WinFuture Exklusiv
Wiko Rainbow Up, Bloom 2 & Sunset 2:
"Lollipop" für kleines Geld
Die französische Smartphone-Marke Wiko bringt in Kürze gleich vier neue Smartphones auf den Markt. Es handelt sich jeweils um das Wiko Sunset 2, das Wiko Bloom 2 sowie um das Wiko Rainbow Up und das Wiko Rainbow Up 4G. Allesamt sind sie eher im unteren Preissegment angesiedelt.
Die offizielle Ankündigung der neuen Smartphone-Modelle von Wiko für Deutschland und andere europäische Märkte steht derzeit noch aus, doch in Vietnam werden die Geräte bereits von einigen Händlern feilgeboten. Preislich bewegen sie sich dort zwischen 40 und 150 Euro, hierzulande könnten die Preise der mit Android 5.0 "Lollipop" ausgerüsteten neuen Wiko-Smartphones aber etwas höher ausfallen, wobei dazu noch keine Angaben vorliegen.
Technisch unverändert, dafür...
...aber mit Android 5.0 'Lollipop'
Mit der einfachen 2-Megapixel-Kamera dürften trotz des LED-Blitzes kaum hochwertige Aufnahmen möglich sein. Die Frontkamera bietet eine VGA-Auflösung. Gefunkt wird hier mittels Dualband-HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s, N-WLAN und Bluetooth 4.0 und es gibt zwei SIM-Slots. Außerdem ist in dem 7,6 Millimeter dünnen und 112 Gramm leichten Einsteiger-Smartphone ein 1300mAh-Akku verbaut.
Für umgerechnet nur 40 Euro dürfte das Sunset 2 Smartphone eines der günstigsten Geräte am Markt sein. Technisch hat sich hier gegenüber dem Vorgänger offenbar nichts getan - außer dem Upgrade auf Android 5.0 "Lollipop".
Beim Flashspeicher gibt es eine Verdopplung auf nunmehr acht Gigabyte, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Auch die Kamera wird verbessert, denn Wiko rüstet diese beim Bloom 2 mit einem 8-Megapixel-Sensor und einem Dual-LED-Blitz auf. Die Frontcam bleibt mit 2 Megapixeln Auflösung identisch. Der Akku wird mit 2120 mAh wiederum ein wenig größer, so dass zu hoffen ist, dass sich auch ein positiver Effekt für die Laufzeit des Geräts ergibt.
Mit 151 Gramm Gewicht und 8,8 Millimetern Höhe fällt das Wiko Bloom 2 zwar etwas dünner aber eben auch ein wenig schwerer aus als sein Vorgänger. Preislich verändert sich hier offenbar nichts, denn die vietnamesischen Händler sprechen von Preisen von rund 99 Euro - hierzuland kostet das Wiko Bloom der ersten Generation derzeit genausoviel.
Das Wiko Rainbow Up ist das am besten ausgestattete Modell unter den drei/vier Neulingen. Es besitzt ein fünf Zoll großes IPS-Display mit 1280x720 Pixeln Auflösung, wobei am unteren Rand die Android-Buttons angezeigt werden, also keine kapazitiven Hardware-Tasten vorhanden sind.
Unter der Haube arbeitet zumindest beim 3G-Modell erneut ein 1,3 Gigahertz schneller Quadcore-SoC, der wohl ebenfalls von MediaTek stammt. Mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind, bewegt man sich auf dem üblichen Niveau. Wiko verpasst dem Rainbow Up ebenfalls eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem einzelnen LED-Blitz, während auf der Front eine mit immerhin fünf Megapixeln arbeitende Kamera angebracht ist.
Mit N-WLAN und Bluetooth 4.0 gibt es die übliche Funkausstattung, wobei hier wie bei den anderen neuen Modellen Dual-SIM-Support geboten wird. Der Hersteller spendiert dem Wiko Rainbow Up außerdem einen immerhin 2800mAh fassenden Akku, der für eine recht ordentliche Laufzeit sorgen dürfte. Dennoch ist das Gerät mit 8,1 Millimetern relativ dünn geblieben.
Preislich geht es in diesem Fall in Vietnam bei rund 115 Euro los, wobei die LTE-Variante natürlich etwas teurer ausfallen dürfte. In Spanien listen einzelne Händler das Wiko Rainbow Up ebenfalls schon jetzt und nennen dabei Preise von rund 150 Euro. Auch hier ist wieder ein fast unverändertes Android 5.0 "Lollipop" vorinstalliert. Wann und zu welchen Preisen die drei bzw. vier neuen Wiko-Smartphones auch in Deutschland erhältlich sein werden, ist derzeit noch offen, weil die offizielle Ankündigung noch aussteht.
Wiko Sunset 2
Das günstigste der drei neuen Modelle ist das Wiko Sunset 2, das nun den neuen Einstieg in die Smartphone-Palette der Franzosen mit chinesischem Hintergrund bildet. Es basiert auf der gleichen Hardware wie der Vorgänger und kommt somit mit einem vier Zoll großen WVGA-Display mit 800x480 Pixeln daher, hat einen nicht näher bezeichneten doppelkernigen 1,3-Gigahertz-Prozessor, magere 512 Megabyte RAM und nur vier Gigabyte internen Speicher, die immerhin per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können.
Technisch unverändert, dafür...
...aber mit Android 5.0 'Lollipop'
Mit der einfachen 2-Megapixel-Kamera dürften trotz des LED-Blitzes kaum hochwertige Aufnahmen möglich sein. Die Frontkamera bietet eine VGA-Auflösung. Gefunkt wird hier mittels Dualband-HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s, N-WLAN und Bluetooth 4.0 und es gibt zwei SIM-Slots. Außerdem ist in dem 7,6 Millimeter dünnen und 112 Gramm leichten Einsteiger-Smartphone ein 1300mAh-Akku verbaut.
Für umgerechnet nur 40 Euro dürfte das Sunset 2 Smartphone eines der günstigsten Geräte am Markt sein. Technisch hat sich hier gegenüber dem Vorgänger offenbar nichts getan - außer dem Upgrade auf Android 5.0 "Lollipop".
Wiko Bloom 2
Beim Bloom 2 geht Wiko anders als beim Sunset in Sachen Design neue Wege und nimmt auch in Sachen Hardware einige Verbesserungen vor, ohne dabei die grundlegenden Eckdaten zu verändern. Das Display bleibt hier also 4,7 Zoll groß und die Auflösung mit 800x480 Pixeln weiterhin relativ niedrig. Unter der Haube arbeitet weiterhin der MediaTek MT6582M mit vier 1,3 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A7-Kernen, der mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert ist.Beim Flashspeicher gibt es eine Verdopplung auf nunmehr acht Gigabyte, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Auch die Kamera wird verbessert, denn Wiko rüstet diese beim Bloom 2 mit einem 8-Megapixel-Sensor und einem Dual-LED-Blitz auf. Die Frontcam bleibt mit 2 Megapixeln Auflösung identisch. Der Akku wird mit 2120 mAh wiederum ein wenig größer, so dass zu hoffen ist, dass sich auch ein positiver Effekt für die Laufzeit des Geräts ergibt.
Mit 151 Gramm Gewicht und 8,8 Millimetern Höhe fällt das Wiko Bloom 2 zwar etwas dünner aber eben auch ein wenig schwerer aus als sein Vorgänger. Preislich verändert sich hier offenbar nichts, denn die vietnamesischen Händler sprechen von Preisen von rund 99 Euro - hierzuland kostet das Wiko Bloom der ersten Generation derzeit genausoviel.
Wiko Rainbow Up & Wiko Rainbow Up 4G
Das Wiki Rainbow Up ist ein vollständig neues Modell und tritt die Nachfolge des ersten Wiko Rainbow an, wobei es hier wohl zwei Versionen geben wird, von denen eine den Namenszusatz 4G bekommt, was die LTE-Unterstützung signalisiert. Zum 4G-Modell liegen uns noch keine Angaben vor, es ist aber davon auszugehen, dass der Hersteller hier lediglich einen anderen Prozessor mit LTE-Support verbaut.Das Wiko Rainbow Up ist das am besten ausgestattete Modell unter den drei/vier Neulingen. Es besitzt ein fünf Zoll großes IPS-Display mit 1280x720 Pixeln Auflösung, wobei am unteren Rand die Android-Buttons angezeigt werden, also keine kapazitiven Hardware-Tasten vorhanden sind.
Unter der Haube arbeitet zumindest beim 3G-Modell erneut ein 1,3 Gigahertz schneller Quadcore-SoC, der wohl ebenfalls von MediaTek stammt. Mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweiterbar sind, bewegt man sich auf dem üblichen Niveau. Wiko verpasst dem Rainbow Up ebenfalls eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem einzelnen LED-Blitz, während auf der Front eine mit immerhin fünf Megapixeln arbeitende Kamera angebracht ist.
Mit N-WLAN und Bluetooth 4.0 gibt es die übliche Funkausstattung, wobei hier wie bei den anderen neuen Modellen Dual-SIM-Support geboten wird. Der Hersteller spendiert dem Wiko Rainbow Up außerdem einen immerhin 2800mAh fassenden Akku, der für eine recht ordentliche Laufzeit sorgen dürfte. Dennoch ist das Gerät mit 8,1 Millimetern relativ dünn geblieben.
Preislich geht es in diesem Fall in Vietnam bei rund 115 Euro los, wobei die LTE-Variante natürlich etwas teurer ausfallen dürfte. In Spanien listen einzelne Händler das Wiko Rainbow Up ebenfalls schon jetzt und nennen dabei Preise von rund 150 Euro. Auch hier ist wieder ein fast unverändertes Android 5.0 "Lollipop" vorinstalliert. Wann und zu welchen Preisen die drei bzw. vier neuen Wiko-Smartphones auch in Deutschland erhältlich sein werden, ist derzeit noch offen, weil die offizielle Ankündigung noch aussteht.
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