Tim Cook: "Hätten schon lange größeres iPhone machen können"
Der Apple-CEO Tim Cook hat sich am Wochenende einem Fernseh-Interview gestellt und dabei so manche interessente Information verraten. So meinte Cook, dass das kalifornische Unternehmen absichtlich mit einem großen iPhone (vorbestellen bei Telekom, Vodafone, O2) gewartet habe, da man ein "besseres" Smartphone haben wollte.
Laut Cook war es volle Absicht, dass dieses erst jetzt auf den Markt gebracht werde: "Wir hätten ein größeres iPhone schon vor Jahren machen können, aber um die Größe alleine ging es nie. Stattdessen wollten wir ein in jeder Hinsicht besseres Smartphone. Wir liefern Dinge, wenn sie bereit dafür sind." Cook erwähnte in diesem Zusammenhang das Display, den Akku und insbesondere die Software.
Diese Einstellung habe laut Cook schon immer gegolten (für iPod, iPad. iPhone etc.) und gelte nach wie vor und zwar in Bezug auf die Apple Watch. The Verge stellt diese Aussagen aber durchaus in Frage, da man auf durchgesickerte interne Apple-Dokumente verweist, in denen Anfang 2013 zum Thema großes iPhone festgestellt wurde: "Konsumenten wollen, was wir nicht haben."
Das Interview behandelte eine ganze Reihe an Themen, darunter die Sicherheit der iCloud ("Sie wurde nicht gehackt."), den Hauptkonkurrenten Apples (Google, nicht Samsung) und etwaige Vorstöße des Unternehmens in Richtung sozialer Netzwerke ("Wir haben diesbezüglich nach wie vor keine Pläne").
Cook deutete außerdem an (nicht zum ersten Mal), dass sein Unternehmen noch viele weitere Innovationen in der Pipeline habe: Apple arbeite an Produkten, die "wegblasen" werden und von denen die Gerüchteküche noch nicht einmal etwas ahnt.
Siehe auch: Apple stellt iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit größeren Displays vor
Besser, nicht nur größer
Am Wochenende wurde der erste Teil eines Interviews mit dem Apple-Chef ausgestrahlt, Cook stellte sich dabei den Fragen des bekannten US-Talkers Charlie Rose. Das knapp einstündige Gespräch (Teil 2 wird heute Abend US-Zeit gesendet) hatte alle denkbaren Themen im Zusammenhang mit Apple zum Inhalt, natürlich standen aber die neuen iPhone-Modelle besonders im Fokus, vor allem aber das iPhone 6 Plus (via The Verge).Laut Cook war es volle Absicht, dass dieses erst jetzt auf den Markt gebracht werde: "Wir hätten ein größeres iPhone schon vor Jahren machen können, aber um die Größe alleine ging es nie. Stattdessen wollten wir ein in jeder Hinsicht besseres Smartphone. Wir liefern Dinge, wenn sie bereit dafür sind." Cook erwähnte in diesem Zusammenhang das Display, den Akku und insbesondere die Software.
Diese Einstellung habe laut Cook schon immer gegolten (für iPod, iPad. iPhone etc.) und gelte nach wie vor und zwar in Bezug auf die Apple Watch. The Verge stellt diese Aussagen aber durchaus in Frage, da man auf durchgesickerte interne Apple-Dokumente verweist, in denen Anfang 2013 zum Thema großes iPhone festgestellt wurde: "Konsumenten wollen, was wir nicht haben."
Das Interview behandelte eine ganze Reihe an Themen, darunter die Sicherheit der iCloud ("Sie wurde nicht gehackt."), den Hauptkonkurrenten Apples (Google, nicht Samsung) und etwaige Vorstöße des Unternehmens in Richtung sozialer Netzwerke ("Wir haben diesbezüglich nach wie vor keine Pläne").
Cook deutete außerdem an (nicht zum ersten Mal), dass sein Unternehmen noch viele weitere Innovationen in der Pipeline habe: Apple arbeite an Produkten, die "wegblasen" werden und von denen die Gerüchteküche noch nicht einmal etwas ahnt.
Siehe auch: Apple stellt iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit größeren Displays vor
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