Samsung Galaxy A3 & A5 mit Metall-Unibody-Design vorgestellt
Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat als erste Reaktion auf seine sinkenden Absatzzahlen im Smartphone-Markt seine ersten neuen Smartphones vorgestellt, die in einem vollständig aus Aluminium gefertigten Unibody-Design daherkommen. Das Samsung Galaxy A3 und das Samsung Galaxy A5 bieten dabei Mittelklasse-Ausstattungen.
Samsung setzt bei den neuen Galaxy A-Smartphones, mit denen man das Konzept des Galaxy Alpha ausbaut und gleichzeitig eine vollkommen neue Produktserie einführt, auf ein "verbessertes, trendiges Design und die fortgeschrittensten Funktionen für Social-Networking". Offenbar hat man damit vor allem junge, hippe Kunden im Visier, die bisher meist mit einem Produkt des US-Konkurrenten Apple hantieren.
Samsung Galaxy A5 - Unibody-Metallgehäuse und Mittelklasse-Hardware mit LTE
Die beiden ersten Smartphones der Samsung Galaxy A-Serie kommen in verschiedenen Farben daher, die sich vom edlen Silber, über ein zurückhaltendes Dunkelblau-Schwarz bis hin zu hellen Pastellvarianten in Hellblau und Rosa sowie dem inzwischen obligatorischen "Champagner-Gold" erstrecken. Die Geräte würden "das fortgeschrittene Galaxy-Erlebnis für junge und trendbewusste Kunden noch zugänglicher machen", so die Argumentation von JK Shin, Chef von Samsungs Mobilgerätesparte.
Tatsächlich sind die beiden neuen Metall-Smartphones die bisher dünnsten Geräte aus Samsungs Produktion, denn sie sind jeweils nur 6,7 und 6,9 Millimeter dünn. Die junge Zielgruppe soll außerdem mit einer hochauflösenden Frontkamera angesprochen werden, die mit 5 Megapixeln arbeitet und mit Panorama-Selfies, Beauty-Modus und ähnlichen Notwendigkeiten aufwartet.
Technisch sind die Geräte in der Mittelklasse angesiedelt. Das Samsung Galaxy A5 ist mit einem 5-Zoll-Display auf Basis von Samsungs Super AMOLED-Technologie ausgerüstet, das mit 1280x720 Pixeln auflöst. Im Innern tut vermutlich der Qualcomm Snapdragon 410 seinen Dienst, also der erste neue 64-Bit-fähige Quadcore-SoC von Qualcomm, der mit 1,2 Gigahertz taktet und zusätzlich ein LTE-Modem für maximale Download-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s integriert hat. Allerdings soll es auch eine Version ohne LTE geben, bei der dann vermutlich der ältere Snapdragon 400 verbaut sein wird.
Das Galaxy A5 hat außerdem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internen Flash-Speicher mit der Option auf eine Erweiterung per MicroSD-Kartenslot verbaut. N-WLAN, Bluetooth 4.0, NFC (nur bei der LTE-Version) und natürlich GPS gehören ebenfalls zur Ausstattung. Das A5 hat eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz auf der Rückseite, während die Frontcam wie gesagt mit fünf Megapixeln auflöst. Der Akku hat mit 2300mAh trotz der Gehäusedicke von nur 6,7 Millimetern eine hohe Kapazität. Das Gewicht wird hier mit 123 Gramm angegeben.
Das Samsung Galaxy A3 ist der "kleine Bruder" des A5 und macht bei der Ausstattung einige Abstriche. Das Gerät hat ein 4,5 Zoll großes SuperAMOLED-Panel mit qHD-Auflösung, also nur 960x540 Pixeln. Es kommen die gleichen Quadcore-Prozessoren zum Einsatz, wobei der Arbeitsspeicher hier auf ein Gigabyte zusammengestrichen wurde. Der interne Flash-Speicher bleibt allerdings 16 GB groß und kann ebenfalls erweitert werden. Die Auflösung der rückwärtigen Kamera sinkt beim A3 außerdem auf "nur" acht Megapixel und der Akku fällt wegen des kleineren Displays mit 1900mAh ebenfalls etwas kleiner aus. Ansonsten sind sich die beiden Geräte mit ihren hochauflösenden Frontkameras und optionalem LTE-Support sehr ähnlich.
Angaben zu den Preisen hat Samsung bisher noch nicht gemacht. Fest steht aber, dass sowohl das Samsung Galaxy A3, als auch das Samsung Galaxy A5 ab November in den Handel starten sollen.
Samsung Galaxy A5 - Unibody-Metallgehäuse und Mittelklasse-Hardware mit LTE
Die beiden ersten Smartphones der Samsung Galaxy A-Serie kommen in verschiedenen Farben daher, die sich vom edlen Silber, über ein zurückhaltendes Dunkelblau-Schwarz bis hin zu hellen Pastellvarianten in Hellblau und Rosa sowie dem inzwischen obligatorischen "Champagner-Gold" erstrecken. Die Geräte würden "das fortgeschrittene Galaxy-Erlebnis für junge und trendbewusste Kunden noch zugänglicher machen", so die Argumentation von JK Shin, Chef von Samsungs Mobilgerätesparte.
Tatsächlich sind die beiden neuen Metall-Smartphones die bisher dünnsten Geräte aus Samsungs Produktion, denn sie sind jeweils nur 6,7 und 6,9 Millimeter dünn. Die junge Zielgruppe soll außerdem mit einer hochauflösenden Frontkamera angesprochen werden, die mit 5 Megapixeln arbeitet und mit Panorama-Selfies, Beauty-Modus und ähnlichen Notwendigkeiten aufwartet.
Technisch sind die Geräte in der Mittelklasse angesiedelt. Das Samsung Galaxy A5 ist mit einem 5-Zoll-Display auf Basis von Samsungs Super AMOLED-Technologie ausgerüstet, das mit 1280x720 Pixeln auflöst. Im Innern tut vermutlich der Qualcomm Snapdragon 410 seinen Dienst, also der erste neue 64-Bit-fähige Quadcore-SoC von Qualcomm, der mit 1,2 Gigahertz taktet und zusätzlich ein LTE-Modem für maximale Download-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s integriert hat. Allerdings soll es auch eine Version ohne LTE geben, bei der dann vermutlich der ältere Snapdragon 400 verbaut sein wird.
Das Galaxy A5 hat außerdem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internen Flash-Speicher mit der Option auf eine Erweiterung per MicroSD-Kartenslot verbaut. N-WLAN, Bluetooth 4.0, NFC (nur bei der LTE-Version) und natürlich GPS gehören ebenfalls zur Ausstattung. Das A5 hat eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz auf der Rückseite, während die Frontcam wie gesagt mit fünf Megapixeln auflöst. Der Akku hat mit 2300mAh trotz der Gehäusedicke von nur 6,7 Millimetern eine hohe Kapazität. Das Gewicht wird hier mit 123 Gramm angegeben.
Das Samsung Galaxy A3 ist der "kleine Bruder" des A5 und macht bei der Ausstattung einige Abstriche. Das Gerät hat ein 4,5 Zoll großes SuperAMOLED-Panel mit qHD-Auflösung, also nur 960x540 Pixeln. Es kommen die gleichen Quadcore-Prozessoren zum Einsatz, wobei der Arbeitsspeicher hier auf ein Gigabyte zusammengestrichen wurde. Der interne Flash-Speicher bleibt allerdings 16 GB groß und kann ebenfalls erweitert werden. Die Auflösung der rückwärtigen Kamera sinkt beim A3 außerdem auf "nur" acht Megapixel und der Akku fällt wegen des kleineren Displays mit 1900mAh ebenfalls etwas kleiner aus. Ansonsten sind sich die beiden Geräte mit ihren hochauflösenden Frontkameras und optionalem LTE-Support sehr ähnlich.
Angaben zu den Preisen hat Samsung bisher noch nicht gemacht. Fest steht aber, dass sowohl das Samsung Galaxy A3, als auch das Samsung Galaxy A5 ab November in den Handel starten sollen.
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