O2 Prepaid: Unverbrauchtes Datenvolumen wandert in den Folgemonat
Der Mobilfunkbetreiber Telefonica führt neue Prepaid-Tarife für seine Marke O2 ein. Bei diesen liegt die auffälligste Neuerung darin, dass verbliebenes Datenvolumen nicht mehr verfällt, sondern auf die Menge des folgenden Monats aufgebucht wird.
Einmal bezahltes Datenvolumen soll somit stets voll ausgeschöpft werden können. "Zu viel Volumen zu buchen ist gar nicht möglich, denn ungenutztes Datenvolumen kann einfach in den nächsten Monat mitgenommen werden", teilte das Unternehmen mit. Hinzu kommt, dass auch alle Gespräche innerhalb des O2-Netzes sich nicht auf das gebuchte Kontingent auswirken.
Eine Unterscheidung zwischen Telefonie-Minuten und SMS gibt es nicht. Das Pauschalvolumen gilt für beide Einheiten gleichermaßen. Ist es aufgebraucht, fallen jeweils 9 Cent pro weiterer telefonierter Minute oder versandter SMS an. Von den bisherigen Prepaid-Tarifen bleibt im Grunde nur O2 Loop als Basis bestehen. Hier sind keine Einheiten-Kontingente enthalten und die Internet-Nutzung wird tageweise zu je 99 Cent abgerechnet. Dieser kostet keine Grundgebühr.
Dahinter folgen nun die Smartphone-Pakete, deren Grundgebühren von 6,99 Euro bis 29,99 Euro pro Monat reichen. Hier sind jeweils 50 bis 200 Einheiten-Kontingente enthalten, im teuersten Tarif auch als Flatrate in alle Netze. Hinzu kommen abgestufte Volumina für die mobile Internet-Nutzung von 50 Megabyte bis 1 Gigabyte pro Monat, nach deren Verbrauch eine Drosselung auf geringe 32 Kilobit pro Sekunde erfolgt.
(Zum Vergrößern klicken)
Die maximalen Bandbreiten steigen dabei auch an: In den beiden billigeren Tarifen können maximal 7,2 Megabit pro Sekunde übertragen werden, danach geht es auf 21,1 Megabit pro Sekunde hoch. Etwas merkwürdig ist dabei, dass im teuersten Tarif zwar die Telefonie- und SMS-Flatrate enthalten ist, das verfügbare Datenvolumen aber auf 500 Megabyte beschränkt ist und auch wieder nur 7,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Dieser kann allerdings gegen Aufpreis aufgebucht werden.
Eine Unterscheidung zwischen Telefonie-Minuten und SMS gibt es nicht. Das Pauschalvolumen gilt für beide Einheiten gleichermaßen. Ist es aufgebraucht, fallen jeweils 9 Cent pro weiterer telefonierter Minute oder versandter SMS an. Von den bisherigen Prepaid-Tarifen bleibt im Grunde nur O2 Loop als Basis bestehen. Hier sind keine Einheiten-Kontingente enthalten und die Internet-Nutzung wird tageweise zu je 99 Cent abgerechnet. Dieser kostet keine Grundgebühr.
Dahinter folgen nun die Smartphone-Pakete, deren Grundgebühren von 6,99 Euro bis 29,99 Euro pro Monat reichen. Hier sind jeweils 50 bis 200 Einheiten-Kontingente enthalten, im teuersten Tarif auch als Flatrate in alle Netze. Hinzu kommen abgestufte Volumina für die mobile Internet-Nutzung von 50 Megabyte bis 1 Gigabyte pro Monat, nach deren Verbrauch eine Drosselung auf geringe 32 Kilobit pro Sekunde erfolgt.
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Die maximalen Bandbreiten steigen dabei auch an: In den beiden billigeren Tarifen können maximal 7,2 Megabit pro Sekunde übertragen werden, danach geht es auf 21,1 Megabit pro Sekunde hoch. Etwas merkwürdig ist dabei, dass im teuersten Tarif zwar die Telefonie- und SMS-Flatrate enthalten ist, das verfügbare Datenvolumen aber auf 500 Megabyte beschränkt ist und auch wieder nur 7,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. Dieser kann allerdings gegen Aufpreis aufgebucht werden.
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