Samsung Galaxy S5: Details zum Fingerabdruckleser
Samsung will sein neues Top-Smartphone Galaxy S5 offenbar tatsächlich mit einem Fingerabdruckleser ausrüsten, der allerdings nicht wie von anderen Gerüchten behauptet "im Display" untergebracht ist, sondern im Home-Button unterhalb des Bildschirms.
Wie SamMobile von mit Samsungs Plänen vertrauten "Insider"-Quellen erfahren haben will, dass der Fingerabdruckleser im Home-Button verbaut sein wird, was auch bestätigen würde, dass man wieder auf die Verwendung physischer Tasten setzt. On-Screen-Tasten, wie sie nach Googles Vorstellungen bei aktuellen Android-Smartphones Pflicht wären, hat das S5 demnach nicht.
Die eigentliche Neuerung, der Fingerabdruckleser, soll anders als beim iPhone 5S erfordern, dass der Nutzer mit seiner Fingerspitze vom Ansatz bis zur Spitze über den Sensor wischt. Nur so wird angeblich das Abbild des gesamten Fingerabdrucks erstellt. Entsprechende Technik gibt es seit Jahren in Notebooks.
Der Sensor muss dem Bericht zufolge mit einer passenden Geschwindigkeit genutzt werden und funktioniert mit feuchten Fingern nicht. Die Software zeigt in einem solchen Fall wohl einen Fehler an und fordert den Nutzer auf, seine Finger zu trocknen.
Samsung hat die Nutzung von Fingerabdrücken vielerorts in die Software des Galaxy S5 integriert. Der Anwender kann bis zu acht Fingerabdrücke speichern und sie bestimmten Apps als Verknüpfung zuweisen. Mindestens ein Fingerabdruck kann zur Entsperrung des Smartphones verwendet werden.
Die Entwickler haben außerdem einen neuen "persönlichen Ordner" und einen "privaten Modus" eingebaut, die nur nach Identifizierung mit einem Fingerabdruck, einem Sperrmuster oder einer PIN zugänglich sind. Man kann persönliche Apps, Widgets und Inhalte in den Ordner legen und sie so vor dem Zugriff durch andere Personen schützen.
Fingerabdrücke können beim Samsung Galaxy S5 auch zur Anmeldung auf Websites genutzt werden, ohne dass man Nutzername und Passwort verwenden muss. Während der Nutzung des Fingerabdrucklesers wird auf dem Display ein in Echtzeit erstelltes Abbild angezeigt.
Ob die Angaben der Quellen stimmen, wird sich schon in wenigen Tagen zeigen, denn dann steigt wahrscheinlich die offizielle Präsentation im Rahmen des Unpacked-Events auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona.
Die eigentliche Neuerung, der Fingerabdruckleser, soll anders als beim iPhone 5S erfordern, dass der Nutzer mit seiner Fingerspitze vom Ansatz bis zur Spitze über den Sensor wischt. Nur so wird angeblich das Abbild des gesamten Fingerabdrucks erstellt. Entsprechende Technik gibt es seit Jahren in Notebooks.
Der Sensor muss dem Bericht zufolge mit einer passenden Geschwindigkeit genutzt werden und funktioniert mit feuchten Fingern nicht. Die Software zeigt in einem solchen Fall wohl einen Fehler an und fordert den Nutzer auf, seine Finger zu trocknen.
Samsung hat die Nutzung von Fingerabdrücken vielerorts in die Software des Galaxy S5 integriert. Der Anwender kann bis zu acht Fingerabdrücke speichern und sie bestimmten Apps als Verknüpfung zuweisen. Mindestens ein Fingerabdruck kann zur Entsperrung des Smartphones verwendet werden.
Die Entwickler haben außerdem einen neuen "persönlichen Ordner" und einen "privaten Modus" eingebaut, die nur nach Identifizierung mit einem Fingerabdruck, einem Sperrmuster oder einer PIN zugänglich sind. Man kann persönliche Apps, Widgets und Inhalte in den Ordner legen und sie so vor dem Zugriff durch andere Personen schützen.
Fingerabdrücke können beim Samsung Galaxy S5 auch zur Anmeldung auf Websites genutzt werden, ohne dass man Nutzername und Passwort verwenden muss. Während der Nutzung des Fingerabdrucklesers wird auf dem Display ein in Echtzeit erstelltes Abbild angezeigt.
Ob die Angaben der Quellen stimmen, wird sich schon in wenigen Tagen zeigen, denn dann steigt wahrscheinlich die offizielle Präsentation im Rahmen des Unpacked-Events auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona.
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