PlayStation 4: Lieferengpässe sind noch nicht ganz ausgestanden
Die aktuellste Sony-Konsole ist zwar mittlerweile fast problemlos überall verfügbar, aber eben nur fast. Ein britischer Sony-Manager hat in einem Interview bestätigt, dass man die Nachfrage noch immer nicht vollständig erfüllen könne. Das ist nicht nur für Interessenten eine Unannehmlichkeit, sondern auch für den Anbieter ein Verlustgeschäft.
Den Zweikampf um die Next-Generation-Krone mit der Xbox One von Microsoft konnte Sony mit seiner PlayStation 4 bisher für sich entscheiden. Der Vorsprung der PS4 wäre aber noch größer, hätten es die Japaner geschafft, ausreichende Stückzahlen der Konsole zu produzieren bzw. auszuliefern. Und selbst nach mehr als einem halben Jahr hat sich die Situation noch nicht endgültig stabilisiert.
Man sei teilweise immer noch dabei, die bisher eingegangenen Bestellungen abzuarbeiten, man stehe aber kurz davor, das abhaken zu können. Die Japaner werden zweifellos alles daran setzen, das alsbald zu schaffen, da die Lieferschwierigkeiten natürlich einen wirtschaftlichen Schaden mit sich bringen. Genau beziffern konnte oder wollte der Sony-Manager diesen nicht, sondern meinte nur: "Es könnte sein, dass wir einige Verkäufe verloren haben."
Knapp vor flächendeckender Verfügbarkeit
Fergal Gara, Managing Director von Sony Computer Entertainment UK, sagte nun gegenüber TrustedReviews, dass man diesbezüglich zwar immer noch nicht am Ziel, aber diesem inzwischen sehr nahe gekommen sei: "Wir sind knapp davor, eine vollständige Verfügbarkeit zu erreichen, aber eben noch nicht ganz", so Gara.Man sei teilweise immer noch dabei, die bisher eingegangenen Bestellungen abzuarbeiten, man stehe aber kurz davor, das abhaken zu können. Die Japaner werden zweifellos alles daran setzen, das alsbald zu schaffen, da die Lieferschwierigkeiten natürlich einen wirtschaftlichen Schaden mit sich bringen. Genau beziffern konnte oder wollte der Sony-Manager diesen nicht, sondern meinte nur: "Es könnte sein, dass wir einige Verkäufe verloren haben."
Die Lage in Deutschland
Laut Fergal Gara war die Situation in Großbritannien nicht ganz so schlimm wie in anderen Regionen, wo Händler Woche für Woche ein "Ausverkauft"-Schild aufstellen müssen. Als besonders "gutes" Beispiel dafür nennt er Deutschland: "Vergangene Woche (Anm.: das Interview wurde während der E3 geführt) gab es dort phänomenale Verkäufe, aber sie bekommen immer noch nicht genügend Konsolen (auf den Markt)."Im WinFuture-Preisvergleich:
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