Bericht: Foxconn könnte bald Google-Roboter bauen
Google hat im letzten Jahr in acht Firmen investiert, die sich mit der Entwicklung von Robotern beschäftigen. Jetzt wurde bekannt, dass der Internet-Konzern mit Foxconn über den Einsatz der entsprechenden Technik verhandelt.
Ganz heimlich verhandelt
Foxconn ist vielen bisher vor allem als Vertragshersteller von iPhones und iPads bekannt. Neben der guten Wirtschafts-Beziehung zu Apple hat das taiwanesische Unternehmen im letzten Jahr offenbar auch mit Google einige wichtige Gespräche geführt. Dabei ging es primär aber nicht um Fertigungsaufträge für Smartphones & Co., sondern um Roboter.
Google hatte im letzten Jahr insgesamt acht verschiedene Firmen aufgekauft, die sich mit der Entwicklung von mechanischen Gehilfen beschäftigen. Prominentester Zukauf war dabei sicher Boston Dynamics. Dabei wurde dem früheren Android-Chef Andy Rubin die Leitung dieser neuen Robotik-Abteilung übertragen.
Jetzt will man offenbar dieses erworbene Wissen mit dem taiwanischen Hardware-Spezialisten von Foxconn teilen und gemeinsam die Entwicklung von Robotern weiter voranzutreiben.
Wie das Wall Street Journal von einer Quelle erfahren haben will, die Einblick in die aktuellen Verhandlungen hat, sollen sich der Foxconn Vorsitzende Terry Gou und Andy Rubin vor Kurzem wieder einmal in Taipei getroffen haben, um über die weiteren Schritte zu verhandeln.
Roboter statt Millionenheer
Bei diesem Gespräch soll sich Gou von den "neuen Technologien zur Automatisierung" sehr beeindruckt gezeigt haben, die von Andy Rubin präsentiert wurden. Im Gegenzug soll Rubin den Foxconn-Chef gebeten haben, bei der Integration der Technologie-Firmen zu helfen, die Google erstanden hat.
Foxconn könnte mit einer fortschrittlichen Automatisierung seiner Fertigungsabläufe Unsummen einsparen. Bisher hat der weltweit größte Vertragshersteller für Elektronik alleine in China über 1 Millionen Angestellte.
Für Google wäre Foxconn der perfekte Partner, um seine Robotik-Technologien im großen Maßstab zu testen. Laut aktuellen Informationen soll der Suchmaschinen-Konzern an einem neuen "Robotik-Betriebssystem für Hersteller" arbeiten. Der taiwanesische Konzern könnte hier auf jeden Fall mit wertvollem Ingenieurs-Fachwissen helfen.
Foxconn ist vielen bisher vor allem als Vertragshersteller von iPhones und iPads bekannt. Neben der guten Wirtschafts-Beziehung zu Apple hat das taiwanesische Unternehmen im letzten Jahr offenbar auch mit Google einige wichtige Gespräche geführt. Dabei ging es primär aber nicht um Fertigungsaufträge für Smartphones & Co., sondern um Roboter.
Google hatte im letzten Jahr insgesamt acht verschiedene Firmen aufgekauft, die sich mit der Entwicklung von mechanischen Gehilfen beschäftigen. Prominentester Zukauf war dabei sicher Boston Dynamics. Dabei wurde dem früheren Android-Chef Andy Rubin die Leitung dieser neuen Robotik-Abteilung übertragen.
Jetzt will man offenbar dieses erworbene Wissen mit dem taiwanischen Hardware-Spezialisten von Foxconn teilen und gemeinsam die Entwicklung von Robotern weiter voranzutreiben.
Wie das Wall Street Journal von einer Quelle erfahren haben will, die Einblick in die aktuellen Verhandlungen hat, sollen sich der Foxconn Vorsitzende Terry Gou und Andy Rubin vor Kurzem wieder einmal in Taipei getroffen haben, um über die weiteren Schritte zu verhandeln.
Roboter statt Millionenheer
Bei diesem Gespräch soll sich Gou von den "neuen Technologien zur Automatisierung" sehr beeindruckt gezeigt haben, die von Andy Rubin präsentiert wurden. Im Gegenzug soll Rubin den Foxconn-Chef gebeten haben, bei der Integration der Technologie-Firmen zu helfen, die Google erstanden hat.
Foxconn könnte mit einer fortschrittlichen Automatisierung seiner Fertigungsabläufe Unsummen einsparen. Bisher hat der weltweit größte Vertragshersteller für Elektronik alleine in China über 1 Millionen Angestellte.
Für Google wäre Foxconn der perfekte Partner, um seine Robotik-Technologien im großen Maßstab zu testen. Laut aktuellen Informationen soll der Suchmaschinen-Konzern an einem neuen "Robotik-Betriebssystem für Hersteller" arbeiten. Der taiwanesische Konzern könnte hier auf jeden Fall mit wertvollem Ingenieurs-Fachwissen helfen.
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