Motorola will Smartphone für 50 Dollar ermöglichen
Mit dem Moto G hat der mittlerweile zu Google gehörende US-Hersteller Motorola in Sachen Preis ordentlich vorgelegt, das Quad-Core-Gerät bekommt man bereits ab 170 Euro. Doch damit ist die Untergrenze für Motorola noch nicht erreicht.
Auch wenn es natürlich nicht mit den absoluten Top-Smartphones mithalten kann: Das Moto G ist beim Preis/Leistungsverhältnis eines der derzeit interessantesten Geräte überhaupt. Motorola-CEO Dennis Woodside hat nun aber gegenüber TrustedReviews (via Mobilegeeks) bestätigt, dass man in Sachen Preis noch tiefer kommen will.
"In weiten Teilen der Welt stellen 179 Dollar sehr viel Geld dar, deshalb gibt es auch einen großen Markt für Geräte unter 179 Dollar", sagte Woodside. Diese Zielgruppe will man sich künftig genauer ansehen, allerdings unter Berücksichtigung des "Wertversprechens".
Auf dem 'Premium-Markt' will Motorola künftig auf Individualisierung setzen (im Bild: das modulare Smartphone 'Project Ara'
Woodside: "Warum können diese Geräte nicht 50 Dollar kosten? Es gibt keinen Grund, dass das nicht so sein kann, deshalb werden wir das anschieben." Wie man ein möglichst hochwertiges und gleichzeitig sehr günstiges Smartphone herstellen will, verriet der Motorola-Chef erwartungsgemäß nicht. Gleiches gilt für einen etwaigen Veröffentlichungstermin.
Auch das Thema High-End-Modelle kam zur Sprache. Hier will sich Motorola ebenfalls von der Konkurrenz unterscheiden. Das Wettrüsten rund um Spezifikationen und vermeintliche Innovationen will man meiden und stattdessen auf individuelle Anpassungen ("Customisation") setzen.
Schon bisher haben (US-)Kunden die Möglichkeit, sich beim Moto X über den so genannten "Moto Maker" ein optisch selbst zusammengestelltes Gerätedesign zu bestellen. Das soll aber nur der Anfang sein, Woodside will "im nächsten Jahr oder so" auch eine Individualität beim Display und anderen "Funktionalitäten" ermöglichen. Erwähnt wird es zwar nicht, der Motorola-Chef dürfte damit das im Vorjahr vorgestellte modulare Smartphone ("Project Ara") meinen.
Siehe auch: Project Ara - Motorola plant modulare Smartphones
"In weiten Teilen der Welt stellen 179 Dollar sehr viel Geld dar, deshalb gibt es auch einen großen Markt für Geräte unter 179 Dollar", sagte Woodside. Diese Zielgruppe will man sich künftig genauer ansehen, allerdings unter Berücksichtigung des "Wertversprechens".
Auf dem 'Premium-Markt' will Motorola künftig auf Individualisierung setzen (im Bild: das modulare Smartphone 'Project Ara'
Woodside: "Warum können diese Geräte nicht 50 Dollar kosten? Es gibt keinen Grund, dass das nicht so sein kann, deshalb werden wir das anschieben." Wie man ein möglichst hochwertiges und gleichzeitig sehr günstiges Smartphone herstellen will, verriet der Motorola-Chef erwartungsgemäß nicht. Gleiches gilt für einen etwaigen Veröffentlichungstermin.
Auch das Thema High-End-Modelle kam zur Sprache. Hier will sich Motorola ebenfalls von der Konkurrenz unterscheiden. Das Wettrüsten rund um Spezifikationen und vermeintliche Innovationen will man meiden und stattdessen auf individuelle Anpassungen ("Customisation") setzen.
Schon bisher haben (US-)Kunden die Möglichkeit, sich beim Moto X über den so genannten "Moto Maker" ein optisch selbst zusammengestelltes Gerätedesign zu bestellen. Das soll aber nur der Anfang sein, Woodside will "im nächsten Jahr oder so" auch eine Individualität beim Display und anderen "Funktionalitäten" ermöglichen. Erwähnt wird es zwar nicht, der Motorola-Chef dürfte damit das im Vorjahr vorgestellte modulare Smartphone ("Project Ara") meinen.
Siehe auch: Project Ara - Motorola plant modulare Smartphones
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