Alienware: Jedes Jahr eine neue Steam-Machine
Die Gaming-Hardware-Spezialisten von Alienware hatten auf der CES 2014 ihre erste Steam-Machine vorgestellt. Jetzt wurde bekannt, dass es jedes Jahr eine neue Version der Alienware-Maschine mit Valve-OS geben soll.
Jedes Jahr mit neuer Hardware
Die Steam-Machines gelten für viele Hersteller als der Hoffnungsträger im sonst lahmenden PC-Geschäft. Auch Alienware hatte vor Kurzem seine Vision des perfekten Wohnzimmer-Rechners für Spiele-Fans vorgestellt.
Bisher ist nur bekannt, dass der kompakte Mini-Rechner von einem Haswell-Prozessor von Intel und einem Nvidia-Grafikchip angetrieben werden soll. Beim Preis könnte Alienware in direkte Konkurrenz zur aktuellen Konsolen-Generation treten.
Die Steam-Machine von Alienware
Nach aktuellen Informationen sollen die Steam-Machines von Alienware aber noch etwas mit Xbox One und Playstation 4 gemeinsam haben: Sie können nicht vom Nutzer aufgerüstet werden. "Es wird keine Anpassungs-Optionen geben, man kann sie nicht wirklich Updaten", teilt Alienware-Manager Frank Azor gegenüber der Seite TrustedReviews mit.
Einen langatmigen Lebenszyklus wie bei den Konsolen soll es bei den Steam-Machines von Alienware aber nicht geben. "Konsolen bekommen alle fünf bis sieben Jahre ein Update, wir werden unsere Steam-Machine jedes Jahr erneuern", wird Azor in dem Bericht zitiert. Für ein nachträgliches Upgrade der Hardware sei der kompakte Gaming-Rechner aber einfach nicht designt worden.
Zwischen Konsole und Gaming-PC
Laut dem Bericht ist nicht ausgeschlossen, dass Kunden zumindest beim Kauf der Alienware-Steam-Machine zwischen verschiedenen Modellen wählen können die sich beispielsweise in Sachen CPU oder Speicher unterscheiden. Für alle, die es aber bevorzugen ihren Rechner selbst aufzurüsten, ist nach Meinung des Alienware-Managers sowieso ein klassischer PC besser geeignet.
Man darf gespannt sein, wie sich Alienware mit seiner Idee des Wohnzimmer-Rechners mit Valve-OS und Steam-Controller gegen die klassischen Konsolen behaupten wird. Mit den jetzt versprochenen jährlichen Updates nimmt das Gerät auf jeden Fall eine ganz eigenen Rolle irgendwo zwischen Gaming-PC und Konsole ein.
Die Steam-Machines gelten für viele Hersteller als der Hoffnungsträger im sonst lahmenden PC-Geschäft. Auch Alienware hatte vor Kurzem seine Vision des perfekten Wohnzimmer-Rechners für Spiele-Fans vorgestellt.
Bisher ist nur bekannt, dass der kompakte Mini-Rechner von einem Haswell-Prozessor von Intel und einem Nvidia-Grafikchip angetrieben werden soll. Beim Preis könnte Alienware in direkte Konkurrenz zur aktuellen Konsolen-Generation treten.
Die Steam-Machine von Alienware
Nach aktuellen Informationen sollen die Steam-Machines von Alienware aber noch etwas mit Xbox One und Playstation 4 gemeinsam haben: Sie können nicht vom Nutzer aufgerüstet werden. "Es wird keine Anpassungs-Optionen geben, man kann sie nicht wirklich Updaten", teilt Alienware-Manager Frank Azor gegenüber der Seite TrustedReviews mit.
Einen langatmigen Lebenszyklus wie bei den Konsolen soll es bei den Steam-Machines von Alienware aber nicht geben. "Konsolen bekommen alle fünf bis sieben Jahre ein Update, wir werden unsere Steam-Machine jedes Jahr erneuern", wird Azor in dem Bericht zitiert. Für ein nachträgliches Upgrade der Hardware sei der kompakte Gaming-Rechner aber einfach nicht designt worden.
Zwischen Konsole und Gaming-PC
Laut dem Bericht ist nicht ausgeschlossen, dass Kunden zumindest beim Kauf der Alienware-Steam-Machine zwischen verschiedenen Modellen wählen können die sich beispielsweise in Sachen CPU oder Speicher unterscheiden. Für alle, die es aber bevorzugen ihren Rechner selbst aufzurüsten, ist nach Meinung des Alienware-Managers sowieso ein klassischer PC besser geeignet.
Man darf gespannt sein, wie sich Alienware mit seiner Idee des Wohnzimmer-Rechners mit Valve-OS und Steam-Controller gegen die klassischen Konsolen behaupten wird. Mit den jetzt versprochenen jährlichen Updates nimmt das Gerät auf jeden Fall eine ganz eigenen Rolle irgendwo zwischen Gaming-PC und Konsole ein.
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