Dead Island 2: Das Zombie-Gemetzel unter der Sonne Kaliforniens
Dead Island 2 gehört zu den besonders sehnsüchtig erwarteten Spielen, die es auf der Gamescom 2014 zu sehen gibt. Dies zeigt sich nicht nur an der langen Schlange am Stand des Entwicklers - die Wartezeiten betragen bis zu fünf Stunden - sondern auch am regen Interesse des Fachpublikums an den Präsentationen.
Dieser Wechsel des Studios ist Dead Island 2 an vielen Stellen anzusehen und äußert sich in zahlreichen Design-, Grafik- und Gameplay-Entscheidungen. Beim Anspielen und während der Präsentation ist merkbar, dass Yager eine ganz eigene Vision für die Marke Dead Island hat, ohne sich jedoch zu sehr vom Grundkonzept zu entfernen.
Mistkarre springt wieder mal nicht an...
Das auf Next-Gen-Konsolen ausgerichtete Konzept vernachlässigt zwar all diejenigen, die nicht im Besitz von Playstation 4 oder Xbox One sind, macht es aber zugleich zu einem Vorzeigetitel der neuen Konsolengeneration. Und Dead Island 2 sieht auch fabelhaft aus und ist selbst mit Launch-Vorzeigetiteln wie Ryse oder Killzone nicht zu vergleichen. Hardwaretechnisch wurde hier ein riesiger Schritt nach vorne gemacht. Von der liebevoll gestalteten Umwelt, den detailreichen Charakteranimationen bis hin zu den spektakulären Lichteffekten der Außenbezirke Hollywoods.
Die vorgeführte Präsentation zeigt eine von Zombies besetzte Vorstadt von Los Angeles, zu Füßen der Hollywood Hills. Die Entwickler verraten, dass man neben Los Angeles auch San Francisco besuchen kann. Außerdem versprechen sie eine weitere, aber noch geheime Location, diese soll deren Angaben nach eine einzigartige Atmosphäre bieten. Während man im ersten Teil mit seiner kleinen Open-World-Insel an gewisse Grenzen gebunden war, macht Dead Island 2 den Eindruck eines dynamischer "Offene Welt"-Titels.
Die Story soll laut Entwickler deutlich spannender sein und den Spieler mit einigen Wendungen, komplexen Nebenmissionen und schicksalhaften Ereignissen überraschen. Nebenmissionen und Charaktere sollen genauso interessant sein wie die Hauptgeschichte des Spiels.
Entwickler Yager verriet, dass man mit NPC Max und seinem Kater Rick Fury es geschafft habe, das erste Mal in der Geschichte der Branche, eine Katze zum "Motion Capturing" zu überreden. Diese Aussage darf aber natürlich etwas angezweifelt werden.
So ist es nun möglich, Waffen, Granaten und Fallen mit einem Elementarschaden zu bestücken, welcher nicht nur auf Gegner, sondern auch auf die Umgebung Einfluss nimmt. So lassen sich zum Beispiel nasse Zombies und Pfützen mit elektrischen Pfeilen beschießen, was wiederum zu bewegungsunfähigen und wild umherzappelnden Untoten führt. In einem weiteren Beispiel lässt sich mit dem Element Feuer in einem dicht bewachsenen und mit Zombies übersäten Vorgarten bestens experimentieren.
Berliner Entwickler Yager
Nachdem sich das polnische Entwicklerstudio Techland dazu entschieden hatte, in Zukunft den Fokus auf die Fertigstellung des Horrorspiels Dying Light zu richten, übernahm das Berliner Entwicklerteam von Yager das Ruder.Dieser Wechsel des Studios ist Dead Island 2 an vielen Stellen anzusehen und äußert sich in zahlreichen Design-, Grafik- und Gameplay-Entscheidungen. Beim Anspielen und während der Präsentation ist merkbar, dass Yager eine ganz eigene Vision für die Marke Dead Island hat, ohne sich jedoch zu sehr vom Grundkonzept zu entfernen.
Mistkarre springt wieder mal nicht an...
Das auf Next-Gen-Konsolen ausgerichtete Konzept vernachlässigt zwar all diejenigen, die nicht im Besitz von Playstation 4 oder Xbox One sind, macht es aber zugleich zu einem Vorzeigetitel der neuen Konsolengeneration. Und Dead Island 2 sieht auch fabelhaft aus und ist selbst mit Launch-Vorzeigetiteln wie Ryse oder Killzone nicht zu vergleichen. Hardwaretechnisch wurde hier ein riesiger Schritt nach vorne gemacht. Von der liebevoll gestalteten Umwelt, den detailreichen Charakteranimationen bis hin zu den spektakulären Lichteffekten der Außenbezirke Hollywoods.
Story führt nach Kalifornien
Dead Island 2 spielt einige Monate nach den Geschehnissen des ersten Teils, im unter Quarantäne gestellten Kalifornien. Das Militär hat einen Großteil des US-Bundesstaates abgeriegelt und gibt unserem Charakter damit die Chance, sich mal so richtig auszutoben.Die vorgeführte Präsentation zeigt eine von Zombies besetzte Vorstadt von Los Angeles, zu Füßen der Hollywood Hills. Die Entwickler verraten, dass man neben Los Angeles auch San Francisco besuchen kann. Außerdem versprechen sie eine weitere, aber noch geheime Location, diese soll deren Angaben nach eine einzigartige Atmosphäre bieten. Während man im ersten Teil mit seiner kleinen Open-World-Insel an gewisse Grenzen gebunden war, macht Dead Island 2 den Eindruck eines dynamischer "Offene Welt"-Titels.
Die Story soll laut Entwickler deutlich spannender sein und den Spieler mit einigen Wendungen, komplexen Nebenmissionen und schicksalhaften Ereignissen überraschen. Nebenmissionen und Charaktere sollen genauso interessant sein wie die Hauptgeschichte des Spiels.
Entwickler Yager verriet, dass man mit NPC Max und seinem Kater Rick Fury es geschafft habe, das erste Mal in der Geschichte der Branche, eine Katze zum "Motion Capturing" zu überreden. Diese Aussage darf aber natürlich etwas angezweifelt werden.
Einmal Zombie-Hack bitte
Das unter den Entwicklern "Next Gen Dismemberment System" genannte Feature, welches das zentimetergenaue Zerstückeln eines untoten Gegners ermöglicht, soll neben einem komplexeren Crafting-System, unter Einbezug der Elemente, den Spielspaß auch nach Ende der Story aufrecht erhalten.So ist es nun möglich, Waffen, Granaten und Fallen mit einem Elementarschaden zu bestücken, welcher nicht nur auf Gegner, sondern auch auf die Umgebung Einfluss nimmt. So lassen sich zum Beispiel nasse Zombies und Pfützen mit elektrischen Pfeilen beschießen, was wiederum zu bewegungsunfähigen und wild umherzappelnden Untoten führt. In einem weiteren Beispiel lässt sich mit dem Element Feuer in einem dicht bewachsenen und mit Zombies übersäten Vorgarten bestens experimentieren.
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