Dell stellt Monitor mit 4K-Auflösung für 699 Dollar vor
Displays mit der Ultra-HD oder auch 4K genannten Auflösung sind auf der derzeit in Las Vegas stattfindenden Consumer Electronics Show (CES) das ganz große Thema. Den günstigsten 4K-Monitor hat Dell vorgestellt, der P2815Q kostet 699 Dollar.
Der Preiskampf um Ultra-HD-Geräte wurde auf der diesjährigen CES eröffnet, das trifft nicht nur auf Fernsehgeräte zu, sondern auch auf Computermonitore. Eines aber vorweg: Das bedeutet nicht, dass man sofort losrennen bzw. das Sparschwein schlachten muss, da die günstigen Geräte sich einen etwaigen Preisvorteil "erkaufen" müssen und zwar mit diversen technischen Zugeständnissen.
Dells P2815Q kostet nur 699 Dollar, schafft aber bei 4K nur 30 Hz
Das zeigt der derzeit wohl günstigste 4K-Monitor (eines Markenherstellers): Dells auf der CES 2014 enthüllter 28-Zöller mit der Modellnummer P2815Q bringt eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixel mit. Ein HDMI-1.4-Port ist an Bord, dazu kommen mehrere DisplayPorts und USB-Anschlüsse, MHL-Konnektivität (Mobile High-Definition Link).
Angesichts des Preises von gerade einmal 699 Dollar (UVP von Dell) werden sich sicherlich einige die Frage stellen, ob es einen Haken gibt: Ja, den gibt es, sogar mehrere davon. Denn der US-Hersteller kann den P2815Q-Preis nur deshalb so niedrig halten, weil man an einigen Stellen spart.
Zum einen verbaut man nur ein TN-Panel, was an sich aber noch nicht allzu dramatisch wäre. Ein regelrechtes Ausschlusskriterium ist jedoch die Bildwiederholfrequenz: Der 4K-Monitor von Dell, der weltweit ab 23. Januar verfügbar sein wird, kann Ultra-HD-Inhalte lediglich mit 30 Hz darstellen, was für die meisten ein No-Go sein dürfte.
The Verge weist aber auf zwei interessante(re) Alternativen hin, die nahezu so günstig sind wie der Dell-Monitor: Wer bereit ist, 100 Dollar mehr auszugeben, der bekommt entweder den PB287Q von Asus oder Lenovos ThinkVision Pro2840M. Beide Monitore unterstützen 4K, schaffen aber bei nativem 4K-Content die 60-Hz-Frequenz (über DisplayPort und bei entsprechender Grafikkarte).
Dells P2815Q kostet nur 699 Dollar, schafft aber bei 4K nur 30 Hz
Das zeigt der derzeit wohl günstigste 4K-Monitor (eines Markenherstellers): Dells auf der CES 2014 enthüllter 28-Zöller mit der Modellnummer P2815Q bringt eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixel mit. Ein HDMI-1.4-Port ist an Bord, dazu kommen mehrere DisplayPorts und USB-Anschlüsse, MHL-Konnektivität (Mobile High-Definition Link).
Angesichts des Preises von gerade einmal 699 Dollar (UVP von Dell) werden sich sicherlich einige die Frage stellen, ob es einen Haken gibt: Ja, den gibt es, sogar mehrere davon. Denn der US-Hersteller kann den P2815Q-Preis nur deshalb so niedrig halten, weil man an einigen Stellen spart.
Zum einen verbaut man nur ein TN-Panel, was an sich aber noch nicht allzu dramatisch wäre. Ein regelrechtes Ausschlusskriterium ist jedoch die Bildwiederholfrequenz: Der 4K-Monitor von Dell, der weltweit ab 23. Januar verfügbar sein wird, kann Ultra-HD-Inhalte lediglich mit 30 Hz darstellen, was für die meisten ein No-Go sein dürfte.
The Verge weist aber auf zwei interessante(re) Alternativen hin, die nahezu so günstig sind wie der Dell-Monitor: Wer bereit ist, 100 Dollar mehr auszugeben, der bekommt entweder den PB287Q von Asus oder Lenovos ThinkVision Pro2840M. Beide Monitore unterstützen 4K, schaffen aber bei nativem 4K-Content die 60-Hz-Frequenz (über DisplayPort und bei entsprechender Grafikkarte).
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