OneDrive: Erste Screenshots zeigen neue Funktionen
Vor gut zwei Wochen hatte Microsoft bekannt gegeben, dass der Cloud-Dienst SkyDrive unter dem Namen OneDrive weiterlaufen soll. Jetzt sind Screenshots aufgetaucht, die zeigen, dass sich nicht nur der Name ändert.
Screenshots unter der Lupe
Bisher gibt es zu einem Starttermin für OneDrive.com nur die Information "coming soon". Die Kollegen von Liveside wollen jetzt aber einen ersten exklusiven Blick auf Microsofts neuen, alten Cloud-Service ergattert haben. In dem bekannten Dienst mit frischem Namen wurden dabei auch neue Funktionen entdeckt.
Auf den ersten Blick, alles beim Alten
Bis auf den Namen gleichen sich SkyDrive und OneDrive auf den ersten Blick fast vollständig. Kein Wunder, schließlich war Microsoft nur wegen einem Markenstreit mit dem Sender Sky dazu gezwungen worden, seinen Dienst umzubenennen. Bei einer genaueren Untersuchung der aktuell geleakten Oberfläche fallen aber einige Neuerungen auf. So ist auf den exklusiven Screenshots von Liveside eine neue Funktion mit dem Namen "co-owned folders" zu sehen.
Ordner endlich effektiv teilen
Nach den aktuellen Informationen können OneDrive-Nutzer ihre Ordner dank dieser neuen Funktion mit anderen Usern teilen. Dabei soll es für "Mitarbeiter" aber nicht nur möglich sein, Dateien in dem Ordner zu betrachten oder zu bearbeiten. Vielmehr werden "co-owned folders" wie eigenen Ordner in dem persönlichen Cloud-Speicher angezeigt.
Für Ordner Mitbesitzer bestimmen
Schon bei der Erstellung dieser neuen Ordner können Mitbesitzer festgelegt werden. Dazu lassen sich Co-Owners natürlich auch bei bestehenden Ordnern hinzufügen. Voraussetzung ist hier allerdings, dass der entsprechende Ordner nicht selbst Teil eines anderen "co-owned folders" ist.
Endlich ordentlich synchronisieren
Mit Windows 8.1 wurde der Desktop-Sync-Client von SkyDrive ins Betriebssystem integriert. Einer der wichtigsten Kritikpunkte an Microsofts Cloud-Dienst wurde damit aber nicht beseitigt: Bei der Synchronisation werden bisher keine Dateien und Ordner berücksichtigt, die mit dem Nutzer geteilt wurden.
Die jetzt entdeckten "co-owned folders" sollen genau dieses Problem lösen. Die geteilten Ordner werden in Zukunft aller Vorrausicht nach bei allen Beteiligten auch offline zur Verfügung stehen.
Wann Microsoft die neuen Änderungen offiziell vorstellen will, ist noch nicht bekannt. Zum offiziellen Start von OneDrive.com wäre aber sicher ein guter Zeitpunkt.
Bisher gibt es zu einem Starttermin für OneDrive.com nur die Information "coming soon". Die Kollegen von Liveside wollen jetzt aber einen ersten exklusiven Blick auf Microsofts neuen, alten Cloud-Service ergattert haben. In dem bekannten Dienst mit frischem Namen wurden dabei auch neue Funktionen entdeckt.
Auf den ersten Blick, alles beim Alten
Bis auf den Namen gleichen sich SkyDrive und OneDrive auf den ersten Blick fast vollständig. Kein Wunder, schließlich war Microsoft nur wegen einem Markenstreit mit dem Sender Sky dazu gezwungen worden, seinen Dienst umzubenennen. Bei einer genaueren Untersuchung der aktuell geleakten Oberfläche fallen aber einige Neuerungen auf. So ist auf den exklusiven Screenshots von Liveside eine neue Funktion mit dem Namen "co-owned folders" zu sehen.
Ordner endlich effektiv teilen
Nach den aktuellen Informationen können OneDrive-Nutzer ihre Ordner dank dieser neuen Funktion mit anderen Usern teilen. Dabei soll es für "Mitarbeiter" aber nicht nur möglich sein, Dateien in dem Ordner zu betrachten oder zu bearbeiten. Vielmehr werden "co-owned folders" wie eigenen Ordner in dem persönlichen Cloud-Speicher angezeigt.
Für Ordner Mitbesitzer bestimmen
Schon bei der Erstellung dieser neuen Ordner können Mitbesitzer festgelegt werden. Dazu lassen sich Co-Owners natürlich auch bei bestehenden Ordnern hinzufügen. Voraussetzung ist hier allerdings, dass der entsprechende Ordner nicht selbst Teil eines anderen "co-owned folders" ist.
Endlich ordentlich synchronisieren
Mit Windows 8.1 wurde der Desktop-Sync-Client von SkyDrive ins Betriebssystem integriert. Einer der wichtigsten Kritikpunkte an Microsofts Cloud-Dienst wurde damit aber nicht beseitigt: Bei der Synchronisation werden bisher keine Dateien und Ordner berücksichtigt, die mit dem Nutzer geteilt wurden.
Die jetzt entdeckten "co-owned folders" sollen genau dieses Problem lösen. Die geteilten Ordner werden in Zukunft aller Vorrausicht nach bei allen Beteiligten auch offline zur Verfügung stehen.
Wann Microsoft die neuen Änderungen offiziell vorstellen will, ist noch nicht bekannt. Zum offiziellen Start von OneDrive.com wäre aber sicher ein guter Zeitpunkt.
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