Wiko Rainbow: Moto-G-Konkurrenz aus Frankreich
Das Moto G von Motorola hat in seiner Klasse neue Maßstäbe in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnisse gesetzt. Aus Frankreich kommt jetzt mit dem Wike Rainbow ein Smartphone, dass ähnliche Ausstattung zum gleichen Preis bietet.
Bunt verpackt und mit kleinem Preisschild
Das Wiko Rainbow wildert mit 5-Zoll-Display und Quad-Core-CPU zum kleinen Preis ganz klar im Revier des Moto G. Dabei setzen die französischen Smartphone-Bauer, wie der Name schon vermuten lässt, auch auf Vielfalt in Sachen Farben. Neben Weiß und Schwarz soll es das Einsteiger-Gerät auch noch in fünf weiteren Neon-Farben auf den deutschen Markt schaffen.
Zum Vergleich: Im Moto G schaut man auf einen 4,5-Zoll-LCD mit gleicher Auflösung. Die Pixeldichte fällt mit fast 330 ppi entsprechend höher aus. Außerdem bietet Motorola besseren Schutz durch Gorilla Glass 3.
Angetrieben wird das Android-4.2-OS im Wiko Rainbow von einer 1,30-GHz-Quad-Core-CPU des Typen MediaTek MT6582 der 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Für die Grafik ist eine Mali-400-GPU verantwortlich. Beim internen Speicher zeigt sich das Rainbow etwas sparsam und bietet mit 4 GB nur halb so viel wie das kleinste Moto-G-Modell. Allerdings verfügt der französische Androide über einen Slot für SD-Karten.
Das Rainbow von Wiko ist ab sofort für rund 160 Euro im deutschen Handel zu haben. Jetzt müssen die Kunden entscheiden, welches Budget-Phone ihnen besser zusagt.
Viele, viele bunte Farben
Mit dem Highway hatte Wiko zuletzt ein Flaggschiff-Modell vorgestellt, das sich nicht über allzu große Aufmerksamkeit freuen konnte. Mit dem neuen Android-Smartphone, das das französische Unternehmen jetzt auf den deutschen Markt bringt, hat man dagegen gute Chancen, mehr Interessenten finden.
Bunt verpackt und mit kleinem Preisschild
Das Wiko Rainbow wildert mit 5-Zoll-Display und Quad-Core-CPU zum kleinen Preis ganz klar im Revier des Moto G. Dabei setzen die französischen Smartphone-Bauer, wie der Name schon vermuten lässt, auch auf Vielfalt in Sachen Farben. Neben Weiß und Schwarz soll es das Einsteiger-Gerät auch noch in fünf weiteren Neon-Farben auf den deutschen Markt schaffen.
Hier besser, da schlechter
Der auffälligste Unterschied zum ähnlich teuren Smartphone-Kollegen von Motorola ist natürlich das größere Display. Im Wiko Rainbow ist hier eine 5-Zoll-IPS-Anzeige mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verbaut, was einer Pixeldichte von knapp 295 ppi entspricht.Zum Vergleich: Im Moto G schaut man auf einen 4,5-Zoll-LCD mit gleicher Auflösung. Die Pixeldichte fällt mit fast 330 ppi entsprechend höher aus. Außerdem bietet Motorola besseren Schutz durch Gorilla Glass 3.
Angetrieben wird das Android-4.2-OS im Wiko Rainbow von einer 1,30-GHz-Quad-Core-CPU des Typen MediaTek MT6582 der 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Für die Grafik ist eine Mali-400-GPU verantwortlich. Beim internen Speicher zeigt sich das Rainbow etwas sparsam und bietet mit 4 GB nur halb so viel wie das kleinste Moto-G-Modell. Allerdings verfügt der französische Androide über einen Slot für SD-Karten.
Besser zum Knipsen, bald zu haben
In Sachen Schnappschüsse ist das Rainbow wieder etwas besser gerüstet. Hier landen Aufnahmen mit 8 Megapixeln im Speicher. Videos werden in 1080p eingefangen. An der Front ist dazu ein 2-Megapixel-Sensor zu finden. Das Moto G biete hier 5 Megapixel, 720p und eine 1,3-MP-Front-Kamera. Bei Anschlüssen und Akku sind sich die beiden Geräte ziemlich ähnlich. Das Wiko Rainbow fällt mit 9,3 mm aber deutlich flacher aus als das Moto G mit 11,6 mm. Dagegen bringt das Motorola-Gerät gut 25 Gramm weniger auf die Waage.Das Rainbow von Wiko ist ab sofort für rund 160 Euro im deutschen Handel zu haben. Jetzt müssen die Kunden entscheiden, welches Budget-Phone ihnen besser zusagt.
Wiko Rainbow gelb:
Wiko Rainbow weiß:
Wiko Rainbow rosa:
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