Galaxy S5 plus Galaxy Gear ergibt ein "Babyfon"
Samsungs kommendes Flaggschiff, das Galaxy S5, bietet eine ganze Menge interessanter Funktionen und nicht alle wurden bereits vorgestellt. Darunter auch die Baby-Überwachung, die zusammen mit der Samsung-Smartwatch funktioniert.
Sprachkennung ist in heutigen Gadgets längst gang und gäbe, "Schrei-Erkennung" ist dagegen durchaus neu. So kann man jedenfalls die vom Blog SoyaCincau (via Engadget) im Samsung Galaxy S5 entdeckte Baby-Überwachungsfunktion am besten beschreiben. Denn in den "Hearing"-Einstellungen findet sich ein Punkt namens "Baby-Geschrei-Detektor."
Die Babyfon-Funktion ist nur mit einer Samsung-Smartwatch möglich
Dieser erfordert eine Samsung-Smartwatch, letztere dient als Empfänger. Das Galaxy S5 ist dagegen der "Sender" und sollte nach Herstellerangaben bzw. der S5-internen Beschreibung innerhalb eines Meters in der Nähe des Nachwuchses platziert werden. Laute Hintergrundgeräusche sollten vermieden werden, da sie die Funktionalität beeinträchtigen können.
Wenn der Nachwuchs unruhig wird, also schreit, erkennt das Smartphone das über das interne Mikrofon und verständigt das Elternteil per Vibration der Smartwatch. Eine Dauer-Übertragung aus dem Baby-Zimmer findet hingegen offenbar nicht statt, weshalb dieses Feature bei Eltern wohl skeptisch aufgenommen werden wird.
Siehe auch: Samsung Galaxy S5 offiziell vorgestellt - Alle Infos
Die Babyfon-Funktion ist nur mit einer Samsung-Smartwatch möglich
Dieser erfordert eine Samsung-Smartwatch, letztere dient als Empfänger. Das Galaxy S5 ist dagegen der "Sender" und sollte nach Herstellerangaben bzw. der S5-internen Beschreibung innerhalb eines Meters in der Nähe des Nachwuchses platziert werden. Laute Hintergrundgeräusche sollten vermieden werden, da sie die Funktionalität beeinträchtigen können.
Wenn der Nachwuchs unruhig wird, also schreit, erkennt das Smartphone das über das interne Mikrofon und verständigt das Elternteil per Vibration der Smartwatch. Eine Dauer-Übertragung aus dem Baby-Zimmer findet hingegen offenbar nicht statt, weshalb dieses Feature bei Eltern wohl skeptisch aufgenommen werden wird.
Nutzung nur auf eigene Gefahr
Ganz sicher ist sich wohl selbst Samsung nicht: Denn innerhalb der Anwendung wird diese Nachwuchsüberwachung in drei Zeilen beschrieben, der restliche Platz wird hingegen für rechtliche Hinweise verwendet. Darin betont der Hersteller doppelt und dreifach, dass das System kein "medizinisches Gerät" oder Ersatz für menschliche Fürsorge ist und das Baby auch nie alleine im Haus oder der Wohnung gelassen werden sollte. Kunden nutzen die Funktion ausschließlich auf eigene Gefahr, so Samsung.Siehe auch: Samsung Galaxy S5 offiziell vorgestellt - Alle Infos
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