Final Fantasy 7: Remake soll mehr sein als bloß ein Grafik-"Update"
Auch wenn es "nur" ein Remake ist: Für viele war die im Rahmen der Sony-Pressekonferenz erfolgte Ankündigung der Neuauflage von Final Fantasy 7 das Highlight der Spielemesse E3. Denn der siebente Teil der Square-Reihe gilt als das beste japanische Rollenspiel (JRPG) aller Zeiten. Eine Neuauflage von FF7 ist aber eine riesige Herausforderung, das wissen auch die Macher.
Gegenüber Famitsu (via Kotaku) sagte Nomura: "Ich kann keine Details nennen, aber das ist keine simples Remake. Denn würden wir - in der Theorie - nur die Grafik für die aktuelle Hardware-Generation aufhübschen, dann würde das nicht die Originalversion übertreffen können." Er meint, dass die Grafik des 1997 erschienenen Spiels natürlich veraltet sei. Aber das ist auch Teil von Final Fantasy 7, so Nomura.
Was das bedeutet, darüber kann man nur spekulieren, denn Gameplay hat Square-Enix bisher keines gezeigt und wird das wohl auch nicht so bald tun. Es dürfte zumindest eine gewisse Vertiefung der Story geben, so viel kann man aus den doch ziemlich vagen Aussagen Nomuras herauslesen.
Erbe als Herausforderung
Tetsuya Nomura, der für die Neuauflage von Final Fantasy 7 Hauptverantwortliche weiß sicherlich um das Erbe der bekanntesten japanischen Rollenspielreihe: Er ist bereits seit 1992 und Final Fantasy 5 daran beteiligt. Und er verspricht, dass das FF7-Remake mehr sein wird als nur ein simples Grafik-Upgrade mit angepasster bzw. modernisierter Steuerung.Gegenüber Famitsu (via Kotaku) sagte Nomura: "Ich kann keine Details nennen, aber das ist keine simples Remake. Denn würden wir - in der Theorie - nur die Grafik für die aktuelle Hardware-Generation aufhübschen, dann würde das nicht die Originalversion übertreffen können." Er meint, dass die Grafik des 1997 erschienenen Spiels natürlich veraltet sei. Aber das ist auch Teil von Final Fantasy 7, so Nomura.
Was das bedeutet, darüber kann man nur spekulieren, denn Gameplay hat Square-Enix bisher keines gezeigt und wird das wohl auch nicht so bald tun. Es dürfte zumindest eine gewisse Vertiefung der Story geben, so viel kann man aus den doch ziemlich vagen Aussagen Nomuras herauslesen.
Die große Frage: das Kampfsystem
Nomura spricht von einem "anderen Ansatz" und "etwas, das zeitgemäß ist." Spätestens an dieser Stelle werden Fans des Originals (bzw. der ersten zehn Teile) schlucken müssen: Denn das weitgehend rundenbasierte Kampfsystem wurde mit Teil 11 mehr oder weniger abgeschafft, diese Modernisierung kam aber mitnichten bei allen gut an. Dazu äußerte sich Nomura nicht und es wird wohl noch dauern, bis man tatsächlich mehr erfährt, denn Neues soll es zu FF7 erst im Winter geben.
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