die Fans der Serie auch beim Kampfsystem einstellen. Insbesondere, wenn es gegen große Kreaturen geht, sollen die Charaktere besser auf Attacken reagieren und im Team-Play optimaler zusammenarbeiten können. Die Figuren können abseits vom eigentlichen Plott auch verschiedenen Tätigkeiten nachgehen - so beispielsweise angeln oder während einer Rast spezielle Gerichte zubereiten.
Zu den Veröffentlichungs-Terminen gibt es bisher noch keine konkreten Angaben. Fest steht lediglich, dass die Demo "Episode Duscae" für Käufer von "Final Fantasy Type-0 HD" zuerst bereitgestellt wird. Dem im März erscheinenden Titel wird hierfür ein Download-Code beiliegen.
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