Spiele werden auch bei knapper Kasse gekauft
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage geht es dem Gaming-Markt in Deutschland sehr gut. Die neuen Spielekonsolen sorgten im letzten Jahr für zusätzliche Impulse nach oben.
"Trotz steigender Lebenshaltungskosten und einer zuletzt schwächeren Konjunktur zeigt sich der Gesamtumsatz der Branche erfreulich stabil", sagte Maximilian Schenk, Chef des Branchenverbandes BIU. Insbesondere die Markteinführung der neuen Konsolengeneration sowie die Veröffentlichung einer Vielzahl lang erwarteter neuer Spieletitel hätten im vergangenen Jahr zu einem deutlich höheren Absatz von digitalen Spielen für stationäre Konsolen geführt.
Der Umsatz in diesem Marktsegment, das ohnehin das größte ist, konnte um 5 Prozent auf 862 Millionen Euro gesteigert werden. Das entspricht einem Plus von 500.000 Spielen auf 23,5 Millionen Stück. Der Umsatz der gesamten Branche mit Soft- und Hardware lag im Jahr 2013 bei 2,41 Milliarden Euro. Mit Blick auf die erst unmittelbar vor dem Weihnachtsgeschäft erfolgte Markteinführung der Xbox One von Microsoft und der PlayStation 4 von Sony sowie auf das insgesamt schwache Weihnachtsgeschäft mit Unterhaltungselektronik wertet der Branchenverband das Ergebnis auf nahezu Vorjahresniveau als positives Marktsignal.
Mit digitalen Spielen wurde laut dem BIU ein Gesamtumsatz von 1,82 Milliarden Euro erzielt, ein Jahr zuvor war es mit 1,85 Milliarden Euro ein wenig mehr. Davon entfielen allein 1,47 Milliarden Euro auf den Verkauf von Datenträgern und Downloads. Im Bereich der Online- und Browserspiele sowie der Apps für Smartphones und Tablets wurden im vergangenen Jahr 348 Millionen Euro mit Abo-Gebühren und sogenannten virtuellen Zusatzinhalten umgesetzt - das sind 2 Millionen Euro weniger als 2012. In fast allen Teilmärkten stiegen 2013 die Durchschnittspreise.
In der Branche geht man davon aus, dass die Spieleverkäufe insbesondere für die neuen Konsolen jetzt erst richtig losgehen. Erste Umsatzzahlen für den Januar 2014 lassen bereits darauf schließen, dass zahlreiche Nutzer nach der Anschaffung neuer Hardware den Erwerb von Software auf das neue Jahr verschoben haben, da nicht mehr so viel Geld auf einmal zur Verfügung steht.
Der Umsatz in diesem Marktsegment, das ohnehin das größte ist, konnte um 5 Prozent auf 862 Millionen Euro gesteigert werden. Das entspricht einem Plus von 500.000 Spielen auf 23,5 Millionen Stück. Der Umsatz der gesamten Branche mit Soft- und Hardware lag im Jahr 2013 bei 2,41 Milliarden Euro. Mit Blick auf die erst unmittelbar vor dem Weihnachtsgeschäft erfolgte Markteinführung der Xbox One von Microsoft und der PlayStation 4 von Sony sowie auf das insgesamt schwache Weihnachtsgeschäft mit Unterhaltungselektronik wertet der Branchenverband das Ergebnis auf nahezu Vorjahresniveau als positives Marktsignal.
Mit digitalen Spielen wurde laut dem BIU ein Gesamtumsatz von 1,82 Milliarden Euro erzielt, ein Jahr zuvor war es mit 1,85 Milliarden Euro ein wenig mehr. Davon entfielen allein 1,47 Milliarden Euro auf den Verkauf von Datenträgern und Downloads. Im Bereich der Online- und Browserspiele sowie der Apps für Smartphones und Tablets wurden im vergangenen Jahr 348 Millionen Euro mit Abo-Gebühren und sogenannten virtuellen Zusatzinhalten umgesetzt - das sind 2 Millionen Euro weniger als 2012. In fast allen Teilmärkten stiegen 2013 die Durchschnittspreise.
In der Branche geht man davon aus, dass die Spieleverkäufe insbesondere für die neuen Konsolen jetzt erst richtig losgehen. Erste Umsatzzahlen für den Januar 2014 lassen bereits darauf schließen, dass zahlreiche Nutzer nach der Anschaffung neuer Hardware den Erwerb von Software auf das neue Jahr verschoben haben, da nicht mehr so viel Geld auf einmal zur Verfügung steht.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 11.06. 16:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen