Intel Core Extreme: Erste Desktop-CPU mit 8 Kernen & 16 Threads
Ivy Bridge-E war gestern: Ab sofort können PC-Enthusiasten auf der Suche nach extremer Leistung zum neuen Haswell-E-Spitzen-Prozessor von Intel greifen. Der Intel Core i7-5960X Extreme Edition bringt erstmals acht Kerne und 16 Threads auf Desktop-Rechner.
Core i7-5960X
Im Normalbetrieb arbeitet der frische Spitzen-Prozessor von Intel mit einer relativ niedrigen Taktrate von 3,0 GHz. Im Turbo-Modus kann der Rechenantrieb aber auf bis zu 3,5 GHz hochtakten. Der Level-3-Cache fasst jetzt 20 MB. Neben der erhöhten Kernzahl bringt der Core i7-Prozessor der neuen Extreme Edition die Unterstützung von 16 Threads mit sich, was für weiteren deutlichen Leistungszuwachs sorgen soll.
Weitere wichtige Änderung: Auch wenn der Prozessor dieselbe Kontakt-Pin-Anzahl aufweist, wie die Vorgänger-Modelle kann dieser wegen des veränderten Layouts nur in den neuen Sockeln des Typs "2011-3" seinen Platz finden. Auf dem 17,6 x 20,2 Millimeter großen Chip tummeln sich jetzt 2,6 Milliarden Transistoren. Auch die TDP (Thermal Design Power) steigt mit 140 Watt im Vergleich zum Vorgänger an.
Für dieses extreme Hightech-Leistungspaket müssen Kunden zum jetzigen Start wie üblich richtig tief in die Tasche greifen: In unserem WinFuture-Preisvergleich ist der Intel Core i7-5960X nicht unter 920 Euro zu haben - ein Preisschild, das eben nur echte Enthusiasten akzeptieren dürften.
Extrem für Spieler, Multitasker & Co.
Schon länger war bekannt, dass Intel unter dem Codenamen "Haswell-E" eine neue Prozessor-Generation entwickelt, die sich ganz klar an Fans von Highend-Hardware richtet. Jetzt hat der Chiphersteller endgültig den Schleier über dem neuen PC-Antrieb gelüftet, der Desktop-User erstmals mit acht Rechenkernen mit Hyper-Thread-Unterstützung versorgt. Damit liegt die Enthusiasten-CPU in Sachen Leistung irgendwo zwischen dem Server-Angebot und der aktuellen Core-i-Serie.
Core i7-5960X
Im Normalbetrieb arbeitet der frische Spitzen-Prozessor von Intel mit einer relativ niedrigen Taktrate von 3,0 GHz. Im Turbo-Modus kann der Rechenantrieb aber auf bis zu 3,5 GHz hochtakten. Der Level-3-Cache fasst jetzt 20 MB. Neben der erhöhten Kernzahl bringt der Core i7-Prozessor der neuen Extreme Edition die Unterstützung von 16 Threads mit sich, was für weiteren deutlichen Leistungszuwachs sorgen soll.
Weitere wichtige Änderung: Auch wenn der Prozessor dieselbe Kontakt-Pin-Anzahl aufweist, wie die Vorgänger-Modelle kann dieser wegen des veränderten Layouts nur in den neuen Sockeln des Typs "2011-3" seinen Platz finden. Auf dem 17,6 x 20,2 Millimeter großen Chip tummeln sich jetzt 2,6 Milliarden Transistoren. Auch die TDP (Thermal Design Power) steigt mit 140 Watt im Vergleich zum Vorgänger an.
Mit X99 und DDR4
Zusammen mit den Mainbords mit Intels X99-Chipsatz bietet der neue Desktop-Prozessor eine weitere wichtige Eigenschaft: Die Unterstützung von brandneuen DDR4-Speichermodulen. Der Memory-Controller des Intel Core i7-5960X arbeitet dabei mit einer maximalen Taktfrequenz von 2.133 MHz.Für dieses extreme Hightech-Leistungspaket müssen Kunden zum jetzigen Start wie üblich richtig tief in die Tasche greifen: In unserem WinFuture-Preisvergleich ist der Intel Core i7-5960X nicht unter 920 Euro zu haben - ein Preisschild, das eben nur echte Enthusiasten akzeptieren dürften.
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