Purism Librem 15: High-End Open-Source-Notebook mit Linux
Die amerikanische Gruppe Purism will mit dem Librem 15 bald ein leistungsstarkes und edel designtes Notebook anbieten, das so weit wie möglich mit freier Software betrieben wird. Neben Linux sollen fast ausschließlich quelloffene Treiber verwendet werden.
Das Purism Librem 15 wird nach dem Willen der Entwickler mit einem 15,6 Zoll großen Full-HD-Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung aufwarten. Im Innern tut ein Intel Core i7-4712MQ Quadcore-SoC seinen Dienst, dessen vier Kerne einen Basistakt von 2,3 Gigahertz bieten und bei Bedarf per TurboBoost auf bis zu 3,3 GHz beschleunigen. Die Grafikausgabe übernimmt ein Nvidia GeForce GT840M Zusatzgrafikchip.
Purism Librem 15
Außerdem sollen vier bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher und Festplatten mit 500 oder 1000 GB verbaut werden, wobei auch SSDs mit bis zu einem Terabyte Kapazität angedacht sind.Das Librem 15 soll außerdem drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang, einen Ethernet-Port, N-WLAN, eine 720p-Webcam sowie einen SD-Kartenslot bieten. Hinzu kommt ein hintergrundbeleuchtetes Keyboard. Der Akku wird eine Kapazität von 48 Wattstunden bieten. Alles zusammen steckt in einem attraktiven Aluminium-Gehäuse und es gibt auch noch ein DVD-Laufwerk.
Die Entwickler haben alle Komponenten des Purism Librem 15 nach eigenen Angaben auf Grundlage strikter Vorgaben ausgewählt, wobei das Hauptaugenmerk auf die Verfügbarkeit quelloffener Treiber gelegt wurde. Das Ziel sei, keinerlei proprietäre Software auf dem Gerät zu haben, weshalb auch eine eigene, angepasste Linux-Variante zum Einsatz kommt.
Um auch die Firmware so offen wie möglich zu gestalten, kommt kein proprietäres BIOS oder UEFI zum Einsatz, sondern die Alternative Coreboot. Diese ist zwar weitestgehend offen, nutzt aber einige von Intel stammende Codeteile, die nicht frei zugänglich sind. Purism arbeitet nach eigenen Angaben daran, dies zu ändern und hofft, in dieser Hinsicht Unterstützung von Intel zu bekommen.
Purism hat nach eigenen Angaben bereits funktionierende Prototypen des High-End Open-Source-Notebooks fertiggestellt. Derzeit versucht man über die Crowdsourcing-Plattform CrowdSupply eine Viertelmillion US-Dollar Startkapital zu sammeln, um den Beginn der Massenfertigung an einem Standort in San Francisco vorzufinanzieren. Die ersten 500 Geräte sollen rund 12 Wochen nach dem Ende der noch 40 Tage dauernden Crowdfunding-Kampagne ausgeliefert werden.
Der Mindestpreis? 1449 Dollar für die Einsteigervariante, wenn man das Projekt zum jetzigen sehr frühen Zeitpunkt unterstützt. Später sollen die Geräte je nach Ausstattung zu Preisen ab 1949 US-Dollar verkauft werden.
Purism Librem 15
Außerdem sollen vier bis acht Gigabyte Arbeitsspeicher und Festplatten mit 500 oder 1000 GB verbaut werden, wobei auch SSDs mit bis zu einem Terabyte Kapazität angedacht sind.Das Librem 15 soll außerdem drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang, einen Ethernet-Port, N-WLAN, eine 720p-Webcam sowie einen SD-Kartenslot bieten. Hinzu kommt ein hintergrundbeleuchtetes Keyboard. Der Akku wird eine Kapazität von 48 Wattstunden bieten. Alles zusammen steckt in einem attraktiven Aluminium-Gehäuse und es gibt auch noch ein DVD-Laufwerk.
Die Entwickler haben alle Komponenten des Purism Librem 15 nach eigenen Angaben auf Grundlage strikter Vorgaben ausgewählt, wobei das Hauptaugenmerk auf die Verfügbarkeit quelloffener Treiber gelegt wurde. Das Ziel sei, keinerlei proprietäre Software auf dem Gerät zu haben, weshalb auch eine eigene, angepasste Linux-Variante zum Einsatz kommt.
Um auch die Firmware so offen wie möglich zu gestalten, kommt kein proprietäres BIOS oder UEFI zum Einsatz, sondern die Alternative Coreboot. Diese ist zwar weitestgehend offen, nutzt aber einige von Intel stammende Codeteile, die nicht frei zugänglich sind. Purism arbeitet nach eigenen Angaben daran, dies zu ändern und hofft, in dieser Hinsicht Unterstützung von Intel zu bekommen.
Purism hat nach eigenen Angaben bereits funktionierende Prototypen des High-End Open-Source-Notebooks fertiggestellt. Derzeit versucht man über die Crowdsourcing-Plattform CrowdSupply eine Viertelmillion US-Dollar Startkapital zu sammeln, um den Beginn der Massenfertigung an einem Standort in San Francisco vorzufinanzieren. Die ersten 500 Geräte sollen rund 12 Wochen nach dem Ende der noch 40 Tage dauernden Crowdfunding-Kampagne ausgeliefert werden.
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