Tim Cook: Neues Apple-Buch ist erneut "Unsinn"
Die ehemalige Reporterin des Wall Street Journal Yukari Iwatani Kane hat ein Buch über den Computer-Konzern Apple geschrieben und bekommt nun Schelte von Konzernchef Tim Cook.
Für ihr Werk "Haunted Empire" hatte Kane rund 200 Interviews geführt - mit amtierenden und ehemaligen Managern des Unternehmens sowie mit einer Reihe von Geschäftspartnern. Das Werk läuft letztlich darauf hinaus, dass Apple mit dem Tod des Firmengründers Steve Jobs seine besten Tage hinter sich gelassen habe.
"Dieser Unsinn passt zu anderen Büchern, die ich über Apple gelesen habe", hält der amtierende Konzernchef Cook nun entgegen. Kanes Werk scheitere daran, Apple, Steve Jobs oder irgendeine andere Person im Unternehmen einzufangen. Die 85.000 Beschäftigten des Unternehmens würden weiterhin alles geben, um die besten Produkte überhaupt zu schaffen, so Cook. "Ich bin hinsichtlich unserer Zukunft sehr zuversichtlich. Wir hatten in unserer Geschichte immer wieder mit Zweiflern zu tun. Sie haben uns nur stärker gemacht", sagte Cook laut CNBC.
Das war aber keineswegs immer der Fall. Die meisten, die heute an einer großen Zukunft Apples zweifeln, beziehen sich auf die Zeit von 1985 und 1998, als Steve Jobs schon einmal nicht an der Spitze des Unternehmens stand. Damals übernahmen gestandene Manager die schnell wachsende Firme und der exzentrische Jobs passte nicht in ihre Vorstellung eines Führungs-Teams. Als Dieser dann allerdings 1998 an die Spitze des Unternehmens zurückkehrte, rettete er Apple vor der Pleite und machte sie binnen von etwas mehr als zehn Jahren zum wertvollsten Konzern weltweit.
Die Geschichte könnte sich natürlich wiederholen - mit dem Unterschied, dass Jobs nun nicht mehr zurückkehren kann. Allerdings muss dies auch nicht zwanghaft geschehen, denn sowohl die Branche als auch Apple haben sich in der Zwischenzeit massiv verändert. Doch Kane sieht sich allein durch die Reaktion des eigentlich sehr ruhigen Cook in ihrer Annahme bestätigt: "Wenn er wegen des Buches so starke Gefühle entwickelt, muss es einen Nerv getroffen haben", sagte die Autorin.
"Dieser Unsinn passt zu anderen Büchern, die ich über Apple gelesen habe", hält der amtierende Konzernchef Cook nun entgegen. Kanes Werk scheitere daran, Apple, Steve Jobs oder irgendeine andere Person im Unternehmen einzufangen. Die 85.000 Beschäftigten des Unternehmens würden weiterhin alles geben, um die besten Produkte überhaupt zu schaffen, so Cook. "Ich bin hinsichtlich unserer Zukunft sehr zuversichtlich. Wir hatten in unserer Geschichte immer wieder mit Zweiflern zu tun. Sie haben uns nur stärker gemacht", sagte Cook laut CNBC.
Das war aber keineswegs immer der Fall. Die meisten, die heute an einer großen Zukunft Apples zweifeln, beziehen sich auf die Zeit von 1985 und 1998, als Steve Jobs schon einmal nicht an der Spitze des Unternehmens stand. Damals übernahmen gestandene Manager die schnell wachsende Firme und der exzentrische Jobs passte nicht in ihre Vorstellung eines Führungs-Teams. Als Dieser dann allerdings 1998 an die Spitze des Unternehmens zurückkehrte, rettete er Apple vor der Pleite und machte sie binnen von etwas mehr als zehn Jahren zum wertvollsten Konzern weltweit.
Die Geschichte könnte sich natürlich wiederholen - mit dem Unterschied, dass Jobs nun nicht mehr zurückkehren kann. Allerdings muss dies auch nicht zwanghaft geschehen, denn sowohl die Branche als auch Apple haben sich in der Zwischenzeit massiv verändert. Doch Kane sieht sich allein durch die Reaktion des eigentlich sehr ruhigen Cook in ihrer Annahme bestätigt: "Wenn er wegen des Buches so starke Gefühle entwickelt, muss es einen Nerv getroffen haben", sagte die Autorin.
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