WinFuture Exklusiv
Wiko Rainbow Jam (4G) & Lenny 2:
Alle Infos schon vor der IFA
Die französisch-chinesische Marke Wiko Mobile wird uns zur IFA 2015 mit drei neuen und vor allem einmal mehr günstigen Smartphones beglücken. Noch vor der offiziellen Präsentation können wir jetzt das neue Wiko Lenny 2 und das Wiko Rainbow Jam bzw. Rainbow Jam 4G zeigen und fast alle Details zu den neuen Android-Telefonen nennen.
Ansonsten sind die Geräte offenbar gleich. Sie bieten jeweils ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher, der mittels eines MicroSD-Kartenslots unkompliziert erweitert werden kann. Hinzu kommen beim Wiko Rainbow Jam zwei SIM-Kartenslots, wobei noch offen ist, ob dies beim Rainbow Jam 4G ebenfalls der Fall ist. Die rückwärtige Kamera arbeitet jeweils mit acht Megapixeln und besitzt einen Blitz, während auf der Front immerhin eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts angebracht ist.
Gefunkt wird natürlich nicht nur per LTE bzw. HSPA+, sondern auch via N-WLAN und Bluetooth 4.0, auf NFC muss aus Kostengründen verzichtet werden. Der Akku der beiden 9,3 Millimeter dicken Geräte ist mit 2000mAh recht ordentlich dimensioniert. Zum Gewicht können wir noch nichts sagen. Das wichtigste Argument für den Kauf eines Wiko Rainbow Jam dürfte der niedrige Preis sein, denn laut unseren Quellen wird das Gerät für nur 99 Euro zu haben sein - wie hoch die offizielle Preisempfehlung des Herstellers ausfällt ist ebenso unklar wie der Preis des LTE-fähigen Wiko Rainbow 4G, der sich wohl in der Region um die 130-Euro-Marke bewegen dürfte.
Der Arbeitsspeicher wird hier wahrscheinlich wie beim Vorgänger nur 512 Megabyte groß sein, so dass man beim Multitasking schnell an Grenzen stoßen dürfte. Das gleiche gilt auch für den nur vier Gigabyte großen internen Flash-Speicher, der zwar erweitert werden kann, aber eben doch sehr knapp bemessen ist. Die Kameras arbeiten jeweils mit zwei Megapixeln (vorn) und fünf Megapixeln (hinten), wobei die rückwärtige Cam immerhin einen Blitz mitbringt.
LTE-Unterstützung sucht man hier vergebens, N-WLAN und Bluetooth 4.0 sind aber natürlich vorhanden. Der Akku ist mit 1800mAh wohl angesichts der geringen Display-Auflösung als "ausreichend" einzustufen. Das Wiko Lenny 2 ist neun Millimeter dick, wir wissen aber noch nicht was es wiegt. Der Preis des Geräts wird bei knapp 80 Euro liegen und wie auch bei den neuen Modellen Rainbow Jam und Wiko Rainbow Jam 4G kommt auch hier Android 5.1 "Lollipop" als Betriebssystem zum Einsatz.
Wiko Rainbow Jam und Wiko Rainbow Jam 4G
Das Wiko Rainbow Jam und das Wiko Rainbow Jam 4G sind im Grunde identisch, bieten sie doch beide ein fünf Zoll großes IPS-Display mit einer HD-Auflösung von 1280x720 Pixeln. Innerlich unterscheiden sie sich jedoch, denn das Rainbow Jam hat einen 1,3 Gigahertz schnellen Quadcore-SoC von MediaTek unter der Haube, der ohne LTE-Support daherkommt, während im Rainbow Jam 4G der neue Snapdragon 210 MSM8909 von Qualcomm steckt, dessen vier Kerne zwar nur mit 1,1 GHz takten, aber bei dem eben ein LTE Cat.4-fähiges Modem integriert ist.Ansonsten sind die Geräte offenbar gleich. Sie bieten jeweils ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher, der mittels eines MicroSD-Kartenslots unkompliziert erweitert werden kann. Hinzu kommen beim Wiko Rainbow Jam zwei SIM-Kartenslots, wobei noch offen ist, ob dies beim Rainbow Jam 4G ebenfalls der Fall ist. Die rückwärtige Kamera arbeitet jeweils mit acht Megapixeln und besitzt einen Blitz, während auf der Front immerhin eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts angebracht ist.
Gefunkt wird natürlich nicht nur per LTE bzw. HSPA+, sondern auch via N-WLAN und Bluetooth 4.0, auf NFC muss aus Kostengründen verzichtet werden. Der Akku der beiden 9,3 Millimeter dicken Geräte ist mit 2000mAh recht ordentlich dimensioniert. Zum Gewicht können wir noch nichts sagen. Das wichtigste Argument für den Kauf eines Wiko Rainbow Jam dürfte der niedrige Preis sein, denn laut unseren Quellen wird das Gerät für nur 99 Euro zu haben sein - wie hoch die offizielle Preisempfehlung des Herstellers ausfällt ist ebenso unklar wie der Preis des LTE-fähigen Wiko Rainbow 4G, der sich wohl in der Region um die 130-Euro-Marke bewegen dürfte.
Wiko Lenny 2
Das Wiko Lenny 2 ist das neue Einsteiger-Modell der Franzosen mit chinesischem Hintergrund, denn es bietet eine absolute Basis-Ausstattung. Hier kommt erneut ein 5-Zoll-Display zum Einsatz, das jedoch nur mit 854x480 Pixeln auflöst und möglicherweise nur ein stark blickwinkelabhängiges TN-Panel verwendet. Unter der Haube steckt wieder ein 1,3 GHz schneller MediaTek-SoC unbekannten Typs, der aber immerhin vier Rechenkerne haben dürfte.Der Arbeitsspeicher wird hier wahrscheinlich wie beim Vorgänger nur 512 Megabyte groß sein, so dass man beim Multitasking schnell an Grenzen stoßen dürfte. Das gleiche gilt auch für den nur vier Gigabyte großen internen Flash-Speicher, der zwar erweitert werden kann, aber eben doch sehr knapp bemessen ist. Die Kameras arbeiten jeweils mit zwei Megapixeln (vorn) und fünf Megapixeln (hinten), wobei die rückwärtige Cam immerhin einen Blitz mitbringt.
LTE-Unterstützung sucht man hier vergebens, N-WLAN und Bluetooth 4.0 sind aber natürlich vorhanden. Der Akku ist mit 1800mAh wohl angesichts der geringen Display-Auflösung als "ausreichend" einzustufen. Das Wiko Lenny 2 ist neun Millimeter dick, wir wissen aber noch nicht was es wiegt. Der Preis des Geräts wird bei knapp 80 Euro liegen und wie auch bei den neuen Modellen Rainbow Jam und Wiko Rainbow Jam 4G kommt auch hier Android 5.1 "Lollipop" als Betriebssystem zum Einsatz.
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